Diabetes Insipidus Symptome

Symptome von Diabetes Insipidus

Beim Diabetes insipidus (Wasser-Urin-Dysenterie) können die Symptome plötzlich auftreten oder sich nur langsam entwickeln. In der Klinik drückt sich Diabetes insipidus über die Symptomtriade aus: Zuckerkrankheit insipidus - Symptome, Behandlung, Gründe, etc. Der Diabetes insipidus ist eine Krankheit, die durch einen veränderten hormonellen Gleichgewichtszustand hervorgerufen wird. Es ist den Nerven der Niere nicht möglich, genügend Wasser im Organismus zu speichern. Wer an Diabetes insipidus erkrankt, scheidet eine sehr große Menge an Harn aus und ist zugleich sehr durstlöschend.

Diabetes insipidus ist eine hormonelle Störung, die zu einem fehlgeleiteten Feuchtigkeitshaushalt führen kann.

Patienten haben in der Regel einen konstanten Hunger und geben sehr viel Harn ab. Eine Verwechslung mit dem Diabetes mellitus ist nicht zulässig. Charakteristisch sind auch hier der starke Verdursten und das häufige Urinieren, aber die Ursachen liegen in einer Störung des Zuckerstoffwechsels. In der Regel reguliert die Niere den körpereigenen Feuchtigkeitshaushalt.

In Kombination mit dem so genannten Antidiuretikahormon (ADH, Vasopressin) wird dafür gesorgt, dass - je nach Bedarf - ausreichend Leitungswasser absorbiert oder abgesondert werden kann. Der Diabetes insipidus entwickelt sich, wenn ADH abwesend ist oder in den Nervenzellen nicht richtig funktionieren kann. Die Hypophysen setzen Blutdrucksenker frei. Der Hormonspiegel führt dazu, dass die Nerven weniger Harn absondern.

Wenn dagegen jemand viel ausgetrunken hat, kommt es nicht zur ADH-Freisetzung im Hirn. Bei fehlendem hormonellen Aufbau scheidet die Niere sehr viel Feuchtigkeit aus. Bei Diabetes insipidus wird zwischen zwei Arten von Diabetes unterschieden: Zentraldiabetes insipidus: Die ADH-Produktion oder -Sekretion im Unterleib oder in der Hirnanhangsdrüse ist beeinträchtigt. Nierendiabetes insipidus: ADH kann nicht auf die Dialyse einwirken (z.B. aufgrund von Nierenerkrankungen).

Es gibt mehrere mögliche Gründe für einen Diabetes insipidus. Selten kommt es zur Entwicklung von Diabetes insipidus, weil ADH nicht richtig auf die Niere wirkt. Insipidus produziert das Zwischenphalon zu wenig Blutdruck oder die Hirnanhangsdrüse setzt zu wenig Hormone in das Gewebe frei.

Folgende Gründe sind für den Zentraldiabetes insipidus denkbar: Schäden am Unterleib oder an der Hirnanhangsdrüse: Gewisse Krankheiten können die Bildung oder Ausschüttung von ADH, einschließlich ADH, einschränken: Idiopathie: In etwa einem Dritteln der FÃ??lle ist die Grundursache nicht exakt erklÃ?rt. Andernfalls attackiert und vernichtet das körpereigene System die ADH-produzierenden körpereigenen Körperzellen. 1. Ursache: Mangelnde Wirkung von ADH in den körpereigenen Nervenzellen (Diabetes insipidus renalis): Folgende Einflüsse können ADH an der Wirkung auf die Nerven hindern: Ein gewisser Erbdefekt, den wir von Müttern von ihren Söhnen ererbt haben, hat zur Folge, dass die Andockpunkte (Rezeptoren) in den körpereigenen Bauchspeicheln, an die ADH üblicherweise Bindungen unterhält, aufbrechen.

Gewisse Mittel gegen Depression (Lithiumsalze) können in manchen FÃ?llen die Dialyse schÃ? Diabetes insipidus verursacht die typischen Symptome. Erkrankte Menschen sind permanent durstig und geben große Urinmengen zur gleichen Zeit ab. Diabetes insipidus mangelt es an dem hormonellen Wirkstoff Masopressin (Antidiuretikahormon, kurz ADH), das eine wichtige Funktion für die Regulierung des Wasserhaushaltes ausübt.

Sie beeinflusst die Nerven und beugt der Ausscheidung von zu viel Leitungswasser vor. Deshalb kommt es bei Diabetes insipidus zu charakteristischen Symptomen: Sie produzieren innerhalb von 24 h zwischen fünf und 25 Liter Harn. Weil die Symptome von Diabetes insipidus auch über Nacht bestehen, führen sie in der Regel auch zu einer Schlafstörung - die Erkrankten sind daher oft korrespondierend muede.

