Diabetes Mellitus Therapie

Therapie des Diabetes mellitus

Bei der Therapie geht es nicht nur darum, die Blutzuckerwerte so gut wie möglich anzupassen. Die Behandlung von Diabetes mellitus ist auf verschiedene Ziele ausgerichtet. Die Diagnose von Diabetes mellitus erhöht das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.

Therapie- und Behandlungsziele für Diabetes mellitus

Das Herzstück jeder Diabetes-Therapie ist eine gute Kontrolle des Blutzuckerspiegels, um akuten Symptomen und Nebenwirkungen vorzubeugen. Ein gesunder Blutzuckerspiegel sollte durch eine angemessene Diät, ausreichende körperliche Betätigung und geeignete Medikamente erzielt werden. Eine wirksame Therapie des Diabetes kann jedoch nur gelingen, wenn der Patient alle vom behandelnden Ärzte verordneten Massnahmen tatkräftig und konsistent durchführt.

Bei der Therapie des Diabetes mellitus wird zwischen diesen Behandlungsformen unterschieden: Bei Diabetes gibt es eine grundlegende Therapie durch eine Ernährungs- und Bewegungsumstellung. Eine Tablettenbehandlung ist nur für Typ-2-Diabetes sinnvoll, da die Pankreas bei Typ-2-Diabetes - im Gegensatz zu Typ-1 - noch Insulin bildet. Entweder verhindert die Tablette die Glukoseabsorption im Verdauungstrakt oder erhöht die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse ins Blutsystem.

InsulintherapieIn der Insektentherapie wird der bei Diabetes nicht mehr durch den Organismus selbst regulierbare Inselbedarf durch die Verabreichung von Insulin über Injektionsspritzen, Stifte oder Schrauben..... Typ-2-Diabetiker mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 40 werden als chirurgische Behandlung angeraten. Bauchoperationen führen zu einer schnellen Besserung der Diabetesfolgen.

Je nach Lebensalter, Begleitkrankheiten und Diabetes mellitus steht das folgende Therapieziel im Vordergrund:

Diabetes: Behandlungen

Die Indikation für welche Behandlungsform bei der Diabetesdiagnose besteht, ist in erster Linie abhängig von der Gestaltung des klinischen Bildes. Personen mit Typ-1-Diabetes brauchen aufgrund des allgemeinen Insulinmangels im eigenen Organismus immer eine Insulinbehandlung. Demgegenüber können Menschen mit Typ-2-Diabetes oft über einen längeren Zeitraum oder gar für immer ohne Medikament oder Insulin therapiert werden - allein durch Ernährungs- und Bewegungstherapie. Im Gegensatz dazu können Menschen mit Typ-2-Diabetes oft über einen längeren Zeitraum oder gar für immer therapiert werden.

Behandlung von Diabetes mellitus II. Blutzuckerspiegel

Pfeiffer, Andreas F. H.; Small, Harald H. Hintergrund: Die Prävalenz des Diabetes mellitus 2 in der erwachsenen Bevölkerung Prävalenz 5 - 8%: Hochgradiges Energieangebot und Bewegungsmangel, tragen zur Erscheinung des Typ-2-Diabetes bei, und Bemühungen, dies bis zum Internet ändern, sind Grundlage jeder Therapie. Ob eine medikamentöse Therapie gestartet oder verstärkt werden soll, wenn diese Lifestyle-Maßnahmen scheitern, basiert im Wesentlichen auf HbA1c.

Richtlinien empfiehlt einen Zielkorridor von HbA1c zwischen 6,5 und 7,5 Prozent, der jeweilige Sollwert sollte unter den patientenspezifischen Umständen berücksichtigen und zusammen mit dem Patient ermittelt werden. Zunächst wird die Einnahme von Stoff aus dem Hause METORMIN empfohlen. Bei Kontraindikationen, schlechter Verträglichkeit oder fehlender Wirkung gibt es eine große Anzahl von Behandlungsalternativen oder -ergänzungen. Für Sulfonylharnstoffe und Insulin wurden in klinischen Untersuchungen nachgewiesen und verwendet bezüglich Patientenrelevante Abschlusspunkte, für andere Antiepileptika (außer Metformin) sind noch keine passenden Untersuchungsergebnisse unter verfügbar.

