Diabetes Koma

Zuckerkrankheit Koma

Bei dem diabetischen Koma oder Koma diabeticum handelt es sich um eine lebensbedrohliche Stoffwechselstörung, die durch Insulinmangel bei Diabetes verursacht werden kann. Ein diabetisches Koma kann verschiedene Ursachen haben, aber alle sind auf Komplikationen des Diabetes mellitus zurückzuführen. Das diabetische Koma droht: Wie man sich richtig verhält

Hyperglykämien können von Person zu Person sehr verschieden ausfallen und zu einem lebensbedrohenden Diabetiker-Koma führen. WÃ?hrend sich das Ketoazidokoma innerhalb weniger Minuten entwickelt, kriecht das Hyperosmolarkoma ziemlich stark - teilweise auch Ã?berirdisch. Besprechen Sie daher am besten mit Ihrem Hausarzt, wie Sie sich bei einer Unterzuckerung verhalten sollen und halten Sie dies fest.

Sie sollten dies in einem bevorstehenden Diabetiker-Koma tun: Das Verhalten im Ernstfall sollte Ihnen von einem Facharzt oder in einem Diabetes-Training gezeigt werden. Welche Einzelschritte Sie oder ein geschulter Erste Hilfe Mitarbeiter im Falle eines bevorstehenden Komas durchführen sollten, ist im nachfolgenden PDF-Dokument zusammengefaßt. Dann muss abgeklärt werden, warum das diabetische Koma aufgetreten ist und wie man es in der Zukunft verhindern kann.

Hyperglykämie-Koma - Wissen für Ärzte

Hyperglykämisches Koma (Koma diabeticum) ist eine schwerwiegende Folge des Diabetes mellitus; je nach Art des Diabetes werden zwei verschiedene Arten unterschieden: Beim Typ 1 Diabetiker führt die übermäßige Hyperglykämie zu einer diabetischen Ketosäure. Bei Typ 2 Diabetikern tritt die übermäßige Blutzuckerausscheidung als hyperglykämisches Koma auf. Beide Varianten sind bei Diabetikern vom Typ 1 unterschiedlich in der Bildung von Keton, die bei Diabetikern vom Typ 2 aufgrund der Residualsekretion von Insulin nicht auftritt.

Eine Blutzuckermessung ist in jeder Bewußtlosigkeit nützlich und ermöglicht die Sicherheit einer Unterzuckerung. In beiden Fällen des Diabetes-Koma ist die Rehydrierung und der Ausgleich der Elektrolyte von zentraler Bedeutung. Diabetes mellitus tritt oft zuerst als überzuckertes Koma auf (dies ist der Grund für etwa 25 Prozent der überzuckerten Komata) - in der Regel verursacht durch eine Erkrankung!

Der Insulinmangel verursacht eine Überzuckerung und eine erhöhte Fettabbau. Der Krankheitsverlauf ähnelt dem Ketoazidokoma, aber die noch vorhandene geringe Menge an Insulin reicht aus, um die Fettspaltung zu unterbinden und damit der Ketosis vorzubeugen. Der lebensbedrohliche Charakter eines Diabetikerkoma in der Akutbehandlungsphase lässt sich insbesondere durch Wasser- und Elektrolytverlust durch Myurie begründen.

Ein Patient mit bekannter Diabetes mellitus, der sich mit Brechreiz und Brechreiz einstellt, sollte umgehend einen entsprechenden Labortest durchführen lassen! Durch das Restinsulin bei Typ -2-Diabetikern ist eine signifikant verlängerte Latenzzeit bis zur ersten Manifestation im Gegensatz zu Typ-1-Diabetikern zu erwarten und damit signifikant erhöhte Werte (>600mg/dl oder 33,3mmol/l vs. >350mg/dl oder 19,4mmol/l)!

Ketoacidose ist gekennzeichnet durch den charakteristischen Dreiklang aus Überzuckerung, Keton-Nachweis und Stoffwechselazidose mit positivem Anionenabstand! Jeder Coma-Diabetes ist ein Notstand, bei dem Fälschungen von aktuellen Messwerten durch Übersäuerung und/oder starke Hyperglykämien in die Auswertung einzubeziehen sind. Folge: Gegenseitige Kalium-Verschiebung mit Therapiebeginn ist zu berücksichtigen!

Acetonämisches Brechen wird nicht durch das Vorhandensein von Diabetes mellitus verursacht, sondern kann auch in diesem Zusammenhang auftauchen! Intensivtherapie! Volumentransfer ist der erste und wesentliche therapeutische Arbeitsschritt bei jedem hyperglykämischem Koma! Eine Insulinbehandlung mit Koma Diabetikum hilft nicht, den Blutzuckerspiegel auf kurze Sicht normal zu halten! Koma Diabetikum ist die schwerwiegendste Erkrankung des Diabetes mellitus.

Koma -Diabetikum-Komplikationen kommen in der überwiegenden Mehrheit der Fälle als Folge einer ungenügenden oder übermäßigen Heilung des Koma-Diabetes vor. Eine Komplikation des Koma-Diabetes kann durch die eigentliche medikamentöse Versorgung verursacht werden - die genaue Befolgung der Therapieempfehlung ist die optimale Vorsichtsmaßnahme! Dabei werden die bedeutendsten Schwierigkeiten erwähnt. Inbegriffen: Diabetes mellitus o.n. A. Diabetische Koma: hyperosmolare, mit oder ohne Ketoacidose, hyperglykämische Koma o.n. A. Quelle:

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