Diabetes Kinder Symptome

Zuckerkrankheit Kinder Symptome

die Kinder wachen nachts auf oder machen sich nass. In den meisten Kindern gehen die Eltern zum Arzt, weil die klassischen Symptome des Diabetes mellitus spürbar sind. Was sind die Symptome von Diabetes? Wenn diese Symptome bei Kindern auftreten, sollten Eltern so bald wie möglich einen Arzt aufsuchen.

Zuckerkrankheit des Typs 1 bei Kindern: Grosses Theater in kleinem Rahmen

Sie haben immer Hunger, gehen oft auf die Toilette, sind schwach oder verlieren ab? Dies könnte ein Zeichen für Typ-1-Diabetes sein. In dieser Stoffwechselkrankheit erzeugt die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin. Die Hormone sind lebenswichtig: Sie helfen dem Organismus, den Blutzucker in die Zelle zu übertragen - nur so können wir leben.

Bei einem Hormonmangel reichert sich der Blutzucker an. Sie klassifiziert die Insulin erzeugenden Drüsenzellen auf einmal als Ausländer. Nahezu ein Viertel der Kinder und jungen Menschen in Deutschland erleben dieses Theater. Diabetes des Typs 1 ist heute eine weit verbreitete Form der chronischen Erkrankung bei Kinder und Jugend.

Doch auch die Erbsubstanz spielt eine Rolle: Bei 10 bis 15 Prozent der unter 15jährigen Kinder und Heranwachsenden mit Typ-1-Diabetes sind Eltern auch Diabetes. Falls der Organismus kein eigenes lnsulin mehr herstellt, muss die Substanz injiziert werden. Nur so kann der Blutzuckergehalt reduziert werden.

Denn nur mit Hilfe von Insektiziden können die Zellen des Körpers den für ihr Leben notwendigen Brennstoff erhalten: nämlich den des Zuckers. Andernfalls drohen Ihrem Kinde schwere Krankheiten, im schlimmsten Fall rutscht es ins Koma. 2. Damit das nicht passiert, braucht Ihr Baby ausländisches Insulin. Besonders kleine Kinder haben es oft nicht leicht, dies zu deuten. Der Zuckergehalt im Blutsystem darf gewisse Grenzwerte nicht überschreiten.

Andernfalls wird der ganze Organismus leiden: Mit der Zeit befällt der Kristallzucker Venen, Nervensystem, Auge und Niere. Zuckerkrankheit schadet nicht. Eines Tages treten aber auch die ersten Schäden auf: Das Kleinkind hat ständigen Hunger und muss immer wieder auf die Toilette zugehen. Der überschüssige Blutzucker leitet das Körperwasser ab - je höher das Niveau des Blutes, desto mehr Harn wird von den Dialysatoren ausgeschieden.

Dagegen sehnen sich die Körperzellen, insbesondere die Muskulatur, nach dem energiegeladenen Brennstoff. Aber ohne Insulin können sie den Kristallzucker nicht verwenden. Sie werden den Mangel an Kraft rasch bemerken: Es kann sein, dass Ihr Baby ohne ersichtlichen Anlass abnimmt: seine Muskulatur versucht dann, auf andere Weise Kraft zu gewinnen.

Wenn der Organismus Fette in Energien umwandelt, produziert er ein Säureabbauprodukt, Aceton. Sie überversäuert das Herz und wird vom Organismus über Harn und Luft abgesondert. Die Atmung Ihres Babys wird nach verfaultem Fruchtfleisch oder Lack riechen. Abhängig davon, wann Sie die typische Problematik erkannt haben, hat das betroffene Tier mehr oder weniger von diesen Vorkommnissen.

Wenn Diabetes jedoch zu spÃ?t diagnostiziert wird, rutscht das Kinde im ungünstigsten Falle in ein Wachkoma. Mit einem Blutzucker-Test kann Ihr Baby an Typ-1-Diabetes erkrankt sein. Dafür sticht er seine Fingerspitze oder sein Ohrenläppchen mit einer Kanüle, um einen Blutstropfen zu erhalten. Dabei gibt es unterschiedliche Grenzen, die der Blutzuckergehalt im Körper nicht übersteigen sollte.

Welche Werte gelten, ist davon abhängig, ob das Fasten im Körper Ihres Kindes stattfindet oder ob es bereits etwas verzehrt hat. Der Blutzuckerwert beträgt jeweils über 11 mg/l ( "200 mg/deziliter") der Blutzuckerwert vor dem Fruehstueck, also trocken, ueber 7 mg/l (126 mg/deziliter) der HbA1c-Wert reicht oder ueber 48 mg/l (6,5 Prozent).

Wenn Sie oder andere Familienangehörige Diabetiker sind, kann der Doktor einen besonderen Bluttest an Ihrem Baby durchführen. Er wird herausfinden, ob Ihr Baby in den kommenden Jahren auch an Diabetes erkrankt. Die Immunabwehr einer Person mit Diabetes des Typs 1 erzeugt einen charakteristischen eigenen Körper, einen sogenannten GAD-II-AK-Antikörper.