Bei Krankheitsphase, Lebensalter, Körpergewicht, Komorbiditäten, Berufssituation, Compliance-Anbieter und Prioritäten des einzelnen Patien ten orientiert/ orientiert sich die Therapeutik an der individuellen Ausrichtung. Unter verfügbar gibt es zwar eine große Anzahl von Therapiemöglichkeiten, aber eine individuelle Langzeitbehandlung ist oft eine ganz spezielle Aufforderung. Der Diabetes mellitus type 2 ist eine Stoffwechselstörung, die durch eine chronische Erhöhung des Blutzuckerspiegels charakterisiert ist. Der Bedarf an Insulin und führt zur Manifestation von Diabetes steigt, wenn es keine ausreichenden kompensatorischen Beta-Zellfunktionen gibt, die größtenteils gentechnisch und genetisch bedingt sind.

Das Prävalenz des Diabetes mellitus in Deutschland ist mit 5 - 8%, mit ansteigender Neigung (5). Das Risikopotenzial erhöht sich mit dem Anstieg des Blutzuckers für mikrovaskuläre Die Folgen für Auge, Nerv und Niere (1) und macht Diabetes zur Verursacherin für für Blindheit, renale Insuffizienz und amputierte m Zustand des Unterteils Extremität. Vorausschauende Beobachtungsstudien weisen ein erhöhtes Restrisiko auf für kardiovaskuläre und bösartige Krankheiten mit erhöhtem Blutzuckerspiegel auf (3, 6).

Der Leitfaden enthält in der Apothekenotherapie basiert auf der Empfehlung der Bundesgenossenschaft für Allgemeine Ärzteschaft und Hausarztkommission (DEGAM) und Arzneimittelkommission der Ärzteschaft (Akd?) auf der einen Seite und der Bundesarbeitsmedizinischen Gesellschaft mit Sitz in Deutschland (DDG) und der Bundesgenossenschaft, ( für) auf der anderen Seite (Abbildung). Das wurde in großen, zufälligen, perspektivischen Class-A-Studien wie der UKPDS-Studie nachgewiesen, in der die anfängliche dreiseitige Ausbildung zu einer 1%igen Reduktion von HbA1c bei 3.867 Patientinnen führte (9).

Im Rahmen der Look-Ahead-Studie mit 5.000 Diabetes-Patienten wurde ein intensives Training gegen ein übliche Training über vier Jahre lang durchgeführt und ein durchschnittlicher Gewichtsverlust von 4,5 kg festgestellt (10, 11). Die Hauptziele der Langzeitbehandlung von Diabetes des Typs 2 sind: Erreichung der therapeutischen Zufriedenheit und -adhärenz. Vermeidung von Hypoglykämien und Gewichtszunahme. Ein breiter Konsens herrscht unter darüber darüber, dass ab einem HSGW-Wert von 6,5 p. a. (48 mmol/mol) das Risikopotenzial für den Diabetiker Schäden weiter steigt (13, 16), so dass dieser HSGW-Wert seit 2010/2011 ein diagnostisches Kriterium in den Schlussfolgerungen der Weltgesundheitsorganisation WHO (14), der deutschen Diabetes-Gesellschaft (15) und der aktuellen National Supply Guideline (NVL) â??Therapy of type 2 diabetesâ?? ist.

