Blutzucker Diabetes

Glukose Diabetes

Bei der Behandlung von Diabetes mellitus ist es eine häufige Komplikation einiger Medikamente. Diese Maßnahmen reichen oft aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken. Blutzucker: Das ist bei Diabetes entscheidend. "Mein Doktor will die Wertvorstellungen sehen!" In einer GfK-Studie im Jahr 2014 haben 43% der Befragten diese Frage beantwortet, warum sie ihren Blutzucker gemessen haben.

Natürlich heißt das nicht unbedingt, dass ein großer Teil der Menschen mit Diabetes den Sinn der Eigenmessung in Frage stellt. Ausschlaggebend für eine gute Therapie ist jedoch, dass man nicht nur seine eigenen Blutzuckerwerte mißt und notiert - sondern auch mit den Informationen, die die Blutzuckerwerte liefern, etwas ausrichten kann.

Beispielsweise zeigen sie, wie sich die Radtour, der abendliche Spaziergang oder das italienische Nachtisch auf den Blutzucker auswirkt. Aber damit sich das Stechen lohnt, ist es notwendig, alles richtig zu machen. Diese können die Gültigkeit der Wertvorstellungen fälschen. Nachfolgend finden Sie alles Wissenswerte zum Blutzuckermessgerät: Welche Messwerte sind entscheidend, wie oft sollten Sie Ihren Zuckergehalt kontrollieren und wie Sie dies am besten tun.

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Wichtiger Parameter: Blutzuckerspiegel

Zu einer erfolgreichen Diabetesbehandlung gehören unterschiedliche Massnahmen, die folgende therapeutische Ziele verfolgen: Die Behandlungsziele werden vom behandelnden Arzt zusammen mit dem Betroffenen in Abhängigkeit von Alter, Lebensdauer und Begleitkrankheiten festgelegt. Am Anfang jeder Sitzung wird der behandelnde Arzt mit Ihnen die Ziele der Sitzung besprechen. Basis jeder Kur ist die Zunahme von Sport und Gewichtsverlust sowie eine gesunde, ausgewogene Kost - vor allem bei Übergewichtigen.

Ziel ist es, die Insulin-Resistenz zu reduzieren und einen normalen Blutzuckerspiegel zu haben. Diese Massnahmen genügen oft, um den Blutzuckerspiegel zu reduzieren. In vielen Diabeteszentren werden besondere Schulungen angeboten, um den Betroffenen zu helfen, ihren Lebensstil zu ändern. Da der Blutzuckerspiegel die Qualität des Lebens und die Lebensdauer beeinflusst, ist das Erzielen eines normalen Blutzuckerspiegels ein wesentliches Therapieziel.

Ist der Blutzucker gut reguliert, können Folgekrankheiten hinausgezögert oder sogar umgangen werden. Zusätzlich zur regelmässigen Blutzuckermessung durch einen Facharzt ist die Eigenkontrolle des Blutzuckerspiegels von Bedeutung. Es ist nicht so, dass alle Menschen mit Typ-2-Diabetes ihren Blutzuckerwert regelmässig bestimmen müssen. Sie sollten immer mit Ihrem Hausarzt darüber sprechen, ob und wie oft Sie Ihren Blutzucker überprüfen müssen.

Eine kleine Blutmenge aus der Fingerkuppe genügt zur Messung des Blutzuckerspiegels. Heute sind viele unterschiedliche Blutzuckermessgeräte auf dem heutigen Stand zu haben. Die folgenden Richtwerte werden für Patientinnen und Patienten mit Diabetes des Typs 2 empfohlen: Der Blutzucker (venös) 1 bis 2 Stunden nach dem Essen: 140 - 199 mg/dl oder 2 Diabetes tritt in verschiedenen Formen und Formen bei jedem Menschen auf.

So ist es zum Beispiel bei jungen Menschen erforderlich, den Blutzuckerspiegel so niedrig wie möglich zu halten, um in den nächsten Jahren Folgekrankheiten vorzubeugen. Im Alter von über 75 Jahren wird nach besseren Blutzuckerwerten gesucht, um akute Symptome wie häufiges Urinieren oder Leistungseinbußen zu bekämpfen und damit die Qualität des Lebens zu erhöhen.

Da Diabetes des Typs 2 durch mehrere Ursachen verursacht wird und oft zusammen mit hohem Druck und Fettstoffwechselerkrankungen vorkommt, ist eines der Behandlungsziele die Normalisierung des Blutdrucks und der Blutfettgehalte. Deshalb bilden die regelmässigen Diabetikeruntersuchungen ein ganzes "Paket" und können im Diabetes-Gesundheitspass nachvollzogen werden. Diese Behandlungsziele müssen auch auf das Alter, die Lebensdauer und die Begleitkrankheiten des Betroffenen abgestimmt sein.

Die idealen Behandlungsziele für Patientinnen und Patienten mit Diabetes des Typs 2 sind nach Empfehlung der DGB: HDL-Cholesterin: bei Männer >40 mg/dl (> 1,1 mmol/l);

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