Im Kindesalter kann die Bettnässung ein weiterer Indikator für die Krankheit sein. Ältere Menschen oder sehr kleine Kinder dagegen tun dies oft nicht und vertrocknen. Aufgrund des starken Wasserverlustes bei Diabetes insipidus gerät das Blutsalz aus dem Lot und der Natriumgehalt erhöht sich. In der Regel sind die Symptome von Diabetes insipidus bahnbrechend für die Diagnostik.

Im Verdachtsfall initiiert der behandelnde Mediziner in der Praxis in der Regel einen so genannten Durst-Test. Zur Abklärung der Ursachen für den Diabetes insipidus folgen in der Regelfall weitere Untersuchungsmethoden. Oftmals erinnern Klagen wie z. B. Zwangsdurst und ständiger Gang auf die Toilette an Diabetes insipidus. Normalerweise ist der Harndrang bei Diabetes insipidus sehr wässriger, da die Nerven den Harndrang nicht besser bündeln können.

Während dieser Zeit überprüft der Doktor, ob die Nerven nun in der Lunge in der Lunge in der Lage sind, den Harn mehr zu bündeln, wie es sonst üblich wäre. Ist dies in den Nervenzellen nicht möglich, wird dem Patienten eine Injektion mit einer kleinen Dosis des Medikaments ADH (antidiuretisches hormonelles Mittel, Vasopressin) verabreicht. Besteht die Grundursache für den Diabetes insipidus im Hirn (Zuckerkrankheit insipidus centralis), kann ADH auf die Nerven einwirken:

Beim Nieren-bezogenen Diabetes insipidus dagegen tritt dieser Einfluss nicht auf. Gelegentlich wird auch versucht, die Freisetzung des hormonellen Vasopressins durch die Verabreichung einer konzentrierten Salzlösung an den Betroffenen zu stimulieren. Bei zentralem Diabetes insipidus kommt es nicht zur Hormonsekretion. Vielfach folgen weitere Abklärungen, um die exakte Verursachung von Diabetes insipidus zu ermitteln.

Diagnostische Maßnahmen umfassen: Bildgebungsverfahren, vor allem die Magnetresonanztomographie (MRT), um eventuelle Hirnursachen wie Tumore oder Infektionen zu entdecken. Der Diabetes insipidus ist abhängig von der zugrunde liegenden Krankheitssymptomatik. Bei einem Defizit an ADH (Antidiuretikum, Vasopressin) erfolgt die Therapie durch den Ersatz des fehlenden Hormons. Handelt es sich bei der Diabetes insipidus-Ursache um einen Geschwulst im Gebiet des Unterleibs oder der Hirnanhangsdrüse, erfolgt die Therapie in der Regel durch einen chirurgischen Eingriff.

Bakterienentzündungen des Gehirns (Enzephalitis) oder der Hirnhäute (Meningitis) können mit Hilfe von antibiotischen Mitteln bekämpft werden. Aber auch bei anderen Arten von zentralem Diabetes insipidus ist die Krankheitsursache nicht bekannt oder kann nicht behoben werden, zum Beispiel bei einem Gendefekt. Bei diesen Erkrankungen des Diabetes insipidus wird das bisher nicht vorhandene hormonelle ADH durch eine Behandlung mit Diabetes insipidus ersetzt.

Beim Nieren-bezogenen Diabetes insipidus (Diabetes insipidus renalis) ist jedoch keine kausale Behandlung möglich. Eine generelle Stellungnahme zum Krankheitsverlauf von Diabetes insipidus ist schwer möglich. Im Prinzip trifft jedoch folgendes zu: Wenn die Krankheitsursache beseitigt werden kann, ist die Vorhersage in der Regel gut. Beim Zentraldiabetes insipidus sind oft Tumore des Rumpfes oder der Hirnanhangsdrüse die Hauptursache für die Entstehung der Krebserkrankung.

Vielfach muss jedoch das vermisste hormonelle Gefäßpräparat (Antidiuretikahormon, ADH) in ein Medikament überführt werden. Diabetes insipidus regelmässig von einem Facharzt untersuchen und behandeln liessen! Zur Vermeidung von Folgeerkrankungen ist es bei Diabetes insipidus empfehlenswert, sich regelmässig untersuchen zu lasen, am besten bei einem Facharzt für Hormonerkrankungen (Endokrinologe). Ohne entsprechende Therapie läuft Diabetes insipidus aufgrund des großen Flüssigkeitsverlustes zu einem Austrocknen neugierig zu.

Der Diabetes insipidus kann prinzipiell nicht verhindert werden, da seine Ursache wie Hirntumore oder genetische Defekte unvermeidlich sind. Eventuelle Begleiterscheinungen durch Diabetes insipidus können dagegen durch eine Reihe von Massnahmen verhindert werden. Zur Verbesserung der Therapiemöglichkeiten ist es ratsam, rechtzeitig einen Hausarzt zu konsultieren, wenn Sie die folgenden Symptome an sich selbst oder an Ihrem Kleinkind wahrnehmen:

Sogar wenn Sie wegen Diabetes insipidus behandelt werden, ist es unerlässlich, dass Sie sich regelmäßig von Ihrem Hausarzt untersuchen lassen.

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