Selbst wenn höhere Werte des Blutzuckers mit einem höheren Verträglichkeitsrisiko verbunden sind für Nachfolgekomplikationen, heißt das nicht, dass zwangsläufig davon Patientinnen und Patientinnen mit Typ-2-Diabetes profitiert, wenn durch die antihyperglykämische-Therapie der HbA1c-Wert unter diese Schwelle der Diabetes-Diagnose abfällt. Das 2' 5-fach erhöhte kardiovaskuläre Mortalität mit Diabetes (19) konnte jedoch nicht durch eine intensiv medikamentöse Blutzuckeranpassung in den Normneahenbereich (Mitte erreicht HBA1c-Werte 6,4 bis 6,9%, dementsprechend 46 bis 52 mmol/mol im Vergleich zum MitteBA1c-Werten zwischen 7,5 bis 8,5%, dementsprechend 58' 69 mmol/mol), (18,20,21) reduziert werden.

Langzeitstudien mit patientennahen Zielpunkten sind daher noch erforderlich (23â?"26). Das Behandlungsziel ist schwierig zu ereichen. Auf der anderen Seite profitiert der Patient auch bei der Vermeidungsstrategie makrovaskulärer Schäden nachhaltig von einer Therapie so nah wie möglich an der Norm, wenn dieses Zielvorhaben unmittelbar nach der Diagnosestellung umgesetzt wird (26). Die unter Berücksichtigung dieser vielschichtigen Sachlage enthaltenen Handlungsempfehlungen der europäischen und amerikanischer Diabetes-Gesellschaften (1) und ebenso die direkt in Kraft getretenen NVL-Therapieplanungen mit Typ 2-Diabetes "(27) empfehlen einer Patienten-zentrierten Therapieschau, die die Lebensumstände, Krankheitsdauer, Diabetik-Komplikationen, das Komorbiditäten, Alter (!) und vor allem auch persönliche und Wünsche des Klienten in den Mittelpunkt rückt.

Das Therapieziel sollte im Detail mit dem Patient abgestimmt werden. für Patientinnen und Patienten, welche dies ohne Medikamente oder mit einer Therapie mit geringem Risiko tun können, wird ein HbA1c von 6,5% oder weniger an die Öffentlichkeit gebracht. Im Gegensatz zu multi-morbiden Patientinnen, die eine aufwändige Therapie benötigen und damit gefährdet sein könnten, steht die Vermeidbarkeit von Begleiterscheinungen im Vordergrund, so dass dann auch ein derartiges Gerät möglich ist (über 7,5% können dann bedeutsam sein (1, 27).

Dabei spielt bei der Wahl der geeigneten Arzneimittel für der einzelne Patient neben dem Krankheitsstadium, dem Lebensalter, dem Körpergewicht und Komorbiditäten auch Einflussfaktoren wie Hypoglykämierisiko im Berufsleben, Einhaltung sowie die persönliche Präferenzen eine große..... Für DPP-4-Hemmer und Inktinimimetika, die die Sekretion des Insulins erhöhen glukoseabhängig und für Wirkstoffe mit anderen Ausgangspunkten (Metformin, Acarbose, Pioglitazon oder die Ende 2012 zugelassenen Hemmstoffe SGLT2) wird die Inseulin-Sekretion zurück zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt.

Fast alle Richtlinien betrachten Lifestyle-Interventionen und Stoffwechselprodukte als Ersttherapie (Grafik) (1, 18, 30). Für motivierte Patientinnen und Patientinnen mit moderatem oder niedrigem HbA1c-Anstieg ist eine Dreimonatsphase ohne medikamentöse Therapie nützlich, aber auch die Verabreichung von Methformin kann erfolgen. Neben dem verminderten Mortalität im UKPDS (32) sind die fehlenden Hypoglykämierisiko, eine anorektische Wirkung, ein Gewichtsverlust begünstigt sowie die positiven Auswirkungen auf die Fettparameter entscheidende Pluspunkte von Methformin.

Sie ist besonders für Menschen mit Adipositas und Resistenz gegen Insulin geeignet, wirkt aber auch bei Schlankheit. Jüngste Studien deuten darauf hin, dass es den Krebsmortalität bei Diabetikern zu verringern droht (33, 34). Wichtigster Kontraindikationsbereich für Die Metformine ist eine GFR < 60 mL/min ( "35"), die aufgrund der inadÃ??quaten Datensituation des Milchazidoserisikos (36â?"38) erörtert wird.

