Diabetes Deutschland

Zuckerkrankheit Deutschland

Wieviele Menschen in Deutschland haben Diabetes? I würde me wünschen, dass Sie dazu beisteuern, der Neigung zu begegnen, dass die meisten Menschen auf sich aufmerksam machen und dennoch das Sprichwort "Diabetiker sind dicht, träge und wünschen" beibehalten. I würde me wünschen, dass Sie dazu beisteuern, der Neigung zu begegnen, dass die meisten Menschen auf sich aufmerksam machen und dennoch das Sprichwort "Diabetiker sind dicht, träge und wünschen" beibehalten. Nein, Diabetes ist eine Erkrankung, die von vielen Gründen auf der ganzen Welt ausgeht, vor allem Typ-2-Diabetes, aber auch der Typ-1-Diabetes, und auch die gesundheitlichen Gefahren für begleitender und sekundärer Erkrankungen des Diabetes sind steigend.

Allerdings gibt es im Bereich Diabetes viele Neuerungen, von denen die Erkrankten bereits profitieren oder die sich am Horizont abspielen.

Figuren aus Deutschland

Laut den Angaben der Gesundheitsbefragung 2012 haben 7,2% der Bevölkerung in Deutschland Diabetes und zusätzlich 2,1% Diabetes unentdeckt (insgesamt 9,3%). 90 Prozent der Diabetes-Patienten in Deutschland haben Typ-2-Diabetes und etwas weniger als 5 Prozent Typ-1-Diabetes. Bei den anderen handelt es sich um Fälle von Gestationsdiabetes und anderen Formen von Diabetes. Darüber Darüber hinaus gibt es jedoch eine nicht unwesentlich unentdeckte Fälle von Typ 2 Diabetes, die nach bevölkerungsbezogenen Erhebungen aus der Gegend Augsburg (KORA Surveys) mindestens in der Altersklasse zwischen 35 und 74 Jahren einen Teil von nahezu 50% der nicht entdeckten Fälle ausmachen.

Laut Bundesgutachten für wurden 2011 in Deutschland in 785 Krankenhäusern 639.022 Schwangere geboren. Das waren 99,7% aller Neugeborenen in Deutschland. In diesem Prozess wurden 6.500 Schwangere (1%) vor der Geburt mit Diabetes konfrontiert (präkonzeptioneller Diabetes) und in präkonzeptioneller 28.177 Fälle mit Diabetes, die sich während der laufenden Trächtigkeit manifestieren (Schwangerschaftsdiabetes).

Die Fälle von präkonzeptionellem Diabetes (damals 3287) hat sich seit 2002 und die Fälle von Schwangerschaftsdiabetes (damals 8.806) drei Mal verdoppelt. In Deutschland gibt es große regional eigens dafür vorgesehene Abweichungen. Laut Studien des DIAB-CORE-Netzwerks im Jahr 2012 hatten beispielsweise in Halle 12% der 45- bis 74-Jährigen Diabetes, während in der Augsburger Gegend, wo Prävalenz mit 5,8% in dieser Jahrgangstiefe nur noch etwa halb so hoch war.

Ein niedriger sozialer Status erhöht das Risiko für Diabetes. Die oben genannte DIAB-CORE-Studie beschreibt auch ein klares Abhängigkeit von Diabetesprävalenz nach wirtschaftswissenschaftlichen Faktoren wie der Zahl der Arbeitslosen und der sozialen Lage der Kommunen. Der Standardwert der Neuerkrankungen in Deutschland beträgt zwischen 55 und 74 Jahren 15,5 Fälle pro 1000 Personenjahren (PJ); die Quote ist bei beiden Männern klar unterschiedlich: bei beträgt 20,2 pro 1000 PJ, bei der Frauen 11,3 pro PJ.

In der Bevölkerung Deutschlands sind das ca. 270.000 neue Krankheiten pro Jahr. Fachleute gehen davon aus, dass die Anzahl der Zuckerkranken in den 10-20 Jahren von nächsten signifikant steigen wird. Laut aktueller Prognoserechnungen des Diabeteszentrums 2012, für führt das Jahr 2030 allein in Deutschland in der Altersklasse 55-74jährigen gegenüber heute zu einem Zuwachs von rund 1,5 Mio. Menschen mit Diabetes.

Das stärkste Wachstum verzeichnete Männern mit knapp einer Mio. Menschen (+79%). Für den Bereich Women bedeutet dies einen Plus von etwas mehr als 0,5 Mio. (+47%). Bei den Prognosen von für Deutschland konnte Zuwächsen bis 2030 210. 000 (21%) Diabetesfälle mit Männern und 160. 000 Fälle mit 31% (Frauen) umgangen werden.

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