Blutzucker Nüchtern Schwangerschaft

Die Blutzucker Fastende Schwangerschaft

Hoher Blutzuckerspiegel in der frühen Schwangerschaft. Der Gynäkologe hat bei Ihnen anormale Blutzuckerwerte diagnostiziert. Für diesen Test muss die schwangere Frau nicht nüchtern sein. Blutabnahme aus der Blutzuckerader gemessen:

Behandlung von Gestationsdiabetes mit den Technikern

In der Regel produziert eine Frau dennoch genügend Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. "In der zweiten Hälfte der Schwangerschaft genügt diese Summe nicht, aber dann kommt es zum Schwangerschaftsdiabetes", erläutert der Allgemeinmediziner. Unter anderem haben Mütter ein höheres Infektionsrisiko bei folgendem: Der Glukosespiegel im Urin ist ein Indiz für eine Erkrankung.

Mit der Normalisierung des Hormonhaushaltes nach der Geburt sinkt auch die Insulin-Resistenz wieder und der Gestationsdiabetes geht zurück. Allerdings gibt es ein großes Diabetesrisiko (bis zu 50 Prozent) bei nachfolgenden Geburten und ein leicht gestiegenes Typ-2-Diabetesrisiko. Zur Minimierung des Risikos von Kinderkrankheiten und Gefährdungen für die Mütter muss der Kinderdiabetes therapiert werden.

Es ist auch von Bedeutung, dass die betroffenen Mütter eine Nährstoffberatung einholen. Die Diabetes-Therapie während der Schwangerschaft zielt auf einen normalen Blutzuckerspiegel ab: Der Blutzuckerspiegel sollte beim Fasten unter 95 mg/dl sein. Nach zwei Std. nach dem Verzehr sollte der Blutzuckerspiegel 120 mg/dl nicht überschreiten. Zahlreiche der betroffenen Mütter erzielen diese Ziele durch eine bewusst ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise und regelmässige körperliche Betätigung.

Antidiabetika sind für die Schwangerschaft nicht zulässig. Die Betroffenen können in besonderen Trainingseinheiten erlernen, wie sie ihren eigenen Blutzucker richtig dosieren und Insulin einnehmen. Zudem bekommen sie wertvolle Hinweise für einen gesünderen Lebenstil, um den Blutzuckerspiegel selbst zu steuern. Der Blutzuckerspiegel kann durch die Wahl der richtigen Diät positiv beeinflusst werden.

Durch sie steigt der Blutzuckergehalt sehr rasch an. In der Schwangerschaft drohen der werdenden Frau Probleme wie hoher Blutdruck (Präeklampsie), Harnwegsinfektionen oder Frühgeburten. Besonders hoch ist das Komplikationsrisiko beim Kind, wenn der Gestationsdiabetes bereits in der frühen Schwangerschaft vorliegt und nicht therapiert wird", sagt der Allgemeinmediziner. Der überhöhte Blutzuckerwert der Frau wirkt sich auch unmittelbar auf die kindliche Leistungsfähigkeit aus:

Glucose dringt über die Plazenta und die Plazenta in den Blutkreislauf des Babys ein und stimuliert die Insulinproduktion im Unkind. Aufgrund des gestiegenen Insulin- und Zuckerspiegels steigt das Gewicht des Babys, was aber keineswegs als Anzeichen für eine gute körperliche Verfassung interpretiert werden sollte. Diese Erkrankung ist eher mit einer Reifungsstörung des Babys assoziiert.

Die Lunge des Neugeborenen ist von einer Entwicklungsstörung besonders betroffen: Sie sind für die Entwicklung der Lunge und damit für die funktionelle Beatmung nach der Entbindung von Bedeutung. Doch auch im Gebärmutterhals ist das Baby durch erhöhte Sauerstoffzufuhr, verdicktes Vollblut, Elektrolyterkrankungen, Herzinsuffizienz, erhöhte Frühgeburten- oder Todesgefahr des Babys in der Gebärmutter stark gefährdet.

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