Häufig gibt es Magen-Darm-Beschwerden, besonders zu Therapiebeginn (31). Allerdings gibt es vor allem bei älteren und multi-morbiden Patientinnen und Patientinnen ein Hypoglykämierisiko. Es gibt auch Referenzen aus Observationsstudien, aber keine sicheren Beweise, für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risk im Vergleich zu METORMIN (40, e1 e4). Außerdem scheint Sulfonylharnstoffe ihre Wirkung rascher zu verliert als Meth-Formin (e5).

Für Saxagliptin und Alogliptin wurden veröffentlicht kürzlich kardiovaskuläre Untersuchungen mit 17 000 bzw. 5000 Patientinnen und Patienten mittels kardiovaskulären Ereignis in der Vorgeschichte ( e6, e7). In beiden Untersuchungen wurde kein erhöhtes Risikopotenzial festgestellt für Infarkt, Hirnschlag oder andere Events wie Pankreatitis oder bösartige Erkrankungen. Unerwartet wurde ein erhöhtes Restrisiko festgestellt für Krankenhausaufenthalt wegen Herzversagen mit Saxagliptin, aber nicht mit Alogliptin, das noch weitere Untersuchungen erfordert.

Dies führt zu einer größeren therapeutischen Bandbreite von DM-4-Hemmern und einem kleineren Hypoglykämierisiko in Mono- oder Kombinationsbehandlung mit Arzneimitteln, die auch für Hypoglykämien führen (1, e9) nicht verfügbar sind. Unter den aktuell unter Verfügung erhältlichen Gerinnungshemmern sind Satagliptin, Visagliptin, Saxagliptin und Linnagliptin für die Einzeltherapie mit Meth....Unverträglichkeit zugelassen oder es gibt Gegenanzeigen unter für Methinformin.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat im Juni 2011 entschieden, dass Pioglitazon für einige Patientinnen und Patientinnen noch eine gültige Behandlungsoption ist für . Im Angebot vertragsärztlichen ist der Auftrag von Pioglitazon in Deutschland auf insbesondere begründende besondere Situationen beschränkt, zum Beispiel besondere Fälle von Herzinsuffizienz oder anderweitig nicht erreichbare berufsbezogene Voraussetzungen an eine Diabetes-Therapie ohne Hypoglykämierisiko, zum Beispiel beim Personenverkehr.

Zusammen mit der Einnahme von Methylformin gibt es kein Hypoglykämierisiko. Zusammengefasst gibt es eine große Anzahl von Therapeutika Ansätzen zur Senkung des Blutzuckers. Die medikamentöse Erstbehandlung mit dem Wirkstoff ist die erste Maßnahme in allen wichtigen Richtlinienempfehlungen sowie in der Konsensus-National Care Guideline â??Treatment of Type 2 Diabetesâ??, fÃ?r die unter Berücksichtigung auf sehr weiter Grundlage ein weitgehender konsensorientierter Nachweis der aktuellen Beweise (Grafik) erzielt wurde.

Bei bestehenden Gegenanzeigen für oder Unverträglichkeit ist es schwerer, eine Therapieempfehlung auf Basis guter Endpunktedaten abzugeben, und zwischen AkdÃ" und GDIM Einerseits sowie DDG und DGIM andererseits Unverträglichkeit konnte auch kein vollständiger konsensmäßiger Kompromiss erreicht werden. Neben der Verwendung von Globenclamid werden auch DPP-4-Hemmer, Glucosidase-Hemmer und andere Sulfonylharnstoffe verwendet, allerdings mit dem Vermerk, dass sie in Endpunkt-Studien keinen Beweis für den Nutzen erbringen.

Die DDG und die DGIM führen an dieser Position alle gegenwärtig verfügbaren Therapiemöglichkeiten ohne Bewertung, da nach ihrer Verständnis zunächst alle Vor- und Nachteile von Medikamenten besäÃ?en und diese in den Webseiten Verständnis von den Gemeinden Abhängigkeit und führen mit jedem Probanden individuell diskutiert werden sollten. Darüber DDG und DGIM betrachten die Beweise für Glibenclamide bezüglich positive Auswirkungen auf die klinischen Zielpunkte nicht in jedem Falle für überzeugend, sondern siehe in einigen rückwirkenden Untersuchungen im Gegensatz dazu auch deutliche Zunahmen der kardiovaskulärer?

