Diabetes Insipidus

Zuckerkrankheit Insipidus

Bei Diabetes insipidus ist die Konzentrationsfähigkeit der Nieren eingeschränkt. Diabetes insipidus ist eine Erkrankung, die durch vermehrte Harnabsonderung und erhöhten Durst gekennzeichnet ist. mw-headline" id="Formen_des_Diabetes_Diabetes_insipidus">Formen des Diabetes insipidus="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | | |/span>Quellcode editieren]>

Bei zentralem Diabetes insipidus (Syn. Diabetes insipidus neurohormonalis) ist die Folge ein Mangel oder eine ungenügende Bildung des Antidiuretikums ADH (Syn.: Vasopressin) im Unterleib, ein Mangel an ADH vom Unterleib über den Hypophysenstamm in die hintere Hypophyse oder ein Mangel an Einlagerung oder Ausscheidung von ADH in die hintere Hirnanhangdrüse.

In den seltensten Fällen kann eine granulomatöse Erkrankung, z.B. Histiozytose X, Sarkose oder eine granulomatöse Erkrankung mit Polyangiitis den Zuckerkrankheitszustand des Zentrums anregen. Es ist aber auch ein familiäres Diabetes insipidus mit einem angeborenen, autosomal dominanten Vererbungsdefekt als Grund möglich. Eine Autoimmunkrankheit mit Autoantikörper gegen die Vasopressin bildenden Nervenzellen wird bei einem Drittel aller Fälle von Diabetes-insipidus diagnostiziert.

Im Dursttest wird die Konzentration von ADH (antidiuretisches Hormon, Gefäßpräparat ) im Plasma oder Harn nach einer nachtaktiven Durststrecke und bei Diabetes insipidus centralis nicht erhöht. Eine weitere Prüfung ist die periodische Messung des Volumens, des spezifischen Gewichts und der Osmolaritäten des während des Durstes aufgefangenen Urins.

Eine konstante Urinmenge und geringe Oxidation sind Symptome von Diabetes insipidus. Gesunde Menschen haben ein höheres Gewicht und eine höhere physiologische Ausbeute. Bei renalem Diabetes insipidus ist die Behandlung erschwert. Vor allem bei zentralem Diabetes insipidus ist es notwendig, nach therapierbaren Grundkrankheiten wie z. B. Hirntumoren zu suchen. Zuckerkrankheit insipidus. At: med. de; Zugriff am 21. Januar 2018. High Jump ? Diabetes insipidus.

de; accessed February 2009, 2018. x -ray Gerd Herold: Inner Medicine. a lecture-oriented presentation. G. Herold, Köln 2007, ohne ISBN, S. 564-565, 712-713. Hochsprung Sandrina Balanescua, Jonas Rutishauser: Diabetes insipidus: Differentialdiagnose und Differenzialdiagnostik.

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Diabetes insipidus ist eine verhältnismäßig seltene Hormon-Mangelerkrankung, die sich durch eine äußerst starke Urinausscheidung (Polyurie) von 5 bis 25 Liter pro Tag und ein Durstigkeitsgefühl ("Polydipsie") auszeichnet. Bei Diabetes insipidus versagt die Osmoregulierung. Zuckerkrankheit insipidus centralis (Diabetes insipidus neurohormonalis): Eine Erkrankung bei der Ausprägung von ADH aufgrund von hypothalamischer oder hypophysärer Beschädigung hat zur Folge, dass das klinische Bild von Zuckerkrankheit insipidus centralis entsteht.

Zuckerkrankheit insipidus renalis: Wenn ADH in den Distaltubuli und Sammelröhrchen der Niere durch Vergiftung, Medikamente, Unvollständigkeit, Entzündung des Nierenbeckens oder durch einen genetischen Defekt des X-Chromosoms nicht wirksam werden kann, wird dies Diabetes insipidus renalis als Zuckerkrankheit bezeichnet. Der Diabetes insipidus manifestiert sich in den Symptomen Trias: Mit einem Dursttest, einem Hasenschluckauf-Test oder einem Carter-Robin-Test kann die Diagnostik von Diabetes insipidus durchgeführt werden.

Zur Unterscheidung von Nieren- und Zentraldiabetes insipidus kann nach dem Dursttest ein Desmopressintest durchgeführt werden. Diabetes insipidus erfordert Klärung und Behandlung, da es zu einer schweren Beeinträchtigung des Elektrolythaushaltes und Dehydrierung kommt. Um einen Tumor auszuschließen, der einen zweiten Zentraldiabetes insipidus auslöst, ist eine kranielle Aufnahme (MRT, CT) vonnöten.

Zuckerkrankheit insipidus centralis: Heilung der zugrundeliegenden Erkrankung im Sekundärtyp. Zuckerkrankheit insipidus renalis: Die medikamentöse Versorgung ist erschwert. NSAIDs ( "Ibuprofen, Indomethacin") als Prostaglandin-Synthesehemmer können daher bei Diabetes insipidus renalis zur Reduzierung der Harnausscheidung in Betracht kommen.

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