Diabetes Bluthochdruck Medikamente

Medikamente gegen Diabetes-Hypertonie Medikamente

Im Folgenden werden die fünf wichtigsten Tablettengruppen ("Basisdrogen") kurz beschrieben: Ein erhöhter Blutdruck ist für Diabetiker ebenso gefährlich wie ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus erfasst es alle vom Patienten eingenommenen Medikamente. Die Wirksamkeit, so genannte ACE-Hemmer, gilt als das Medikament erster Wahl für Menschen mit Diabetes, um den Blutdruck zu senken.

bluthochdruckmittel

Beta-Blocker ("Stressprotektoren") reduzieren die Herzbelastung, indem sie den Impuls (Herzschlag) senken und so Bluthochdruck auffangen. Dies senkt die Menge an Blut in den Blutgefäßen und der Druckverlust. Calciumantagonisten lockern oder dehnen die Durchblutung. BP geht runter. AKE-Hemmer wirken auf das hormonelle System von Renin und Angeldensin, das den hohen Druck aufrechterhält. Dies führt dazu, dass der Druck abfällt.

Die Rezeptorantagonisten von AT1 verhalten sich in die selbe Himmelsrichtung und verhindern die Anbindung von angiotensinem (AT) an eine seiner Bindepositionen. Alpha-1 Blocker in Hirnzentren schwächen das körpereigene Organ, das den hohen Druck aufrechterhält. Durch die Erweiterung der Gefäße wird der Druck gesenkt.

Analyse der Studie: Bluthochdruckmedikamente können das Diabetesrisiko steigern.

Die Ärzte sollten bei der Therapie von Bluthochdruckpatienten darauf achten, dass die Medikamente nicht die Entstehung des Diabetes vom Typ 2 begünstigen darstellen. Dazu verlangt die DDG anlässlich von einer kürzlich in the Lanzette (2007; 369: 201-207) veröffentlichten Übersicht über 22 Untersuchungen. Ihre Analysen zeigten, dass Hochdruckpatienten Typ-2-Diabetes hatten, nachdem sie bestimmte Gruppen von Wirkstoffen unter häufiger verschrieben hatten.

Die Wissenschaftler Jochen Tack, William Elliott und Peter Meyer von der Fakultät für der Rush University in Chicago, Präventionsmedizin, fasste die Forschungsergebnisse zusammen, in denen fünf unterschiedliche Hochdruckmedikamente miteinander und ein Täuschungsmedikament untersuchte. Zwischen 1966 und 2006 fanden die Untersuchungen mit mehr als 143.000 Teilnehmern statt und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ein Ranking der blutdrucksenkenden Medikamente zur Behandlung von Typ-2-Diabetes bei Patienten mit Bluthochdruck erstellt (während).

Dabei kam es zu 30 Prozentpunkten häufiger wie unter Plazebo zu einem Diabetes. Beta-Blocker erhöhten das Risikopotenzial um 17 vH. Unter während wurden mit Hilfe von AIDS-Hemmern 13% weniger Patienten mit Bluthochdruck behandelt, die an Diabetes litten. Im Falle der Angiotensinantagonisten gab es 25 Prozentpunkte weniger Diabetesfälle als unter dem Scheindroge.

So bestätigen ergibt sich die Akzeptanz, dass Diuretika und möglicherweise auch Beta-Blocker den Glukosestoffwechsel stören, während AKE-Hemmer und Angiotensinantagonisten haben vielmehr eine 29. ex. mit. Deshalb sollten diese Medikamente bei Diabetes und Menschen mit gestörter Blutzuckertoleranz bevorzugt werden - auch wenn diese mit zunächst mit einer Erhöhung der Therapiekosten in Verbindung gebracht wird. Das Vermeiden von Diabeteserkrankungen, die zu den kostspieligsten Stoffwechselstörungen zählt, würde die Entscheidung langfristig aber kostengünstig machen.

Mehr zum Thema