Bz Werte Tabelle

Bz-Werte Tabelle

Bei SSW I wurden erhöhte Blutzuckerwerte durch Glukosetoleranztests festgestellt. Mit 100 Tips zur individuellen und schnellen Pflege-Dokumentation....

- Dörte Häse

Für viele Krankenschwestern ist die Pflegeanleitung immer noch ein Siegelbuch. Die unpopuläre Beschäftigung mit der Dokumentation der Versorgung ist jedoch für alle Pflegeinstitutionen von großer Bedeutung, da sie die Versorgungsqualität sicherstellt. Kurz und kompakt formuliert enthält dieses Handbuch 100 Praxistipps zur Pflegeanleitung, die jeder Pfleger wissen sollte.

Sie ist eine optimale Praxisvorbereitung, ein rasches Referenzwerk für Fragen des Zweifels und eine gute Informationsquelle für eine persönliche und qualitativ hochstehende Pflegedokumentation.

Zur Auswertung des LBGI (Low Blood Glucose Index)

Sanofi berichtet, dass die täglichen Blutzuckermesswerte in Phase 3-Studien einen stabileren Blutzuckerspiegel für Toujeo im Gegensatz zu Insulinglargin 100 Einheiten/ml ergeben haben. In einer neuen Analyse[1] der fortgeschrittenen Entwicklungsstudien [2, 2, 4 und 4] wurde festgestellt, dass bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes, die mit Insulinglargin 300 Einheiten/ml (Toujeo®) therapiert wurden, ein stabilerer Blutzuckerspiegel erreicht wurde als bei Patientinnen mit Insulinglargin 100 Einheiten/ml (Lantus®).

Das liegt daran, dass ein hohes Hypoglykämierisiko bei Menschen mit einem hohen Blutzuckerspiegel allein durch die Messung des Blutzuckers festgestellt werden kann", sagt Prof. Dr. Boris Kovatchev, Leiter des Center for Diabetes Technology, School of Medicine, University of Virginia, USA. "Mit Insulin-glänzenden 300 E/ml behandelte Patientinnen erzielten eine geringere Variabilität des Blutzuckers und hatten ein niedrigeres Risikopotenzial für eine nachgewiesene Symptomatik und starke Hypoglykämie - dies wurde durch die LBGI-Werte in allen drei medizinischen Untersuchungen konsequent untermauert.

Besonders stark war der Risikounterschied von Hypoglykämie zu Gunsten von Insulin glangin 300 E/ml. "Mit diesen Angaben wird die Aussagekraft von Insulin Glaargin 300 E/ml erweitert, die eine kontinuierliche Glukose-Monitoring-Studie[3, 5] (CGM) und komparative Studien an Typ-2-Diabetikern wie dem DELIVER-Programm[6, 7] beinhaltet", sagt Riccardo Perfetti, Vice President Global Medical Affairs, DCV Medical Affairs ,Sanofi.

Dabei wurden patientenbezogene Ergebnisse der beiden Ringversuche EDITION 2 und EDITION 3 (Erwachsene mit Typ-2-Diabetes)[2, 3] und der vor Kurzem fertiggestellten Seniorenstudie (ältere Patientinnen und Patienten der Typ-2-Diabetes-Gruppe )[4] auswertet. Im Rahmen der Untersuchungen haben die Probanden in den beiden Editionen acht Mal täglich und in der Seniorenstudie fünf Mal täglich ihre Blutzucker-Selbstkontrolle durchgeführt.

Bei Insulinglargin 300 EUR/ml im Gegensatz zu Insulinglargin 100 EUR/ml zeigte die Untersuchung einen Abfall der Glucosevariabilität und des hypoglykämischen Risikos; der Absturz war in den Studien EDITION 2 und SENIOR sowie in den Nachtmessungen der EDITION 3-Studie von statistischer Bedeutung. In der retrospektiven Studie DELIVER 2[6] wurden zwei Gruppen von je 1.827 Personen (n = 3.654) mit Typ-2-Diabetes und vorhandener Basalinsulintherapie untersucht, die entweder in Insulin-gargin 300 E/ml oder ein anderes basales Insulin (Insulin-gargin 100 Einheiten/ml, Insulin detemir oder Insulin degludec) umgewandelt wurden.

Die auf Insulinstärke 300 E/ml geschalteten Patientinnen und Patienten hatten nach 6-monatiger Behandlung 25-prozentig weniger Hypoglykämie als diejenigen, die auf andere basale Insuline umgeschaltet hatten: Die Insulinglargin -300 E/ml-Patienten hatten während der sechs monatigen Nachbeobachtungszeit auch eine deutlich niedrigere allgemeine Hospitalisierungsrate und Notfallambulanz als jene mit einem anderen Basalinsulin:

Bei der retrospektiven Studie DELIVER 3[7] wurden 1. 610 Personen mit Typ-2-Diabetes ab 65 Jahren, die sich einer Basalinsulintherapie unterzogen hatten und entweder auf Insulin-glaugin 300 E/ml oder ein anderes basales Insulin (Insulin-glaugin 100 Stk. / ml, Insulin-Detemir oder Insulin-degludec) umgestiegen waren, eingeschlossen.

Patientinnen und Patienten, die auf Insulin glangin 300 E/ml wechselten, waren 57% weniger anfällig für eine Unterzuckerung nach sechs Monaten Follow-up (Odds Ratio: 0,432; 95%-KI: 0,307 bis 0,607; p < 0,0001) als diejenigen, die zu einem anderen basalen Insulin wechselten. Die Umstellung auf Insulin glangin 300 E/ml oder ein anderes basales Insulin führt zu ähnlichen Änderungen im HbA1c-Wert, die Differenz (nach der Least Squares of Error-Methode) beträgt -0,09 % ((p = 0,24).

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