Daraus geht hervor, dass die insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüsenzellen befallen sind. Die Antikörper befinden sich bereits Jahre vorher im Gehirn, ohne dass Ihr Baby etwas von der Erkrankung erfährt. Der Blutzucker wird von den körpereigenen Organismen benötigt, aber das Wasser sollte nicht zu viel davon haben. Da Ihr Kinderkörper kein Insulin mehr herstellt, muss er täglich Fremdhormone in das Fettpolster am Hinterleib oder an den Oberschenkeln injizieren.

Wenn der Blutzuckerspiegel Ihres Babys immer im Grünbereich liegt, müssen Sie sich keine Gedanken über ein schlechtes Gewissen oder sekundäre Erkrankungen machen. Es ist am besten, den Blutzuckerspiegel Ihres Babys vor jeder Insulindosis zu überprüfen, bevor Sie sich auf den Weg machen, um herauszufinden, ob es sich unangenehm, nervös oder besonders ruhelos ist.

Wie bei Erwachsenen kann Ihr Baby zwischen drei unterschiedlichen Arten der Insulinzufuhr wählen: Injizieren Sie Insulin zwei Mal am Tag, aber nicht als Snack. Fünf Mal am Tag injizieren, dann darf dazwischen gespritzt werden - aber auch Insulin muss gespritzt werden. Nicht injizieren, sondern eine Insulin-Pumpe mitnehmen.

Mit der konventionellen Behandlung muss Ihr Baby jeden Tag vor dem Fruehstueck und vor dem Abendessen Insulin einnehmen. Durch die fixen Spritzzeiten muss Ihr Baby regelmässig feste Beträge einnehmen. Viele Diabetiker entscheiden sich deshalb für die so genannte Intensivtherapie, bei der sie vier- bis fünfmal am Tag Insulin einnehmen.

Am Morgen und am späten Abend erhalten sie lange funktionierendes lnsulin. Sie spritzen sich vor den Hauptgerichten mit kurz wirkendem Inulin ein, damit der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr nicht zu stark anhebt. Das kleine Instrument ist mit einem Rohr und einer Hohlkanüle mit dem Gehäuse verschraubt. Damit wird das für den Organismus notwendige körpereigene Protein auch ohne Mahlzeiten ausgetauscht.

Am Anfang der Therapie notiert der behandelnde Arzt exakt, wie viel Insulin die Pflanze pro Std. freisetzen soll. Auf Knopfdruck muss dann die passende Insulinmenge für eine Verpflegung ausgewählt werden. Blutzuckerschwankungen sind bei Kleinkindern völlig normal. 2. Es ist jedoch von Bedeutung, dass Sie und Ihr Baby diese Höhen und Tiefen wahrnehmen und die Therapie entsprechend anpassen.

D. h.: Regelmäßige Messung und regelmäßiger Arztbesuch. Vor allem in den ersten Jahren wird der Diabetesforscher die Therapien immer wieder ändern. Die Kinder durchlaufen mehrere Stadien der Erkrankung. Genesungsphase: Einige Zeit nach dem Start der ersten Kur benötigt das Neugeborene deutlich weniger Blutzucker.

Kontinuierliche Phase: An einem bestimmten Punkt nimmt der Bedarf des Kleinkindes an Insulin wieder zu. Das ist eine sehr schwierige Phase: Viele junge Menschen in diesem Lebensalter lassen ihre Krankheiten außer Acht und lassen sich nicht behandeln. Das Insulinbedürfnis sinkt, Ihre Tocher oder Ihr Junge muss nun weniger Insulin injizieren - sonst besteht die Gefahr von erheblichem übergewicht. Ein diabetisches Kinde muss etwas tun, was sich selbst die Erwachsenen oft nicht leisten können:

Grundvoraussetzung für diese Vorzüge ist, dass Ihr Nachwuchs weiss, was die Erkrankung ist und wie man damit umgeht. Diese Handwerkskunst erhält das Kleinkind in besonderen Diabetes-Trainingsprogrammen. Weil Sie Ihr Baby ernähren müssen. Kinder und Erwachsene erfahren in einem solchen Lernprogramm unter anderem, was in ein Diabetes-Tagebuch gehört: Hinweise auf Blutzuckerspiegel und Medikation, andere Erkrankungen, Reise und alle Lebenslagen, in denen es dem Nachwuchs nicht besonders gut ging.

Der Krankheitsverlauf ist im Terminkalender ersichtlich. Dies wird Ihnen und Ihrem behandelnden Arzt helfen zu sehen, welche Stressfaktoren oder Einflussfaktoren den Blutzuckerspiegel Ihres Babys verwirren. Bei einem erkrankten Baby sollten Sie seinen Blutzucker öfter als sonst bestimmen. Weil starkes hohes Fieber Stress für den Organismus ist. Das erhöht auch den Blutzuckergehalt.

