Diabetes Diagnose

Die Diabetes-Diagnose

Diabetes mellitus Diagnose: Welche Tests werden zur Diagnose von Diabetes verwendet. Wenn ist die Diagnose Diabetes klar. Drei Hauptmethoden werden zur Diagnose von Diabetes eingesetzt:

Zuckerkrankheitstyp 1: - Diagnose

Die Konzentration des Zuckers im Körper ist für die Diagnose von Diabetes des Typs 1 ausschlaggebend. Diabetes ist vorhanden: Diabetes wird diagnostiziert, wenn ein zweiter Versuch das Resultat am folgenden Tag feststellt. Eine orale Blutzuckermessung (OGTT), die oft zur Diagnose von Diabetes des Typs 2 verwendet wird, ist bei Diabetes des Typs 1 in der Regel unterbleiben.

Wenn Sie Zweifel an der Art des Diabetes haben, ist es ratsam, nach für die betreffende Erkrankung typischen Antikörpern zu forschen. Wenn zum Beispiel ein Älterer einen erhöhten Blutzuckerspiegel hat, wird ein Typ-2-Diabetes vermutet. Mit dem Antikörpertest kann dann die korrekte Diagnose gestellt werden. Diesen Gegenstand beurteilen - Dieser Gegenstand wurde 254 mal überprüft.

Wie man Diabetes melitus diagnostiziert

Zur Erkennung von Diabetes Mellitus und zur Diagnose wird eine Bestimmung des Blutzuckers vorgenommen. Folgende Daten gelten für die Bestimmung im Venenplasma der gelegentliche Blutzucker ist 11,1 mmol/l (200 mg/dl) oder mehr der Fastenblutzucker bei zwei Tests ist 7,0 mmol/l (126 mg/dl) oder mehr.

Bei einer Fastenuntersuchung sollte der Pflegebedürftige acht Std. zuvor nicht eingenommen haben. Fastende Blutzuckerwerte werden für die Diagnose vorgezogen, da sie leicht zu behandeln sind. Auf jeden fall sollte die Ermittlung zur Sicherstellung der Diagnose erneut durchgeführt werden. Der einzige Urintest auf Glucose ist für die Diagnose von Diabetes mellitus nicht geeignet.

Bei grenzwertigen Messwerten - d.h. Fastenblutzucker zwischen 100 und 125 mg/dl - ist der nächste Arbeitsschritt der so genannte mündliche Blutzuckertest (OGTT). Im mündlichen Blutzuckertest sollte der Pflegebedürftige zehn Std. lang gefastet und über einen Zeitraum von drei Tagen eine kohlenhydratreiche Ernährung gehabt haben. ist vor und während des Testes nicht erwünscht.

Während des Testes sollte sich der Pflegebedürftige hinsetzen oder hinlegen. Anschließend erhält der Betroffene eine Standardlösung von 75 g Glucose, die er innerhalb von fünf min. einnimmt. Wenn der Zwei-Stunden-Wert 11,1 mmol/l (200 mg/dl, Venenplasma ) oder mehr ist, ist die Diagnose klar. Wenn der Zwei-Stunden-Wert zwischen 7,8 mmol/l und 11,1 mmol/l (140 und 200 mg/dl, Venenplasma ) schwankt, ist die Diagnose "gestörte Glukosetoleranz".

Unterschiedliche physikalische Einflüsse ( "Diäten", Herzinfarkte, Fieberinfektionen, verlängerte Bettruhe) und einige Arzneimittel können den Blutzuckerspiegel beeinträchtigen und zu Fehldiagnosen und damit zu einer Fehldiagnose führen. der Blutzuckerwerte. Bei einem Blutzuckerspiegel von etwa 160 bis 180 mg/dl (Nierenschwelle) scheiden die Nieren aus. Im Falle einer fortgeschrittenen Schädigung der Nieren kann die Schwelle jedoch höher sein, so dass auch bei sehr hohem Blutzuckerspiegel keine Glucose im Harn abgesondert wird.

Die Urinanalyse ist daher für die Diagnose von Diabetes mellitus nicht geeignet. Bei optimaler Einstellung des Patienten ist der Blutzuckerwert gering, bei durchschnittlich höheren Blutzuckerwerten ist dies am oberen HbA1c-Wert zu erkennen. Eine gute Diabetes-Therapie hat zum Ziel, die Werte von HbA1c dauerhaft unter 6,5 % zu senken.

Ab 2008 wird der HbA1c-Wert im internationalen Vergleich nicht mehr als Prozentsatz des Gesamthämoglobins (Hb) ausgewiesen - die neue Maßeinheit ist mg/mol.

Durch einfache Blutuntersuchungen kann nun bestimmt werden, ob unterschiedliche Antigene ( "Inselzell-Antikörper", Insulin-Autoantikörper, GAD- und IA2-Antikörper) bei Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko für Typ-1-Diabetes vorliegen. Jedoch ist eine zuverlässige Diagnose oder Vorhersage nicht möglich. Ein solcher Nachweis ist für die Diagnose bei Kindern und Geschwistern von Diabetikern vom Diabetes des Typs 1 von Interesse, aber auch in solchen Situationen, in denen nicht eindeutig ist, ob es sich um Typ-1- oder Typ-2-Diabetes handeln soll.

Ein solcher Antikörper-Test kann auch zur Diagnose von Typ-1-Diabetes bei 50-, 60- und 70-Jährigen eingesetzt werden. LADA-Diabetes - aus " Latente Autoimmunkrankheit bei Erwachsenen " hervorgegangen - wird in diesem Kontext auch als Teil der Diagnose bezeichnet.

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