Brot für Diabetiker Typ 2

Diabetikerbrot Typ 2

Wofür Brötchen anstelle von Brot sprechen könnten: Weitere Informationen findest du unter FAQ Brot- und Vollkornbrot. In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Diabetes Typ 2! Allerdings enthalten Brötchen und Brötchen kaum einfache Kohlenhydrate und sind daher generell geeignet. Nudeln, Brot, Reis, Kartoffeln, Mais, Cerealienflocken.

Sehr viel Brot konsumieren = Risiko von Zuckerkrankheit?

Ich habe vor einigen Wochen wegen völlig unterschiedlicher Reklamationen einen Spezialisten (für nur 2 Termine) aufgesucht. Das ist nicht Teil des Themas, aber ich vermute, dass diese Person (allein schon von ihrer persönlichen Natur her) nur "vielleicht geeignet" für den von ihr praktizierten Berufsstand ist. Im Allgemeinen hat der gute Mann so viel (unvorsichtigen und sensationell-populistischen) ärztlichen Scheiß in den 2 Verabredungen gesagt.... aber das passt hier nicht hin.

Ich bin in der Gastfamilie nicht vererbbar "vorbelastet" mit Diabetes-Risiko, möchte aber auch nicht das Geschick in Frage stellen. Auch meine "Vorliebe" für Brot kann ein wenig lehrreich sein. Pommes, Pommes frites, Kartoffelpuffer, Pizzas, Schoko.... war einfach so köstlich. Schon immer waren meine Erziehungsberechtigten ängstlich: "Junge, warum isst du nicht etwas gutes Brot, das ist viel gesünder".

Weil ich ohnehin nicht sehr gerne kochte und so weiter, ist es für mich als Schüler ganz pragmatisch, ab und zu den ganzen Tag über einen Laib Brot zu verschmieren..... Also bekomme ich im Durchschnitt 8 Brotscheiben aller Art und 2 Stück pro Tag..... Auch ich trank eine Weile Schwarztee, weil er viel gesundheitsfördernder sein sollte als Kaffe (er war in einer Apothekenzeitschrift), und er enthielt auch gesündere als gesundheitsschädliche Dinge und sollte die Ballonkonzentration begünstigen, nun ja....

Nun stellt sich die Fragestellung, wie viel Brot (und Kohlehydrate im Allgemeinen) kann jemand wie ich jeden Tag konsumieren, um sein Typ-2-Diabetes-Risiko auf lange Zeit nicht zu steigern?

Nahrungsfasern - Vollkorn reduziert das Risiko von Zuckerkrankheit - Unsere gesellschaftliche Verantwortung

Potsdamer Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass Nahrungsfasern aus Müesli, Brot und Co. das Typ-2-Diabetesrisiko mindern können. Starkes Kaudrucken ist an der Tagesordnung, wenn Sie Ihren Organismus vor Zuckerkrankheit schützen wollen: Eine gute Möglichkeit, das Verlustrisiko zu verringern, besteht offenbar darin, Getreide in Brot, Müesli und anderen Getreideerzeugnissen zu konsumieren.

Wie Matthias Schulze und seine Mitarbeiter vom Bundesinstitut für Lebensmittelforschung Potsdam-Rehbrücke festgestellt haben, kann durch eine ballaststoffreiche Kost das Typ-2-Diabetesrisiko um mehr als ein Drittel gesenkt werden (Archives of Internal Medicine 2007, 167: 956-965). Nach Abschluss der Untersuchung hatten 844 Menschen an Zuckerkrankheit zu erkranken. Bei Teilnehmern, die im Durchschnitt 17 g Nahrungsfasern aus Cerealien pro Tag konsumierten, war die Chance, zu den Diabetikern zu gehören, um 27 Prozentpunkte geringer als bei denjenigen, die am wenigsten - sieben g - Cerealienfasern zu sich nahmen.

Allerdings hat der Verzehr von besonders großen Mengen an Ballaststoffen aus Obst und Gemüsen die Chancen auf ein diabetisches Dasein nicht verbessert. Auch in den anderen Studien schnitten faserreiche Lebensmittel gut ab - das Diabetesrisiko ist im Durchschnitt um 33% gesunken. Studien anderer Institutionen zum Thema Magnesit kommen jedoch zu einem anderen Schluss: Ein erhöhter Verbrauch reduzierte das dort bestehende Sicherheitsrisiko um 25 Prozentpunkte.

Beim Typ 2 des Diabetikers mellitus, früher auch als Erwachsenendiabetes bekannt, reagiert die Körperzelle nicht mehr hinreichend auf das hormonelle Insulin. Mit Vollkornprodukten erhoffen sich Matthias Schulze und seine Mitarbeiter nun einen hohen Wert, um die wachsende Ausbreitung von Zuckerkrankheiten in der Population zu verlangsamen. Zum Beispiel genügen 200 g Roggenbrot und eine Dosis Vollkornmüesli pro Tag, um die wohltuenden 17 g Nahrungsfasern zu erhalten.

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