Diabetes haut

Zuckerkrankheit Haut

Durch Iris Hinneburg / Wenn Diabetes auf die Haut kommt, ist die Apotheke gefragt. Erstes Symptom bei Diabetes, das noch nicht diagnostiziert wurde. Bei meinem Diabetes hatte ich wirklich schwere Hautprobleme. Allerdings leiden vier von fünf Menschen mit Diabetes an Hautveränderungen.

Optimierung des Blutzuckers

So wohltuend ist es, wenn man sich in der Haut wohlfühlt, nichts dehnt oder jucken kann. Dafür gibt es mehrere Gründe: "Warm gepackte Haut bekommt nicht genug Flüssigkeit, auch wenn es draussen feucht und kühl ist", sagt Dr. Stefanie Kamann, Dermatologin aus Feldfing. Zu Hause in der behaglich temperierten Ferienwohnung trocknet die getrocknete Heizluft die Haut aus.

Sie werden sich dann bald wieder wohlfühlen. Anhaltend hohe Blutzuckerwerte schädigen die Blutgefäße und Nerven bei Menschen mit Diabetes. "Dies hat auch auf die Haut eine Wirkung. So wird die Haut trocknender. Spiritus entfernt Fette und verdunstet auch. Selbst wenn es seltsam klingt: Lange Schauer oder Bäder, besonders mit heissem Wasser, trocknen die Haut aus.

Badzusätze und ölhaltige Duschgels sind sehr gut für die Haut. Tupfen Sie die Haut vorsichtig auf der Haut von Gesichts- und Körperseite ab, reiben Sie nicht an. "Die feuchtigkeitsspendende Creme bewahrt die Haut vor Austrocknung bei Erkältung und Wind", erläutert Dr. Margaret Parsons von der Abteilung für Dermatologie der University of California in Davis. Dies hat sie in Untersuchungen mit Menschen mit Diabetes gezeigt.

Laut Dermatologe Kamann gibt es jedoch für die Trockenheit der Haut von Menschen mit Diabetes eindeutige Regeln: "Aus Verträglichkeitsgründen sollten die Cremen keine Parabene, Farbstoffe und Mineralöle enthalten. "Kamanns Trefferliste enthält die körpereigenen Substanzen, da die Haut sie gut kennen und Allergien eher rar sind. Auch die Vitamine C und C, denn sie verstärken die Abwehrkraft.

"Bei Diabetes kann Juckreiz auch als Folge einer unzureichenden Blutzuckerkontrolle auftauchen. "Weil es die Haut verletzen kann.

Duschräume

Bei trockener, juckender Haut kann es zu ersten Anzeichen von Diabetes kommen. Die Haut wird ausgetrocknet und verdunstet. Es gibt wahrscheinlich eine ganze Anzahl von Ursachen, warum Menschen mit Diabetes zu Hautproblemen neigen:

Ein guter Zuckergehalt ist die optimale Vorbeugung gegen Hautprobleme bei Diabetes. Zudem sollten die Betroffenen ihre Haut vorsichtig behandeln. Statt Schaumseife sollten leichte Reiniger verwendet werden, die auf den pH-Wert der Haut eingestellt sind und feuchtigkeitsspendende Stoffe oder feuchtigkeitsspendende Faktoren wie z. B. Urea beinhalten. Besonders dort, wo die Haut auf der Haut aufliegt, d.h. in den Zwischenräumen zwischen den Zehen, unter den Busen, in den Ellenbogen.

Harnstoff, beruhigendes Dekanthenol, Vitamine E, Jojoba- oder Primelöl, Glyzerin und Milchsäuren sind besonders gut verträglich. Nach jeder Wäsche die Hand mit einem pH-angepassten Präparat mit pflegenden, feuchtigkeitsspendenden Stoffen eincremen. Zum Beispiel pflegt und glättet man mit speziellen Harnstoff- und Glycerin-haltigen Handwaschcremes auch sehr stark beanspruchte und beanspruchte Haut und zieht trotzdem zügig ein.

In unserem Film können Sie herausfinden, was bei der Pediküre mit Diabetes von Bedeutung ist. Wenn Sie zu Trockenheit neigen, sollten Sie Ihre Haut in den heissen Jahreszeiten besonders vorsichtig pflegen, um den Feuchtigkeits- und Fettverlust aufzufangen. Weil Menschen mit Diabetes empfindlicher gegen Fuß- und Nagelpilze sind, sollten sie immer Schwimmschuhe in Swimmingpools, Saunen und anderen Anlagen verwenden, in denen viele Menschen barfuss anreisen.

Aber auch die Winterkälte schadet der Haut. Auch der UV-Schutz ist unentbehrlich, insbesondere bei Wintersportarten wie z. B. Skilaufen.

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