Diabetes erste Hilfe

Erste Hilfe bei Diabetes

Informieren Sie sich über die Schritte, die Sie im Falle eines Diabetes-Notfalls unternehmen können. Sind Diabetiker einer Hypoglykämie ausgesetzt, ist schnelle Hilfe notwendig. Im ersten Schritt wird der Diabetiker angesprochen und gefragt. Studierende sollten Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Hypoglykämie kennen und anwenden können. Erstversorgung bei Unter- und Unterzuckerung.

Erste-Hilfe für Zuckerkranke - Was tun bei einem Diabetes?

Der Begriff Blutzuckermangel bezeichnet einen Unterzuckerspiegel. Die Stoffwechselvorgänge im Organismus werden durch den Zucker-Schock beeinträchtigt, was zur Bewußtlosigkeit des Diabetes führenden Menschen beitragen kann. Unterzuckerungen sind an folgendem zu erkennen: Fällt der Blutzuckerwert weiter, kommt es durch den Mangel an Energie im Hirn zu Zeichen wie: Symptome, die auf eine ausgeprägte Überzuckerung und einen starken Mangelerfolg in den Hirnzellen hinweisen:

Das können Diabetiker im Ernstfall selbst tun. Menschen mit Diabetes sollten auf die körpereigenen Zeichen achten. Heißhungerattacken, Schweißausbrüche und Zittern können Zeichen von Hypoglykämie sein. Selbst wenn das eingespritzte Produkt wie üblich verabreicht wurde, kann der Blutzuckerwert aufgrund anderer Faktoren unerwartete Störungen verursachen. Ein niedriger, besonders kohlenhydratarmer Verzehr fördert das Entstehen von Hypoglykämie.

Deshalb wird von einer raschen Veränderung der Ernährungsgewohnheiten abgeraten. Generell sollten Patienten auf eine ausgeglichene und gesundheitsfördernde Kost achten, um den Blutzuckerwert günstig zu beeinflussen. Zur schnellen Bekämpfung von Unterzuckerungen sollten Diabetespatienten immer Traubenzucker-Bonbons dabei haben. Außerdem sollten Diabetespatienten immer einen Gesundheitspaß für Diabetes mit sich haben.

Auch kann der Rettungsarzt daraus nützliche Hinweise ableiten und dem Betreffenden schnell und gezielt nachhelfen. Menschen, die große Schwierigkeiten mit der Diabetes-Behandlung haben und die das Risiko von häufig auftretenden Zuckerkrankheiten haben, können auch von Diabetes-Detektionshunden unterstützt werden. Vierfüßler begleiteten die Zuckerkranken im täglichen Leben und reagierten, wenn sie Hypoglykämie duften.

Der Hund kann den geringen Blutzuckerwert erkennen und den Besitzer warnen. Bei einer Unterzuckerung sollten Dritte auf jeden Fall einem Diabetes mithelfen. Wenn das Bewußtsein bedroht ist oder aufgetreten ist, wird Hilfe unerlässlich. In einem ersten Arbeitsgang wird der Diabetes behandelt. Manche Betroffenen sind nicht immer offen und wollen die Lage selbst auflösen.

Deshalb sollte die betreffende Persönlichkeit in aller Ruhe überzeugt werden und auf jeden Falle eine Hilfsaktion stattfinden. Im Falle eines Unbekannten ist es auch ratsam, einen Verwandten oder eine Bekannte anzurufen. Bei Verwirrung, Lähmungen oder gar Bewusstlosigkeit muss sofort ein Notfallarzt aufsuchen.

Im Falle einer Bewußtlosigkeit sollte die betroffene Frau in eine feste seitliche Position gestellt und die Atemluft immer wieder kontrolliert werden, bis der Arzt kommt. Deshalb sollte jeder den Mumm haben, sich einer Frau zu nähern, die unter einem Zucker-Schock zu leiden scheint.

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