Blutzuckerschnelltest

Blutschnelltest

Die Blutzuckermessung bestimmt den Glukosegehalt im Blutserum (Blutzuckerspiegel). Bei der schnellen Blutzuckermessung wird ein Tropfen Blut durch eine kleine Punktion in der Fingerkuppe gesammelt. Eine Dienstleistung unserer Apotheke: Blutzuckermessung.

Gebrauchsanweisung: Blutzuckerschnelltest ausführen - Venenkanülenblut (Virtual San-Arena Erlangen)

Obwohl dieses Vorgehen in der Notfallmedizin üblich ist, wird aufgrund des gestiegenen Risikos von Stichwunden und der Bestimmung von venösem Bluten mit für die Kapillarblutung optimierten Teststäbchen eine Blutmessung aus der Fingerspitze angeraten.

Weitere Hinweise zum Blutzuckerschnelltest entnehmen Sie bitte der praktischen Anleitung zum Blutzuckerschnelltest.

Blutzuckermessung

Die Blutzuckermessung misst den Blutzuckerspiegel. Der Glukosezucker ist ein Kohlehydrat und die bedeutendste Energiequelle für den Menschen. Die Normalwerte liegen zwischen 60 und 120 mg/dl. Im Ausland wird der Wert des Blutzuckers in Millimolen pro l, kurz mmol/l, ausgedrückt. Dieses Gerät stammt aus der chemischen Industrie und gibt die Zahl der Zuckermoleküle pro l an.

Die Umrechnung erfolgt mit 18, der oberste Standardwert ist 6,1 mmol/l, was 110 mg / dl entspre-chen. Bei den meisten Blutzuckermessgeräten können die Blutzuckerwerte in beiden Geräten angezeigt werden. In der Blutzuckeruntersuchung, die bei Diabetesverdacht ausgeführt wird, sollte der Betroffene fasten. Ein Blutstropfen aus der Fingerspitze oder dem Gehörgang genügt.

Dabei wird das Teststreifenblut aufgebracht und der Blutzuckerspiegel mit einem Messgerät ermittelt. Nachdem eine bestimmte Zuckermenge, z.B. als starker gesüßter Kaffee, eingenommen wurde, wird der Blutzuckerspiegel im einstündigen Rhythmus zwei Mal ermittelt. Auf diese Weise kann bewiesen werden, ob der Organismus auf die Zuckeraufnahme normalerweise anspricht oder ob er den Kristallzucker nicht rasch genug abbaut.

Eine Blutzuckermessung wird auch bei der Schwangerschaft durchgeführt, um so genannten Schwangerschaftsdiabetes auszuschliessen oder um ihn früh diagnostizieren und therapieren zu können. Diabetiker, die Insulin injizieren, steuern ihren Blutzuckerspiegel in der Regel selbst.

Jänner 2014

Am gestrigen Tag fand eine regelmäßige gynäkologische Untersuchung statt, die als Blutzuckermessung geplant war. Weil ich mich nach langen Überlegungen übermorgen dagegen entschieden habe. Der Arzthelfer in der Arztpraxis verdirbt mir bei jedem Arztbesuch die Stimmung. Ja, warum nicht? In unserer Gastfamilie gibt es keine Diabetesfälle, in der ersten Trächtigkeit war mein Zuckerspiegel unscheinbar, ich esse bewußt, bewegte mich hinreichend, meine Werte im Labor (Blut & Urin) sind in Ordnung und das Kind wächst mit der Zeit.

Gute Anzeichen dafür, dass ich nicht zu den 2-12% aller Frauen gehöre, die an Schwangerschafts-Diabetes leiden (siehe auch Gestationsdiabetes). Zusätzlich ergab ein Blutzuckerschnelltest in der Pharmazie, dass meine Messwerte im Grünbereich liegen. Als ich auf meinen Gynäkologen gewartet habe, sah ich meine Indexkarte auf dem Schreibtisch mit dem Hinweis "Kein Blutzucker-Test am 19.08.2014!

Meine Ärztin folgte mir umgehend und ich beschrieb meine Betrachtungen einschließlich des Ergebnisses des Quick-Test. Er antwortete, dass nur ein in der Realität durchgeführter Lasttest ein sinnvolles Resultat bringen kann. Der Gestationsdiabetes kann auch jede andere Frau betreffen, auch wenn es keine Anzeichen dafür gibt (in der Familie/bei früheren Schwangerschaften/bei den Essgewohnheiten der Erkrankten usw.).

Bei unbehandeltem Schwangerschaftsdiabetes gefährde ein permanent erhöhter Blutzuckerspiegel das Neugeborene, erklärt er. "Weshalb dieses Wagnis einzugehen, wenn diese Krankheit durch eine simple Prüfung festgestellt werden kann? Ich hätte dann den Sinn dieser Ermittlungen gleich begriffen - ich würde nicht scheuen, meine Zustimmung zu geben. Aber ihre patty Antwort bildete mich fühlen unbequem und dachte, dass diese Siebung nur aus Kostengründen durchführte.

Für jede einzelne Frau, unabhängig davon, welche und wie viele Kontrollen sie durchführen wird (abgesehen von den so genannten iGeL-Leistungen während der Trächtigkeit, wie z.B. der Nackentransparenzmessung), würde sie die gleichen Ergebnisse erhalten. Außerdem konnte er mich sehr gut nachvollziehen und würde in der Folgezeit selbst für die Aufklärung der Patienten verantwortlich sein. Aber nur wenn ich nicht vor Vollendung stehe ("am Tag x ist der Blutzuckertest"), sondern wenn ich das Empfinden habe, dass eine offene und ausreichende (und vor allem freundliche) Kommunikation stattfindet, kann ich mich vertrauensvoll entwickeln.

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