Dekorateurin

Raumausstatterin

ez-toc-section" id="Berufsbeschreibung">Jobbeschreibung Die Einrichter entwerfen Wohn- und Geschäftshäuser nach den zuvor formulierten groben Vorstellungen der Auftraggeber. Danach plant er seinen Dekorauftrag und die dafür notwendigen Materialkosten und erstellt vor der abschließenden Bestellbestätigung einen Voranschlag. Bevor die eigentliche Verzierung erfolgt, machen sie Entwürfe und Pläne, um sich einen optischen Eindruck von ihrer Bestellung zu verschaffen.

Zur Raumdekoration gehören Wand- und Deckenverkleidungen, Fensterdesign, die Gestaltung von Licht, Sicht- und Sonnenschutz, die Herstellung von textilen und elastischen Bodenbelägen sowie die Verkleidung von Möbelpolster. Sie prüfen nach Fertigstellung der Dekorationen ihre Arbeiten hinsichtlich der Qualitätskontrolle. Der Dekorateur hat auch eine Beratungsfunktion, indem er dem Auftraggeber Anregungen zu seinen Vorstellungen gibt.

Ein optimaler Dekor der Geschäftsräume macht auch bei unseren Gästen oder Patientinnen einen psychologischen Eindruck. 2. Zum Beispiel sind die Praxen in der Regel so eingerichtet, dass sie eine entspannende Atmosphäre für die Patientinnen und Patienten bieten. Das bedeutet, dass Raumausstatter gesucht sind, was ihrem Berufsstand eine positive Zukunftsperspektive gibt. Während der Umschulungen erlernen angehende Raumausstatter, wie man Substrate testet, präpariert und verarbeitet, wie man bei Bedarf Fußbodenbeläge entwirft und legt, wie man Polster- und Sitzmöbel herstellt, wie man Raumschmuck entwirft und zusammenbaut, wie man Wand- und Deckenoberflächen lackiert und wie man Maße durchführt.

Außerdem erfahren sie, wie sie ihren Arbeitsbereich vorzubereiten, einzurichten und zu reinigen haben, wie sie ihre Arbeitsprozesse gestalten und welche Geräte für die Einrichtung benötigt werden. In der weiteren Ausbildung erfahren sie, wie Flächen zu bearbeiten sind, wie ein Licht-, Sicht- und Sonnenschutzsystem installiert wird, wie die verantwortlichen Geräte gepflegt werden und wie Designs unter Beachtung der Kundenwünsche erarbeitet und dargestellt werden.

Theoretisch erlernen sie die Grundkenntnisse über Raumgestaltung, Polsterung, Licht-, Sicht- und Sonnenschutzeinbau, Oberflächengestaltung, Verlegung von Fußbodenbelägen und Beschichtung von Wand- und Deckenoberflächen. Dies ist eine innerbetriebliche Schulung, bei der praktische Erfahrung in Dekorationsunternehmen und theoretisches Wissen in der Berufsschule erlernt wird.

Überwiegend sollten die angehenden Raumausstatter ein Höchstmaß an Phantasie und das Gefühl haben, für jeden einzelnen Wunsch eine psychisch passende Stimmung zu schaffen. Diese liegt im Durchschnitt zwischen 380 ? und 520 ? (steigend für jedes weitere Umschulungsjahr). Es ist eine finanzielle Förderung für Praktikanten und Diplomanden, die sich in einer Berufsausbildung befinden, nicht bei ihren Familien oder in ihrer Umgebung leben und über achtzehn Jahre alt sind.

Die Ausbildung zum Raumausstatter ist ein doppeltes System. Das praktische Wissen wird in den Dekorationsunternehmen, in denen die Umschüler beschäftigt sind, und das theoretische Wissen in der Berufsfachschule weitergegeben. Alternativberufe zum Innenarchitekten sind Tapezierer, Parkettverleger, Designer für das visuelle Vermarkten und dipl.

Dekorateure werden auch als Innenarchitekten bezeichnet, gelegentlich auch als Polsterer oder Einrichter. Weil es sich nicht um eine herkömmliche Schulung handele, dauere die Trainingsphase in der Regel nur etwa zwei Jahre. Wenn Sie als Innenarchitekt anfangen, haben Sie dann eine Reihe weiterer interessanter Optionen. Der seitliche Einstieg zum Innenarchitekten ist möglich, erfordert aber bestimmte Voraussetzungen des Interessenten.

Bevor die Umschulungen oder die Lehre zum Innenarchitekten beginnen, muss in den meisten FÃ?llen eine bestehende berufliche Bildung vorhanden sein. Wenn Sie auf eine Aus- oder Weiterbildung verzichten möchten, haben Sie auch die Chance, sich ganz unkompliziert als Quereinsteiger zu beworben.

Mehr zum Thema