Diabetes Mellitus Präsentation

Präsentation von Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus kommt vom griechischen Wort "honey-sweet flow". Zuckerkrankheit = honigsüßer Fluss. Vorlesung: Diabetes mellitus, Spätschäden vermeiden und richtig behandeln. Text und Grafikmodule für eine patientenfreundliche Präsentation. Zuckerkrankheit und Genetik (Diabetes-Sensor).

Mit Diabetes wohnen

Im Jahr 2013/2014 wohnen derzeit rund 6 Mio. Menschen in Deutschland. Jeder Fünfte dieser 6 Mio. Menschen kennt ihre Krankheit noch immer nicht! Mehr als 700 Menschen leiden täglich an Diabetes mellitus. Über 30.000 Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren haben Typ-1-Diabetes! Jedes Jahr werden mehr als 2000 Menschen bis zum Alter von 14 Jahren mit Diabetes des Typs 1 diagnostiziert!

Zwischen 30 und 50 Mio. Menschen in Europa! Mehr als 370 Mio. Menschen auf der ganzen Welt sind daran gestorben! Gesundheit: krank: krank: gesund: : zitternd, unruhig.... Verhaltensweisen bei "Zeitersparnis" Verhaltensweisen bei "Zeitverlust" "Was geht ins Handgepäck?"

Vortrag: Hand-Out zum Themenkomplex "Diabetes mellitus Type 1".

I ist eine Autoimmunkrankheit, während der Trächtigkeit Â- Hypoglykämie --> Bewußtlosigkeit (extrem). Notfall: Erhöhung des Blutzuckers z.B. durch Glukose 3. Diabetes mellitus Typ I Quellen: Hierbei handelte es sich um fremde, nutzergenerierte Inhalte, für die keine Gewähr übernommen wird. Passage-Fragen: Ich werde bald einen Vortrag in Sachen Bio geben und ich neige dazu, den ersten Spiritus als legal zu betrachten.

Gibt es Prüfungsaufgaben zum Diabetes, die Sie mir zur Verfügung stellen möchten? Zuckerkrankheit? Hier geht es um einen Schulwettbewerb. Ich und meine Geliebte benötigen einen Studentenwettbewerb. Bei den Abwehrkräften in Bioqualität sollten wir einige Erkrankungen berücksichtigen.

Zuckerkrankheit - Hausaufgaben::: Heimarbeit/Präsentationen =

Einführung Etwa 4% aller Bundesbürgerinnen und Bundesbürger sind an Diabetes mellitus, allgemein bekannt als Diabetes, erkrankt. Der Diabetes mellitus umfasst eine primäre Stoffwechselstörung des Glukosestoffwechsels sowie eine Erkrankung des Fett- und Proteinstoffwechsels. Der Diabetes mellitus, auch Diabetes mellitus oder Urindiabetes genannt, ist die wohl berühmteste Form des Diabetes. Es wird zwischen primärem und zweitem Diabetes mellitus unterschieden.

Diabetes inssipidus Diabetes inssipidus (griechisch-lateinisch) ist eine Stoffwechselerkrankung mit abnormal erhöhter Urinausscheidung (5 bis 20 Liter täglich) bei geringem spezifischen Eigengewicht, jedoch ohne pathogene Komponenten. Diabetes inssipidus kann akquiriert (Regulationsstörung im Hypophysen-Zwischenhirnsystem, z.B. durch Hirntumor oder Entzündung) oder vererbt werden.

3.2  Typ 1 Diabetes Dies ist ein Subtyp von Diabetes mellitus. Der Diabetes des Typs 1 tritt vor allem in der Pubertät auf und ist durch eine reduzierte oder gescheiterte Insulinbildung charakterisiert. Der Diabetes mellitus des Typs 1 ist vererbbar, kann aber auch durch Virusinfektionen, z.B. Mumps, hervorgerufen werden.

Das ist auch ein Subtyp von Diabetes. Das Insulindefizit ist zwar verhältnismäßig, d.h. der Organismus produziert genügend Insulin, aber das eigentliche Hauptproblem ist die mangelnde Auslastung. Späte Erkrankung ( "Spätmanifestation") nach dem Alter von mindestens sechsundsechzig Jahren, an der wahrscheinlich eine altersbedingte Entartung der Langerhans-Inseln beteiligt ist und die in engem Zusammenhang mit Typ-2-Diabetes steht.

Die Nierenkrankheit Diabetes renalis Diabetes renalis, oder Nierenglukosurie, ist eine urinäre Ausscheidung von Zucker ohne erhöhte Blutzuckerwerte aufgrund von Nierenfunktionsstörungen. Symptome von Diabetes mellitus sind Urinfluten, Verdursten, Gewichtsabnahme, körperliche Schwächen, visuelle Störungen, erhöhte Blutzuckerwerte, zuckerhaltigen Urin, Juckreiz sowie Haut- und Schleimhautinfekte.

Die essentielle Insulinversorgung steht bei Diabetes des Typs 1 an erster Stelle. 2. Beim Diabetes des Typs 2 sind eine Verringerung der Fettleibigkeit, Bewegung, Normung der Blutfette und in einigen FÃ?llen der Einsatz von Antidiabetika die wichtigsten MaÃ?nahmen. Behandlungsziel ist die Kompensation des Stoffwechseldefekts (Einstellung wenn möglich auf 130mg% Fastenblutzucker, nach einer Mahlzeit nicht über 180mg%) zum Ausschluss von akuten Folgekomplikationen (Hypoglykämie oder Diabetikerkoma {siehe Kapitel 8. }) und Verhinderung oder Verspätung von Spätfolgen {siehe Kapitel 8. }.

Ein Hauptproblem des Diabetes mellitus sind die Nachwirkungen. Die Behandlung des Diabetikerfußes ist besonders aufwendig. Wenn kleine Nierengefässe beschädigt sind, kommt es zu einer Nierenerkrankung. Sind die die Periphernerven versorgenden Blutgefäße beschädigt, kommt es zu einer Diabetesneuropathie. Die häufigste Todesursache (50%) bei Diabetes mellitus ist ein Herzanfall aufgrund einer koronaren Herzkrankheit.

Insulinmangel wirkt sich sowohl auf den Zucker- als auch auf den Fettmetabolismus aus. Dieses sogenannte Diabetikerkoma (coma diabeticum) zeichnet sich durch tiefes Atmen, fruchtigen Schlechtatem und schließlich Bewußtlosigkeit aus. Einige frühe Symptome von Diabetikum sind direkt auf Stoffwechselstörungen und andere auf Zucker- und Wasserverlust zurück zu führen. Adipositas geht in etwa 50 Prozent der FÃ?lle dem Diabetes voraus, und hÃ?ufig werden aufgrund einer erhöhten Zuckernutzung (Verlangen, Schwitzen, SchwÃ?che und Zitterung, Kopfschmerzen, Benommenheit, Leistungsverlust und Konzentrationsmangel) zuerst Anzeichen fÃ?r eine temporÃ?re HypoglykÃ?mie festgestellt.

Der Nachweis von Koma Diabetikum muss durch die Ermittlung des Zuckerspiegels im Blut und des Vorhandenseins von Zucker im Urin erfolgen.

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