Deutsche Diabetes Stiftung

Diabetes-Stiftung

Zur weiteren Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke unserer unselbständigen Tochtergesellschaft "Das zuckerkranke Kind" in der DDS. Einzelheiten zu den Zuwendungen der Deutschen Diabetes-Stiftung aus der pharmazeutischen Industrie. Fragebögen, Gesundheitschecks und Informationsbroschüren Mit dem " Diabetes Health Check " steht ein wesentliches Arbeitsinstrument der DDS zur Verfügung. Mit diesem Fragenkatalog mit acht simplen Fragestellungen kann rasch (und schmerzlos) ein potenzielles Gefährdungspotential für Typ-2-Diabetes in den kommenden zehn Jahren vorhergesagt werden. Der HealthCheck Diabetes ist jetzt in neun verschiedenen Sprachversionen erhältlich - in deutscher, englischer, französischer, griechischer, italienischer, serbokroatischer, spanischer, russischer und türkischer Sprache.

Ist ein Diabetes-Risiko oder bereits eine Krankheit nicht auszuschließen, finden Sie in unserer Broschürenbroschüre "Was tun bei Diabetes? Das Heft leitet den Betrachter durch die Vielzahl der Diabeteserkrankungen, durch den Health Check Diabetes und den Diabetesverdacht zur Diagnostik und zu den Chancen einer guten Therapie und Haltung.

Was man tun kann, um gesünder zu sein, lernt der Autor in der Publikation "Was man tun kann, um lange fit zu bleiben". Mit einer besseren Ernährungsweise, durchführbarer körperlicher Betätigung und möglicher Erholung sollen Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und den damit verbundenen Störungen des Fettstoffwechsels sowie hohem Blutdruck weitestgehend vorgebeugt werden. Sämtliche Grundlagen, der HealthCheck Diabetes im Internet und vieles mehr unter www.diabetesstiftung.de.

Das Transkript des Gesprächs mit Prof. Dr. Rüdiger Landgraf zum Stichwort "Deutsche Diabetes-Stiftung".

Einrichtung und Funktion: Mitglied des Kuratoriums der DDS. Ehemaliger Direktor für endokrinologische und diabetologische Forschung am Universitätsklinikum München. Ehemaliger Vorsitzender der Gesellschaft für Diabetes. Was sind die Zielsetzungen der DDS? Drei Hauptziele verfolgt die Deutsche Diabetes-Stiftung. Zum einen die frühzeitige Erkennung von Diabetes.

Die Problematik ist, dass es für jeden bekanntem Diabetes einen unbekannten Erreger gibt. Die dritte ist die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit und die Bewusstseinsbildung für das Diabetesproblem. Verbesserte Betreuung von Menschen mit Diabetes durch verbesserte Trainingsangebote oder die Erstellung von Trainingsangeboten wie "Diabetes im Alter" und "Diabetes und Migration".

Wenn wir diese Diabetespandemie, diesen Diabetes-Tsunami wirklich bekämpfen wollen, müssen wir in die Vorbeugung gehen, und das ist derzeit unser Hauptaugenmerk. Das ist das Spezielle am DDS ZuckerMARKT? Seit 20 Jahren gibt es den DiabetikerMARKT. In wichtigen Städten Deutschlands, von Norden nach Süden, von Westen nach Osten, haben wir gemeinsam mit örtlichen Diabetesforschern und Gesundheitsdienstleistern wie Pharmazeuten, der pharmazeutischen Industrie und anderen wie z. B. Sportclubs etc. das Bewusstsein und die Bildung für Diabetes an herausragenden Orten in der Stadt geschärft.

In der Regel kommen zwischen 10000 und 20000 Menschen zu einem solchen Diabetes-MARKT, um sich über Diabetes zu informieren, das ist das eine und zum anderen auch, um ihr eigenes Gesundheitsrisiko durch Blutzuckermessung, Blutdruckmessung und andere Maßnahmen zu ermitteln. Als unterstützende und operativ tätige Stiftung sind wir natürlich auch besonders an einer Unterstützung interessiert, die natürlich von dem Umfang abhängt, mit dem wir unterstützen können.

