Diabetes Mellitus Ernährung Tabelle

Tabelle Diabetes mellitus Ernährung

In den Diättabellen sind die Daten der Diabetesstudie im Juli angegeben. Es gibt Hinweise, dass dies vor Fettleibigkeit, Diabetes und koronarer Herzkrankheit schützt. Die FDI-Werte für Süßungsmittel sind in einer Tabelle zusammengefasst (siehe Anhang). Eine Suche in Tabellen ist nicht notwendig.

Kohlehydrate in der Diabetes-Diät

Im Jahr 2000 veröffentlichte die Diabetes-Gesellschaft Ernährungsempfehlungen für Diabetes (Ernährungs-Umschau 47 (2000) 182-186) gemäß den einschlägigen Richtlinien des Arbeitskreises Diabetes und Ernährung der Diabetes-Gesellschaft (Eur J Clin Nutr 54 (2000) 353-355). Beides weist darauf hin, dass die Kohlenhydratversorgung - anders als in den Empfehlungen für der Allgemeinbevölkerung - individuell unter Bedürfnissen mit differierender stoffwechselbedingter Situation von diabetikern für erfolgen muss.

Der Anteil der Kohlenhydrate in der Diabetes-Diät kann 45% bis 60% der Energieaufnahme von täglichen ausmachen. Manche Typ-2-Diabetiker können eine höhere Kohlenhydratlast nicht gut ausgleichen. Für ist es für diese Patientinnen empfehlenswert, die Kohlenhydrataufnahme auf ca. 45% der täglichen-Energiemenge zu begrenzen. Andernfalls hat eine höhere Kohlenhydrataufnahme auch den Vorzug einer günstigen Fettlimitierung.

Vorraussetzung ist, dass kohlehydrathaltige Nahrungsmittel mit geringem glykämischen -Gehalt und/oder hohen Ballaststoffanteilen in der Nahrung überwiegen, kaum mit negativen metabolischen Effekten einer Kohlenhydratzufuhr von 50-60% der gesamten Energie bei Diabetes zu rechnen und damit ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten ist. Häufig übergewichtige Der Patient profitiert von der sättigungsfördernden Auswirkung einer kohlenhydrat- und faserreichen Ernährung. Es ist jedoch zu beachten, dass die Ernährungsgewohnheiten vieler Diabetes-Therapeuten in Deutschland zur Zeit nicht einmal im unteren Bereich der angegebenen Liefermengen für Kohlehydrate erreichen und statt dessen sehr fetthaltig sind.

Weiterempfehlung für Die Fettabsorption von Diabetes beträgt: 25-35% der gesamten Energie. Hier jedoch - wie bei den Kohlehydratmengen - die spezifische Bedürfnisse der jeweiligen Diabetiker an berücksichtigen, die möglicherweise sowohl die individuellen Handlungsempfehlungen für die Fettmengen als auch für die Fettveränderung mit dem Nachdruck einer höheren Versorgung von schlicht ungesättigten Fettsäuren notwendig machen.

Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst- / Gemüseprodukte sind Lebensmittel: Hülsenfrà Die Kohlehydrate werden von der DiabetikerInnen verzehrt. Ein moderater Verzehr von Hauszucker (Saccharose) bis zu 10% der Energieversorgung von täglichen (ca. 30-50g pro Tag) ist bei den Diabetes Typ 1 und 2 Menschen möglich. Getränke mit einem hohen Glucosegehalt, die für die Therapie von Hypoglykämie (Hypoglykämie) in Frage kommen, sollte jedoch in der Ernährung von täglichen für Diabetiker vermieden werden.

Der Einsatz von energiehaltigen Zuckeraustauschstoffen (Zuckeralkohole und Fruktose) wird für Zuckerkranke nicht angeraten (Statement der Diabetologie-Informationen 4 (1999) 314-316). Zur praxisnahen Handhabung mit Kohlenhydrat-Austauschgeräten (BE, KHE, KE) nahm das Gremium Ernährung der Diabetologie-Informationen ( "Diabetologie-Informationen", Broschüre 2 (1993) 109) Position. Es wurde darauf hingewiesen, dass Kohlenhydrataustauscher nur für die Minorität der insulinbehandelten Diabetesberater machen und Schätzeinheiten mit 10 bis 12 g Kohlenhydrate zur Praxisorientierung servieren können (z.B.: KH-Tabelle, Kirchheim Verlagshaus Mainz 2000).

Aus den Präferenzen und Angewohnheiten der Diabeteserkrankten resultiert die zeitlich und inhaltlich bedingte Aufteilung der kohlehydrathaltigen Mahlzeiten, aber auch die therapeutische Anforderung des Individuums und das entsprechende Therapieschema von Berücksichtigung. Das Diabetesdiät, das jedem Diabetespatienten für und jedem beliebigen Patient Gültigkeit hätte zur Verfügung gestellt werden kann, gibt es nicht. Das Ernährungsempfehlungen für Diabetes mellitus müssen kann für jeden Diabetes individuellen angepasst werden.

Die Bedürfnisse des Individuums können sich im Laufe der Krankheit ändern und erfordern dann eine erneute Einarbeitung.

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