Blutzucker Sensorsystem

System für Blutzuckersensoren

CGM Systeme messen nicht den Blutzucker, sondern den Gewebezucker. Spanne id="Sensorik_des_Pankreas_.CE. B2-Zellen ">Sensorsystem der Pankreatischen ?-Zellen[classe="mw-editsection-bracket">[Bearbeitung< class="mw-editsection-divider"> | | Quellcode editieren]>

Es ist seit längerem bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse durch die Freisetzung der Peptidhormone Insulin und Glukagon (Homöostase) auf die Blutzucker-Konzentration anspricht. Das Insulin ist ein Erzeugnis von ? Zellen, Glukagon von ? Zellen der Drüse. In jüngerer Zeit ist die Kenntnis des Pankreas-Blutzuckersensorsystems, d.h. der Grundlagen, nach denen Glukosekonzentrationen erfasst und anschließend in eine Freisetzung von Insulin (Glukosewerte > 5 mmol/l oder 90 mg/dl) oder eines Glucagons (Hungerzustand: Glukosewerte < 4 mmol/l oder 70 mg/dl) umgewandelt werden.

Heute ist das Zellsystem von ? weithin bekannt, während für das von ? Zellen nur wenige Bestandteile bestimmt werden konnten. Das ATP fungiert als zweiter Botenstoff: Es überträgt das Glukosesignal innerhalb der Zellen, die Zellen reagieren mit der Insulinsekretion am Ende der Handlungskette. Calcium-Ionen fließen von aussen ein und verursachen die Migration von insulinhaltigen Granulaten zur Zellmembran, dann die Exocytose des Insulins.

In Situationen mit Glukosemangel ist eine Hemmung der Kalium-Kanäle in ? Zellen nicht notwendig, aber die Komplementarität wird in ? Zellen gestoppt. Bei den Zellen von ? sind die in der Grafik dargestellten Bestandteile dargestellt, vor allem die Bildung und Auswirkung von ATP, das hier die Funktion eines Second-Messengers hat. Es ist für ? Zellen bekannt, dass ATP regulierte Kalium-Kanäle keine maßgebliche Bedeutung haben.

Stattdessen wird über den spannungabhängigen Natrium-Kanal ein Aktionspotenzial freigesetzt, wodurch das Glukagon des Hormons abgesondert wird. Bei: Glukosehomöostase und Insulinresistenz.

Zuckerkrankheitstyp 1: Blutzuckersensor verbesserte Insulinpumpen....

minneapolis / Minnesota â?" Eine neue, kontinuierliche Messung des Blutzuckerspiegels hat in einer stichprobenartigen Untersuchung im New England Journal of Medicine (2010; 363: 311-320) die Blutzuckerkontrolle bei Diabetes und anderen Diabeteserkrankungen deutlich erhöht. Seit den 1990er Jahren steht die mobile Inselpumpe (in einer für die patientenfreundliche Größe) für die Verfügung 2005 (in den USA) eine erste Gerät zur fortlaufenden Messung des Blutzuckerspiegels eingeführt.

Unter nächste ist die Einbindung von regelmäÃ?iger, der Messung des Blutzuckerspiegels und der Insulinverabreichung zu verstehen. Der Geräte zeigt dem Patient nur die momentanen Werte des Blutzuckers an und unterstützen ihn damit mit der Insulindosierung. Vor zwei Jahren zeigte die erste Untersuchung der American Youth Diabetes Research Foundation nur eine verbesserte Blutzuckerkontrolle bei älteren- Patienten (NEJM 2008; 359: 1464-1476).

Der HBA1c-Wert von 7,6 Prozentpunkten wurde dort um 0,55 %-Punkte reduziert. Das Ergebnis der Sensor-Augmented-Pump-Therapy für die A1C-Reduktion (STAR 3 ) ist ab sofort verfügbar unter günstiger Es wurden 485 Patientinnen und Patienten des Typs 1 mit Zuckerkrankheit im Alter von 7 bis 70 Jahren (329 Erwachsenen und 156 Kindern) untersucht, die eine herkömmliche Insulin-Therapie mit mehreren Spritzen von täglichen (d.h. ohne Insulinpumpe) oder eine vom Sponsor gesponserte Blutzuckerkontrolle erhielten.

Sie werden mit einem Blutzuckermessgerät erfasst, das der Betroffene auf einen anderen Teil der Unterhaut aufträgt. Richard Bergenstal vom International Diabetes Center in Minneapolis/Minnesota und Angestellte berichten nun, dass der HbA1c-Wert durch sensorgestützte Pumpentherapie von 8,3 auf 7,5 Prozentpunkte gesteigert werden konnte, während der HbA1c-Wert in der Regelgruppe ist nur von 8,3 auf 8,1 Prozentpunkte gesunken.

Wie Howard Wolpert vom Diabeteszentrum in Boston führt im Leitartikel (NEJM 2010; 363: 383-384) die Differenzen zwischen den beiden Untersuchungen zu den verschlechterten HBA1c-Basiswerten (8,3 bzw. 7,6 Prozent) und der nicht durchgeführten Pumpe (während in der von der früheren Studie hatten mehr als 80 % der Personen Erfahrung mit einer Insulinpumpe).

Seiner Meinung nach werden sich die neuen sensorgestützten Pumps nur schleppend etablieren, weil das Training aufwändiger ist. Pflegebedürftige müssen Erneuerung und Neukalibrierung des Sensors regelmäÃ?ig Dass die Patientinnen und Patienten neben der Inselpumpe noch einen weiteren Fühler müssen (den befürchtet Mobilfunkverbindungen untereinander herstellen) am Körper des Menschen trugen, könnte die Zustimmung für eine Zeitlang verringern, indem sie sich auf befürchtet Wolpert.

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