Blutzuckermesser

Messgerät für Blutzucker

Besonders gute ergonomische Eigenschaften und eine gute Bedienung standen im Mittelpunkt. Besonders gute ergonomische Eigenschaften und eine gute Bedienung steht im Mittelpunkt. Blutzuckermessung leicht gemacht: Vor allem die seitliche Aussparung ermöglicht eine komfortable Bedienung während des Messvorganges. Das Blutzucker-Messgerät verfügt zudem über eine eingebaute Ketonzellwarnung. Unsere Testgeräte auf www.

Feierabend.de haben unsere Blutzucker-Messgeräte auf Herz und Nieren getestet - das Resultat ist mehr als einleuchtend!

Getestet: 16 Blutzucker-Messgeräte der Kategorie A und B.

Blutzuckermessgeräte | Ihr Leitfaden Blutzucker-Messgerät

Die chronische Stoffwechselerkrankung ist eine der verbreitetsten Erkrankungen der Welt. In Deutschland wird die Erkrankung auch als "Diabetes" bezeichnet, was auf das Hauptcharakteristikum dieser Erkrankung, einen permanent ansteigenden Blutzuckerwert, zuruckzuführen ist. Es gibt zwei Formen von Diabetes: Typen 1 und 2 Bei Menschen mit Typen 1 Diabetis werden gewisse Bauchspeicheldrüsenzellen durch eine fehlerhafte Reaktion des Abwehrsystems vernichtet.

Ein gesunder Mensch erzeugt Energie aus dem über die Ernährung zugeführten Blutzucker (Glukose), indem er den Glukosegehalt aus dem Körper in die Zellen des Körpers befördert. Wenn nicht genügend Insulin für den Abtransport von Glucose hergestellt werden kann, bleibt mehr Glucose im Körper und der Blutzuckerwert erhöht sich. Typ-2-Diabetiker produzieren meist noch genügend Insulin, aber die Zellen des Körpers sind nicht mehr so empfindlich auf das Bakterium.

Infolgedessen kann der Glukosegehalt nicht mehr richtig genutzt werden und auch der Zuckerspiegel nimmt zu. Mehr als sechs Mio. Menschen in Deutschland erkranken an einer Art von Zuckerkrankheit, bei der der Prozentsatz der Patientinnen und Patienten sogar signifikant zunimmt. Der Zuckergehalt im Vollblut kann mit Hilfe von Blutzucker-Messgeräten kontrolliert werden. Der Zuckerkrankheit ist eine Krankheit, die das Zusammenleben der Menschen erheblich verändern kann.

Zwar werden die Werte des Blutes in der Regel im Labor auf viele andere Erkrankungen hin überprüft, doch ist es für Diabetes-Patienten erforderlich, ihren Zuckerspiegel ohne medizinische Unterstützung selbständig ermitteln zu können. Zur unabhängigen Messung des Blutzuckerspiegels kann ein Messgerät eingesetzt werden. Dazu wird ein Blutstropfen über einen Messstreifen vom Blutzucker-Messgerät eingenommen. Das Stechgerät ist mit einer Lanze ausgerüstet, die den Zeigefinger per Tastendruck kurz durchbohrt und sich unmittelbar einfährt.

Nach jedem Blutzuckertest sollten die Lanzen ersetzt werden. Heute gibt es in Deutschland eine ganze Palette verschiedener Blutzuckermeßgeräte auf dem heutigen Stand. Mit Hilfe dieser Elektronik kann der Glukosegehalt im Labor unabhängig voneinander überprüft werden. Diese Blutzuckermeßgeräte werden nach DIN EN ISO 15197:2015 mit einem entsprechenden CE-Prüfsiegel ausgezeichnet, wenn wenigstens 95 Prozentpunkte der Meßwerte innerhalb eines Toleranzbereichs von 15 Prozentpunkten und damit eine große Meßgenauigkeit haben.

Welche Blutzuckermessung für den Menschen sinnvoll ist, hängt von den verschiedenen Anforderungen ab. In der Regel werden Blutzucker-Messgeräte immer kleiner und einfacher zu bedienen, so dass auch während der Fahrt schnell gemessen werden kann. Die Blutzucker-Messgeräte zeigen in den USA oft die Konzentration in mg/dl an. Vorzugsweise wird in Deutschland die Maßeinheit in Millimetern pro l (mmol/l) verwendet, die auch im internationalen Einsatz ist.

Für Diabetiker vom Typ 1 sollte der Fastenblutzucker 5,0 bis 6,7 mmol/l (90-120 mg/dl) und für Diabetiker vom Typ 2 zwischen 5,6 und 6,9 mmol/l (100-125 mg/dl) sein. In vielen Blutzucker-Messgeräten sind Messwertspeicher vorhanden, die weitere Messwerte aufzeichnen. Bei Diabetikern mit Sehschwäche stehen Blutzucker-Messgeräte mit Stimmausgabe zur Verfügung. Bei neueren Versionen von Blutzucker-Messgeräten ist teilweise eine USB- oder Infrarot-Schnittstelle vorhanden, so dass die aufgezeichneten Messwerte der vergangenen Tage oder sogar der vergangenen Woche am Rechner ausgewertet werden können.

Ähnlich verhält es sich bei Blutzuckermessgeräten: Ein Tröpfchen Kapillarblut wird bevorzugt mit einer Lanzette aus der Fingerspitze genommen und auf einen Probenstreifen aufgetragen. Die Blutzuckermessung wertet den Glukosegehalt im Vollblut aus. Die Blutzuckermessung kann auf zwei Arten erfolgen, die beide einen Blutstropfen für die Untersuchung erfordern. Bei der photometrischen Blutzuckerbestimmung kommt ein photometrisches Verfahren mit Hilfe von optischem Messprinzip zum Einsatz.

Dabei wird der Tropfen des Blutes auf den Messstreifen gegeben und der Messstreifen dann über die entsprechende Einlaufrutsche in das Blutzucker-Messgerät eingeführt. In der Vorrichtung reagiert die Chemikalie mit der Glucose im Körper und erzeugt eine Farbveränderung, die vom Blutzucker-Messgerät mit Hilfe von Laserlicht bewertet wird. Lange Zeit war diese Technik die einzigste, die für die häusliche Blutzucker-Selbstkontrolle eingesetzt wurde.

Heutzutage stehen vorwiegend Blutzucker-Messgeräte mit amperometrischen Messverfahren zur Verfügung. Dabei wird der Messstreifen in das Blutzucker-Messgerät eingeführt, bevor der Blutstropfen auf die unteren Applikationszonen aufgetragen wird. Der Messvorgang wird über die elektronische Ableitung des Bluts durchgeführt: Ein feiner Schlauch, die so genannte Capillarröhre, zieht das Gas in eine unsichtbare Reaktionsgefäß, wo es mit dem elektrisch leitfähigen Stoff Glukoseoxidase in Kontakt kommt.

Mit den im Blutzucker-Messgerät integrierten Arbeits-, Korrektur-, Messzeit- und Messelektroden wird ein aufwändiges Verfahren zur Ermittlung der Blutzuckermesswerte auf Basis der Stromstärkekurve durchgeführt. Dieses Verfahren ist mittlerweile Standard für die meisten Blutzuckermessgeräte in Deutschland. Bei Diabetikern kann eine Hypoglykämie sehr gefährliche Begleiterscheinung sein, daher sollten präventive Massnahmen getroffen werden.

Mehr zum Thema