Diabetes Mainz

Zuckerkrankheit Mainz

In Zusammenarbeit mit dem KISS Mainz planen wir die Gründung der diabetischen Selbsthilfe-Gruppe Moguntia in Mainz. Hier finden Sie Informationen über die Leistungen unserer Diabetespraxis in Mainz. Als Endokrinologe in Mainz bietet Dr. Omran viele Dienstleistungen zur Behandlung von Diabetes an. Zur Endokrinologie gehört auch das DMP für Diabetes mellitus.

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Dr. Zayadeh geht den Weg der Insulininjektion auch in verhältnismäßig leichten Phasen/Klinikbildern: So kann man auch bei kurzfristigen Ereignissen auf das " Dasein " flexibler einwirken. Wenn es um Pillen geht, kann man nicht mehr ein einziges Mal mitmachen, wenn man sich an ihrem neunzigsten Lebensjahr von seiner Großmutter zu einem halbwegs einfachen Kinderspiel verleiten lässt.

Dr. Zayadeh nimmt mehrfach im Jahr an Schulungen teil, um immer auf dem Laufenden zu sein. Der Arzt ist mit den neusten Medikamenten vertraut und schickt sie, wenn sie richtig diagnostiziert werden, an seine Patientinnen und Kunden. Es ist sehr nett, wenn auch teilweise etwas ausführlich, aber er hat bisher jede ärztliche Anfrage geantwortet.

Mit " Teamfreundlichkeit " kommt es bedauerlicherweise auch ein wenig darauf an, auf wen exakt man trifft. Viele seiner Mitarbeiter sind sympathisch, nur einer hat mal einen schlimmen Tag - aber wir alle haben Zeiten.

Zuckerkrankheit - Hormonelle und metabolische Erkrankungen

Diabetes mellitus ist eine der am weitesten verbreiteten Stoffwechselkrankheiten, von denen in Deutschland rund 8 Mio. Menschen betroffen sind. Man unterscheidet zwischen dem in der Regel in jungen Jahren vorkommenden und dem viel häufiger vorkommenden Diabetes mellitus type 2 (ehemals "adult-onset diabetes"). Diabetes tritt in der Regel im Zusammenhang mit einem so genanntem "metabolischen Syndrom" zusammen mit anderen Gefahrenfaktoren wie Fettleibigkeit, hohem Blutdruck und Fettstoffwechselstörungen auf.

Durch das damit verbundene erhebliche Risiko diabetischer Sekundärkrankheiten wie frühzeitige Arterienverkalkung mit dem Entstehen von Herzinfarkten und -schlägen, diabetischer Netzhauterkrankung (Blindheitsrisiko), diabetischer Nierenerkrankung ( "Gefahr der Dialyse"), diabetischer Neuropsychopathie und diabetischem Fußsyndrom (Amputationsrisiko) existiert ein ganzheitliches und transdisziplinäres Behandlungkonzept zur Vorbeugung und Nachbehandlung von Diabetes mellitus und seinen Nachkrankheiten.

Im Bereich der endokrinologischen und diabetologischen Versorgung sind alle fachlichen und persönlichen Anforderungen für die patientennahe und patientennahe Versorgung von Diabetikern und Stoffwechselkrankheiten vorhanden, wie z.B. ein Diabetes- und Ernährungs-Trainingsteam, eine Spezialstation und eine Poliklinik für das Fußdiabetis. In Kooperation mit der Transplantationsoperation unter der Federführung von Prof. Dr. G. Otto und der Abteilung für Tumorkrankheiten der I. Med. Praxis ist neben der Transplantation der Bauchspeicheldrüse für Patientinnen und Patientinnen mit fortgeschrittenem Typ-1-Diabetes auch der Etablierung einer Inselzelltransplantation mit den Schwerpunkten Hormonellkulturen und Differentialdiagnostik in den Vorarbeiten.

Neben der Therapie von Diabetes mellitus-Typen 1 und 2 und allen ihren Folgen gehören vor allem Diabetes bei Heranwachsenden, Insulinintensivpatienten, Insulinpumpenträger, Schwangerinnen mit Diabetes/Gesterationsdiabetes, Diabetes nach Bauchspeicheldrüsenoperationen und Diabetes bei anderen Stoffwechselkrankheiten (z.B. Bronzemediabetes bei Hämochromatose) zum Therapiespektrum.

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