Cortison und Diabetes

Kortison und Diabetes

In der Regel verschwindet es wieder, wenn das Kortison abgesetzt werden kann. Die Verabreichung von Kortison an Diabetiker sollte mit Vorsicht durchgeführt werden. GESUNDHEIT - Diabetes und Kortison Orotisol (aus dem lateinischen Kortex,. Rinde) gehören zur Gruppe der. Betrachten wir das Beispiel von Kortison bei Diabetikern: Verteilung von zusätzlichem Insulin Stunden nach der Kortisonzufuhr.

Cortison wirkt auf den Blutzuckerspiegel

Kortison ist für viele Menschen ein ausgeprägtes, oft bedeutendes Arzneimittel - z.B. zur Therapie von Husten, rheumatischen Beschwerden und Allergie. Kortison ist jedoch in erster Linie ein endogenes und vitales Stress Hormon aus dem Nebennierenrinden. Krankheiten der Nierenrinde können zu Kortisonmangel und damit zu lebensbedrohlicher Addisonalerkrankung bei fehlender Versorgung aufkommen. Ein hoher Kortisonspiegel führt zu einem Anstieg des Blutzuckers.

Krankheiten mit hoher Kortisonbildung und die Therapie mit hoher Kortisonkonzentration können zu Diabetes mellitus führen (Sonderform des sogenannten Typ-3-Diabetes, "Cortison-induzierter Diabetes mellitus"). Mit abnehmendem Kortisonspiegel / mit verminderter oder abgeschlossener Kortisontherapie kann die Erkrankung heilen. Ebenso können höhere Kortisonspiegel (krankheitsbedingt oder unter Kortisontherapie) die Haltung von Diabetes mellitus signifikant verschlimmern!

Das Zusammenspiel von hormonellen Wirkstoffen und Diabetes ist vielschichtig. In diesen FÃ?llen konsultieren Sie Ihren Diabetes- oder Hormontherapeuten.

Kortison: Gefährdung des Blutzuckers

Als sie gefragt wurde, ob sie mit den Diabetes-Medikamenten gut zurechtkommt, antwortete der Kunde, dass sie im Großen und Ganzen wenig Schwierigkeiten habe. Analytik: Die Aufnahme von Glucokortikoiden bei Diabetes muss mit einer präzisen Blutzuckereinstellung kombiniert werden. Müssen die Patientinnen und Patientinnen über einen langen Zeitraum Kortisonpräparate eingenommen werden, gibt es immer wieder Veränderungen des Zuckerspiegels im Blut.

Dies ist leicht zu verstehen, denn Glucocorticoide sind ein Antagonist des Insulins und wirken je nach Dosisstärke diabetogen: Dies ist bei den einzelnen Glucocorticoiden anders und für Predisolon am ausgeprägtesten. Die Verwendung von systemspezifischen Glucocorticoiden bergen daher immer das Risiko, dass der Zuckerspiegel nicht hinreichend unter Kontrolle ist.

Bei Menschen ohne Diabetes können auch Schwierigkeiten auftauchen. Zusätzlich zu den altbekannten Begleiterscheinungen des Cushing-Syndroms entwickeln 10 bis 40 Prozentpunkte der Langzeittherapeuten eine besondere Ausprägung des so genannten Typ-3-Diabetes, des kortisoninduzierten Diabetes mellitus. Je hochdosierter und je längerer die Dauer der Therapie, desto grösser das Ausfallsrisiko.

Risikopotenzial sind vor allem fettleibige Menschen mit einer Familiengeschichte oder einem langfristigen Blutzuckerspiegel (HbA1C) von über 5,7 vH.

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