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betonen, dass die Glibenclamid-Therapie mit einer Hypoglykämierisiko und Gewichtzuwachs assoziiert ist, und die anderen, als Ersatz für die Metformine aufgeführten Antidiabetika, konnten noch keine klinischen Resultate von bezüglich vorweisen. Diese haben jedoch ein Risikoprofil gezeigt, das signifikant niedriger ist als das der Sulfonylharnstoffe. Hier ist aus der Perspektive der Autorinnen und Autoren ein sehr individueller, patientenorientierter und patientenkoordinierter Entscheidungsprozess erforderlich.

Führt die Metformin-Monotherapie zu einem Wachstum von H2A1c über im abgestimmten Zielkorridor, in der Regel mit H2A1c zwischen 6,5 und 7,5 %, kann die Therapie durch den Einsatz eines zweiten Antidiabetikums zusätzlich (Kombinationstherapie) oder durch den Umstieg auf Insulin allein (Grafik) erweitert werden. Auf der einen Seite sind die Handlungsempfehlungen von AkdÃ" und DEGAM auf der anderen Seite und DDG und DGIM auf der anderen Seite wieder unterschiedlich, wenn es um diesen therapeutischen Schritt geht.

Der erstgenannte verpflichtet sich zu drei möglichen Varianten und betont dabei, dass für jede Empfehlungsvor- und -nachfrage existiert, die abzuwägen sind. Gemäß den letzteren sind nach Abwägung der Nutzen und Gefahren unter Einbeziehung des Betroffenen grundsätzlich alle anderen in der tabellarischen Darstellung erwähnten Präparate für kombinierbar (Grafik) (1, 16, 31).

Das Kombinationspräparat von Sulfonylharnstoffen bzw. Rebaglinid mit Methformin hat eine Wirkung unter antihyperglykämischen antihyperglykämischen Dies führt zu einer größeren therapeutischen Bandbreite an Gerinnungshemmern und einem kleineren Hypoglykämierisiko in Monotherapie oder Kombinationen mit Arzneimitteln, die auch unter Hypoglykämien führen (1, e9) kaum erhältlich sind. Zusammen mit Methformin sind auch die injizierbaren GLP-1-Rezeptor-Agonisten (Tabelle) zugelassen. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Substanzen.

Im Falle einer Kontraindikation für kann die Metformine mit einem Sulfonylharnstoffton ( "e18") verbunden werden.

Ob eine dreifache Kombination oder der Start einer Insulinbehandlung mit höchstens einem weiteren antidiabetischen Mittel mit Scheitern einer binären Oraltherapie in Bezug auf relevante Zielpunkte über oder untergeordnet ist, ist zur Zeit noch ungeklärt (31, e19 e22). Der neue NVL enthält eine Empfehlungsschreiben für der Übergang zu einer Kombinationsbehandlung mit Insulin, (Grafik) weil nicht genügend Datastellungen vorhanden sind für Tripeltherapien (19).

Neben besonderen Situationen wie dem Bushersteller oder Lotsen, der unter einer Therapie mit z.B. Methylformin, DB-4-Hemmern und Pioglitazon den Betrieb ohne ¤hrdung ¤hrdung weiter ausüben, häufig kann, ist der Wille des Betroffenen, die Inselinsulintherapie noch zu verzögern, begründen. für eine 3. Das Basalinsulin in Verbindung mit einem mündlichen Antidiabetiker ist ein gebräuchliches-Schema, das die DDG auf der Homepage gebräuchliches in ihrem KVL-Entwurf (19) verwendet hat.

