Diabetes Innere Unruhe

Zuckerkrankheit Innere Unruhe

Tremor, Herzklopfen, ein Gefühl von Schwäche oder Schwindel oder eine aufsteigende innere Unruhe. Dazu kommen gestörtes Sprechen, massives Schwitzen und ein Gefühl der Unruhe. Aber was mich total verrückt macht, ist diese innere Unruhe. Hypoglykämie im Zusammenhang mit Diabetes mellitus führt ebenfalls zu Ängsten. Hinzu kommt, dass Frauen in den Wechseljahren oft innere Unruhe erleben.

Adrenalinspiegel

Das Adrenalin ("Adrenalin") ist eines der Stresshormone. Auch im Zentralnervensystem kommt ihm als Botenstoff eine wichtige Bedeutung zu. Das Adrenalin wird in den Adrenaldrüsen gebildet. Adrenalin ist ein Antagonist des Insulins im Kohlenhydratstoffwechsel: Es steigert den Blutzucker durch Förderung der Freisetzung von Zucker aus der Haut und Reduzierung der Fettdepots.

Wenn mehr Adrenalin freigesetzt wird, steigt der Druck und die Pulsation. Das Adrenalin wird zunehmend bei körperlichem und psychischem Stress, aber auch bei einem Blutzuckerabfall freigesetzt. Wichtige Informationen bei Diabetes: Die typischen Adrenalinsymptome wie z. B. rascher Pulsschlag, große Lider, Gesichtsblässe, Zittern, Schweißausbrüche und innere Unruhe können daher Warnsignale für eine beginnende Hypoglykämie sein.

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Dieser verfluchte Aufruhr

Ja, aber ich weiss, dass es nur das Insulin ist, das die Angst verursacht, nichts anderes, worum man sich kümmern muss. Ich lebe damit und rege mich nicht mehr auf. Einige von euch wissen das wahrscheinlich, und das Feeling ist auch in der Nacht ein wenig geschwächt.

So Gnade, unglücklicherweise kann ich dir nicht erzählen, dass es gerade an einem bestimmten Punkt gestoppt hat, aber es ist besser geworden und ich kann damit umgehen. das Wohnen mit einem gesunden Metabolismus war netter, klarer, aber diese Zeit ist vorüber.

Nervositäten meistens unbedenklich

Die innere Unruhe oder Unruhe hat in der Regel unbedenkliche Ausmaße. Er tritt oft in außerordentlichen Lagen auf, die zu extremer Spannung, Ängsten und Stress führt. Berufliche oder private Belastungen können ebenfalls Ängste auslösen. Typische Nervensymptome können durch Stoffwechselvorgänge im Organismus erklärt werden, die durch Belastungssituationen induziert werden.

Auch wenn lebensbedrohende Zustände heutzutage recht rar sind, reagieren unsere Organe immer noch nach diesem Vorbild. Bei hoher Beanspruchung - auch wenn sie nur psychologisch ist - liefert der Organismus über diverse hormonelle Faktoren wie Adrenalin mehr Kraft für die Muskulatur, steigert den Puls und die Atmungsfrequenz.

Dadurch wird der Organismus effizienter und kann Gegner besser besiegen oder rascher ausbrechen. Zusätzlich zu den oben genannten unbedenklichen Gründen kann es sich bei einer solchen Erkrankung auch um ein Anzeichen einer anderen Erkrankung handeln. Zum Beispiel, Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS) sehr oft Angst. Eine Überfunktion der Schilddrüse, ein Unterdruck oder eine Zirrhose der Leber können ebenfalls zu Nervositäten führen.

Hypoglykämie im Zusammenhang mit Diabetes Mellitus verursacht auch Ängste. Zudem kommt es bei der Frau in den Wechseljahren häufig zu Unruhe. Aufgeregtheit ist ein Zeichen für viele Geisteskrankheiten. Unmittelbar nach einem Unglück kann auch ein Schockzustand zu internen Unruhen führen. Nebeneffekte von verschiedenen Medikamenten, ein übermässiger Konsum von Kaffe oder Nicotin gehören ebenfalls zu den Gründen der Angst.

Alkohol- oder Drogenmißbrauch oder Drogenentzug können ebenfalls Angst einflößen.

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