Darüber hinaus sollte Ihr Baby viel Alkohol zu sich nehmen, da die süsse Substanz im Inneren des Blutes dem Organismus die Wassermenge abgibt. Psychischer Streß kann auch den Zuckerhaushalt Ihres Babys beeinflussen: Informieren Sie Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen über die Erkrankung Ihres Babys. So müssen die Pfleger zum Beispiel wissen, dass Ihr Baby im Klassenzimmer etwas zu sich nehmen muss, wenn es von Hypoglykämie bedroht ist.

Der Dextrose- oder Zuckersaft sollte immer in der Küche und im Vorschulalter erhältlich sein. Aber wenn Ihr Baby nicht mehr richtig schluckt, wirkt das Notfall-Besteck mit Glucagon gegen Hypoglykämie. Halten Sie Ausschau nach Zeichen von Hypoglykämie und erläutern Sie Ihrem Baby, wie man eine solche Notfallsituation erkennt:

Hypoglykämie kann rasch auftreten, wenn Ihr Baby beim Training zu viel Diabetes hat oder wenn das Wild besonders spannend ist. Zeige deinem Kleinen, wie es sich selbst mit dem Stift injizieren kann - das sollte zum Beispiel für 6-Jährige kein Hindernis sein. Falls Ihr Baby etwas Ã?lter ist, kann es die Insulin-Dosis auch allein am Stift nachstellen.

Nicht immer sollte in exakt die gleichen Bereiche des Bauches oder der Schenkel injiziert werden. Einige Kinder mit Typ-1-Diabetes sind sehr unzufrieden mit ihrer Erkrankung und werden geradezu deprimiert. Kinder mit Diabetes dürfen auch Süßes zu sich nehmen. Ein paar Süssigkeiten, wie z.B. Geleebabys oder Süssigkeiten, sind schwer, weil sie den Blutzuckerspiegel sehr rasch anheben.

Ein Elternteil sollte sie seinen Kinder nur dann verabreichen, wenn der Blutzuckerspiegel relativ gering ist. Kinder mit Diabetes sollten jedoch nicht mehr Süßigkeiten zu sich nehmen, als für eine ausgewogene Diät empfehlenswert ist. Die Ärztin hat bei unserer Tocher die Diagnose Diabetes 1 gestellt. Darf sie damit in den Vorschulkindergarten gehen? Ja, aber einige Kindertagesstätten wollen sich nicht um die Betreuung schwerkranker Kinder kümmern und vermitteln ihre Kinder an Integrationsinstitutionen.

Sie sollten es jedoch möglichst meiden, den Kindergarten zu wechseln, damit Ihr Baby nicht aus seiner vertrauten Umwelt gerissen wird. Zahlreiche Diabetes-Teams raten Kindern und Erzieherinnen vor Ort, um ihnen die Angst vor Diabetes zu nehmen und ihnen konkrete Hinweise zu erteilen. Inwiefern kann die Gastfamilie ein Kinder mit Typ-1-Diabetes ernähren?

Er sollte das Kleinkind ganz natürlich und nicht in einer besonderen Rolle betreuen. Dies geschieht oft, wenn ein Familienmitglied eine chronische Krankheit hat. In welchem Lebensalter ist ein Diabetes-Training angebracht? Das Training ist logisch, sobald ein Kinde selbst etwas tun will, z.B. Stechen bei der Blutzuckermessung. Wie alt die Kinder sind, ist abhängig von ihrer persönlichen Weiterentwicklung.

Die einen injizieren sich im Alter von sechs Jahren Insulin, die anderen erst im Alter von neun oder zehn Jahren. Andernfalls sollte ein Schulkind ein paar Sachen wissen, z.B. was es bei Hypoglykämie zu tun hat. Mit zunehmendem Alter der Kinder kommen Fragen wie z. B. durch Diabetes verursachte Folgekrankheiten oder eventuelle Partnerschaftsprobleme hinzu.

Einige Menschen mit Typ-1-Diabetes können kein Kleber, das Glutenprotein in Cerealien, ertragen. Von Deborah Smyth und ihrem Arbeitsteam wurden etwa 8000 Menschen mit Typ-1-Diabetes und etwa 2500 Menschen mit Glutenintoleranz (Zöliakie) ausgewertet. Sie fanden 21 Risiko-Gene für Typ-1-Diabetes und 11 für Sprue.

Aus diesem Grund tolerieren einige Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes gewisse Getreidearten nicht: Sie sind glutenhaltig. Etwa zehn vom Hundert aller diabetischen Kinder leidet an dieser Erkrankung. Die Forscher vermuten, dass es auch Interaktionen zwischen den sieben Gene und gewisse Nahrungsmittel geben könnte, die sowohl Typ-1-Diabetes als auch Sprunggelenkerkrankungen verursachen kann.

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