Wenn es kein Meth-Formin -Unverträglichkeit oder Gegenanzeigen gibt, kann Met-Formin bei Einleitung der Insulin-Therapie und danach ( "Tabelle") zurückgehalten werden. Noch ist nicht geklärt, ob es Sinn macht, die postprandiale Sekretion von Insulin durch Subfonylharnstoffe, DPP-4-Hemmung oder GLP-1-Rezeptoragonisten zusätzlich zur Basalinsulintherapie mit oder ohne Methformin zu erhöhen unter zusätzlich (31).

Im Prinzip gibt es die herkömmliche Therapie (CT), meist in Gestalt einer zweimaligen täglichen Einspritzung eines Misinsulins, die verstärkte herkömmliche Inseltherapie mit Kasalinsulingabe und Bolusinsulin zu den Speisen (ICT) und die kontinuirliche Subkutan-Insulininfusion, d.h. Isulinpumpentherapie (CSII), die nicht in der Empfehlung an für Typ 2-Diabetiker enthalten ist. Es gibt keine evidenzbasierten Studien über die Vor- und Nachteile der einzelnen Therapieformen in Bezug auf harte Endpunkte.

Die Anwendung der unterschiedlichen Therapieschemata sollte auf der Grundlage der persönlichen Bedürfnissen des Betroffenen, der Lebensqualität und der Stoffwechselkontrolle erfolgen und ausdrücklich mit dem Betroffenen abgestimmt werden (1, 18, 27). Für Beide Verfahren gibt es in der Regel nicht. Eine typische Ursache für Der Einstieg bei der basalinsulinbezogenen Inseltherapie sind morgens erhöhte BZ-Werte ( "Ziel 80-120 mg/dL"), die bei einem Abendgeschenk eines Verzögerungsinsulins durch die Internet-Adresse für der Leberzuckererzeugung (1) vermindert werden können.

Die DDG-Richtlinie (28) und die EASD/ADA-Empfehlungen unterstreichen, dass für nur unzureichende Hinweise auf diese Verfahren hat und dass viele Einzelaspekte mit berücksichtigen (1, e24) zu tun haben. Eine Vielzahl von Titrationsverfahren wurden veröffentlicht und ein möglicher Ansatz vorgestellt, der für die für hochmotivierten und nicht leichter zu behandelnden Patientinnen und Patienten geeignet ist.

Ausgehend von einem insulinpflichtigen Bedarf von 1 I.E. pro 30 - 40 mg/dL (1,7 - 2,2 mmol/L) Vollblutzucker für Insulinempfindlich von, mit wesentlich höheren Korrekturdosen für Inulinresistent. Prof. Pfeiffer erhält die Gebühren für a Beratertätigkeit von November, Berlin Chemistry, Novartis, Astra Zeneca/BMS, Sanofi, Lilly und Boehringer-Ingelheim. An ihn Teilnahmgebühren für Die Tagungen wurden von A & A und Böhringer Ingelheim zurückerstattet.

Für die Erstellung von Veranstaltungen zur naturwissenschaftlichen Ausbildung von Lilly, Theme, Prismed, Nowo, Berlin Chemistry MSD und Sanofi wurde er mit für beauftragt. Gebühren für Die klinischen Vertragsstudien Durchführung zu einem Drittkonto, das er von der Firma Rocha, Astra Zeneca, Takeda die Firma Novo und anderen erhalten hat. Für ein von ihm angestoßenes Forschungsprojekt und wurde von Novartis, Bayern und Rettenmayer & Söhne gefördert.

Prof. Klein received fees für Beratertätigkeiten from GlaxoSmithKline, Sanofi-Aventis, Janssen-Cilag and AsstraZeneca. Er bekam die Kosten für Teilnahmegebühren für Die von Lilly, Novartis und AraZeneca veranstalteten Konferenzen wurden ihm zurückerstattet. Für zur Erstellung von naturwissenschaftlichen Trainingsveranstaltungen erhält er Mittel von Novo Nordisk. Für, ein von ihm initiiertes Forschungsprojekt, erhält er Mittel von GlaxoSmithKline und Sanofi Aventis.

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