Dass die UNO Diabetes vor einigen Jahren als nicht übertragbare, nicht ansteckende Erkrankung zu einer der grössten Gefahren für die Erdbevölkerung erklärt hat. Da die erste nichtinfektiöse Erkrankung überhaupt und die Zahl der Zuckerkranken in Deutschland ebenfalls jedes Jahr steigt, war der stärkste Anreiz für uns zu erklären, dass wir jetzt etwas für die Verhütung, für die Verhütung tun müssen, und meiner Meinung nach befinden wir uns hier auf dem rechten Weg, und das ist auch die Initialzündung für neue Verhütungsstrategien.

Welche Zusammenarbeit hat DDS mit der Deutschen Diabetesgesellschaft? Welchen Stellenwert haben die anderen Fundamente bei DDS? "Motivierung zur Veränderung des Lebensstils - eine Gelegenheit für Diabetes" ist die neueste Gründung, mit dem Vorstandsvorsitzenden Prof. Martin aus Düsseldorf. Danach "Das Diabetikerkind ", das sich hauptsächlich mit der Erforschung der Grundlagen der Behandlung von Typ-1-Diabetes beschäftigt.

Der Herzdiabetiker ", der eine intensive Zusammenarbeit mit Fachärzten für Herzkrankheiten sucht, und der vierte ist "jugendliche Adipositas", d.h. extreme adoleszente Adipositas, die sich darum bemüht, warum man in einem so frühen Alter nicht so fett ist, und zwar mit einem BMI von 40, 50 oder 60, und das ist das Hauptziel der Erforschung und auch der Vorbeugung, der Vorbeugung.

Wir sind im Unterschied zu vielen anderen Gründungen sehr eng und die administrativen Kanäle daher sehr kurz. Als gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechtes ist DDS unparteiisch und selbstständig. Die Problematik ist, dass sehr wenig für Diabetes zur Verfügung gestellt wird, was bedeutet, dass Fundraising für uns ein sehr großes Anliegen ist, und wenn man sich ansieht, wer von den Berühmtheiten ein Diabetes ist, ist das wohl eine größere Seltenheit als die Norm, denn Diabetes hat eine sehr schlechte Funktion in unserer Gemeinschaft.

DDS hat in Deutschland eine große Bedeutung, da es die einzigste Stiftung ist, die sich mit dem Thema Diabetes beschäftigt. In Deutschland gibt es über 17.000 Stiftungen, aber überraschenderweise gibt es nur eine Stiftung für diese bedeutende Volkskrankheit Diabetes, und wir haben kürzlich Marktforschungen angestellt, die zeigen, dass wir ganz oben auf der Liste der Organisationen mit Diabetes sind.

Daher ist es sehr bedeutsam, eine sehr lange Diabetologieerfahrung zu haben, besonders wenn Sie in der Grundsatzforschung, in der medizinischen Praxis und in der medizinischen Praxis waren. Die zweite ist, dass Sie ein eigenes Netz in und um die Diagnostik haben und die dritte ist, dass ich denke, dass Sie Spass haben und sich ehrenamtlich engagieren müssen.

Verfasser und Mitverfasser von über 300 wissenschaftlichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Buchbeiträgen: 1: Colb H, Kempf K, Martin S, Stumvoll M, Landgräf R. Auf welcher Evidenzbasis empfehlen wir die Selbstkontrolle des Blutzuckerspiegels? Zuckerkrankheit-Klinik. PMID: 19926160. Zwei: Metzger C, Heier M, Landgräfer R, Happich M, Wichmann HE, Piehlmeier W. Albuminurie, kardiovaskuläre Risikofaktoren und Krankheitsmanagement bei Patienten mit Typ-2-Diabetes: eine Querschnittsstudie.

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