Diabetes Ernährung Verboten

Zuckerkrankheit Ernährung verboten

Fehlverbote und falsch eingeschätzte Gefahren. Ernährungspläne mit sechs bis acht Mahlzeiten, je nach Zeit und Menge und vielen Verboten. Aber ein Verbot macht keinen Sinn. Bei Diabetikern sind die Empfehlungen für eine gesunde Ernährung fast die gleichen wie bei Nichtdiabetikern. Die Diabetes-Gesellschaft für Ernährung bei Diabetes.

Diabetikernahrung

Rund 90 % aller Menschen mit Diabetes haben Typ-II-Diabetes, der beinahe immer von zu viel Körpergewicht begleitet wird. Weil auch die Aufnahme von Insulin in die Zelle nicht mehr hinreichend ist, verbleibt Blutzucker im Körper und der Zuckerspiegel erhöht sich - vor allem bei falscher Ernährung. Das Insulin wird bei gesundem Menschen unmittelbar freigesetzt, wenn der Blutzucker aus dem Verdauungstrakt ins Gehirn gelangt.

Dadurch bleibt der Blutzuckergehalt weitestgehend gleich. Weil dieser Vorgang bei Diabetes stört, sollten sie darauf achten, nicht zu viele rasch verdauliche Kohlehydrate zu sich zu nehmen. 2. Der Einfluss der Kohlehydrate auf den Blutzuckerwert ist maßgeblich von der Beschaffenheit der Lebensmittel abhängig. Weißbrot zum Beispiel schiebt den Zuckerspiegel höher als Roggenbrot, Äpfelsaft arbeitet rascher als ein Rohapfel.

Weil Kohlehydrate den Metabolismus von Diabetes stark beeinflussen, wurde die bisher gebräuchliche Brötcheneinheit ( "BE") durch die Kohlehydrateinheit ("KE") ersetzt. Ein KEA entsprechen ca. 10 bis 12 g verdauliche Kohlehydrate. In den jeweiligen Kohlenhydrat-Austauschtabellen sind die wichtigsten Inhaltsstoffe der einzelnen Nahrungsmittel aufgelistet, die regelmässig kontrolliert und an die Ernährungsbedingungen angepaßt werden.

Die KEs geben zwar an, wie viel Diabetes von einem Nahrungsmittel pro Gerät fressen kann, sie geben aber nicht die Rate des Zuckers an. Der glykämische Wert (GI oder Glyx) ist sehr verschieden. Der glykämische Index ist umso besser für den Zuckerspiegel.

Von den Hauptnahrungsmitteln, einschließlich Kohlenhydraten und Proteinen, hat der Fettanteil den größten Anteil an Energie von etwa 9 Kilokalorien pro Kilogramm. Durch eine permanent fetthaltige Ernährung wird nicht nur Fettleibigkeit gefördert, sondern auch der Blutfettspiegel negativ beeinflußt. Würstchen beinhalten oft große Anteile an unsichtbaren Fetten, und neben der Zufuhr von Milchzucker gibt es auch große Fettmengen.

Ein wesentlicher Teil der Nahrung ist auch Protein, das sowohl in Tier- als auch in Pflanzennahrung vorkommt. Protein, auch Protein oder Protein bezeichnet, ist der Sammelbegriff für eine Vielzahl von lebensnotwendigen Baumaterialien, den Amino-Säuren. Dabei kann der Organismus eine Mischung aus Tier- und Pflanzenprotein innerhalb einer Speise besonders gut nutzen, z.B. die Kartoffel mit Magerquark.

Optimal ist die Verteilung: 15 bis 20 prozentig in Proteinform. Einen wichtigen Teil der Ernährung bilden Nahrungsfasern, meist schwer verdauliche Substanzen in Getreide erzeugnissen, Früchten, Gemüsen oder Erdäpfeln. Um einen positiven Einfluss auf die Digestion zu haben, müssen sie jedoch genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Es hat auch eine Appetit anregende Funktion und beugt dem Abbau von Fett im Organismus vor.

Spiritus ist ein Reizmittel und sollte nur in kleinen Dosen eingenommen werden. Süßigkeiten trotz Diabetes? Die seit langem bei Diabetikern geltenden Verbote von Diabetes und Lebensmitteln wurden aufhoben. Bei Diabetikern kann man sich von Zeit zu Zeit ein Stück Kakao schmecken und auf der Suppe schmelzen.

Selbst Haushaltszucker (Saccharose) als Nahrungsbestandteil in kleinen Dosen ist für Zuckerkranke kein Hindernis, die jedoch bei der Herstellung von Desserts auf die kalorienfreien Süßungsmittel verzichten sollten. Süßungsmittel wie Saccharine, Cyclamate, Aspartame und Acesulfam-K stellen eine Kalorien-freie Variante zu den Zuckerarten und Zuckerersatzstoffen dar. Diese haben keinen Einfluss auf den Blutzucker und sind außerdem zahngerecht.

Diese haben nur einen geringen Einfluss auf den Blutzuckergehalt, haben aber in etwa den gleichen Gehalt an Kalorien wie konventioneller Zuckersatz. Weil Diabetes Blutgefäße und Nervensystem angreift, ist es notwendig, eine angemessene Zufuhr von vaskulären und neuroprotektiven lebensnotwendigen Substanzen zu gewährleisten. Der Verzehr von viel Frucht und viel GemÃ?se ist natÃ?rlich auch und gerade fÃ?r Diabetes geeignet.

Unter anderem beeinflusst ein hoher Blutzuckerwert die Adern. Deshalb sollten insbesondere Zuckerkranke in ihrer Ernährung darauf achten, dass sie dem gegensteuern. Bei Diabetikern tritt oft ein verminderter Gehalt an Vitaminen C im Körper auf. Darüber hinaus beeinträchtigen erhöhte Blutzuckerwerte auch den Transfer von Vitaminen C in die Zelle, was sich nachteilig auf die Heilung von Wunden und die Abwehr des Immunsystems auswirkt.

Darüber hinaus bietet es Schutz für die Zelle und die Gefässe vor Oxidation.

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