Benfotiamin Diabetes

Benzolamin-Diabetes

Metabolische Optimierung zum Schutz vor diabetischen Folgeschäden Von Uwe Gröber. und sensorischen Symptomen der diabetischen Neuropathie unter Benfotiamin. Das Benfotiamin schützt vor schädlichen Alterserscheinungen. Zuckerkrankheit ist eine häufige Ursache für Blindheit.

Zuckerkrankheit & Vitamin B1-Mangel

Ein ausreichender Vorrat an B1 - auch Thiamin oder Thiamin bezeichnet - ist für unseren Orgasmus lebenswichtig. B1 ist ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels des Menschen und an vielen biologisch-chemischen Prozessen zur Umwandlung von Lebensmitteln in elektrische Energie mitbeteiligt. Eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels verursacht einen höheren Bedarf an Vitaminen B1 im menschlichen Leben.

Zugleich scheiden Diabetiker aufgrund des gestiegenen Blutzuckerspiegels mehr Vitamine B1 über die Niere aus. Dies kann einen Mangel an Vitaminen B1 weiter verschlimmern. Laut einer Untersuchung wurde die Konzentration von B1 im Vollblutplasma bei Diabetes im Durchschnitt um 75% im Verhältnis zu gesünderen Menschen reduziert. Achtung: Für Diabetiker ist eine gute Anpassung der Zuckerwerte ein wesentlicher Baustein der Therapie.

Zusätzlich sollte aber auch ein vorhandener Mangel an Vitaminen B1 ausgleicht werden. Obwohl auch über die Ernährung Vitamine B1 in den Organismus gelangen, können diese oft nicht den gestiegenen Anforderungen von Diabetes gerecht werden. Dies ist ein Vorläufer von B1, das vom Organismus 5 mal besser absorbiert werden kann als B1.

Ob Prickeln, Verbrennen oder Taubheitsgefühl in den Füssen - bei Diabetes führen Nervengeschäden oft zu unangenehmen sensorischen Störungen und Schmerz. Dies ist ein Vorläufer von B1 (Thiamin), das vom Organismus fünfmal besser absorbiert werden kann als B1 selbst. Die Schädigung des Diabetikernervs ist in etwa 85 Prozentpunkten für die Entstehung des Syndroms des Diabetikerfußes mitverantwortlich.

Zuckerkrankheit kann die Nervosität beeinträchtigen. Nur ein Doktor kann bestimmen, ob eine Diabetikerin oder ein Diabetiker eine Neurodermitis hat.

Wofür steht denn nun B1?

Für unseren Organismus ist eine gute Zufuhr von B1 lebenswichtig. Deshalb sollte man das Mineralvitamin nach Möglichkeit jeden Tag in ausreichendem Maße einnehmen. Aber was ist denn nun konkretes B1? Wofür ist Vitamine B1 gut? Wofür steht denn nun B1? B1 - auch Thiamin oder Thiamin bezeichnet - ist ein fettlösliches Mineralvitamin, das wir tagtäglich in ausreichendem Maße mit unserer Ernährung aufnimmt.

Wofür steht denn nun B1? Gehört zu den so genannten "Nervenvitaminen" Was ist Benfotiamin? Lebensmittel, die viel Vitamine B1 beinhalten, gehören zu den wichtigsten: Demgegenüber sind beispielsweise polierter Reiskorn, Weißmehlprodukte, Hagelzucker, Fette und Öle wenig bis gar kein Vit. B1 enthält. Die körpereigene Menge an Vitaminen B1 beträgt etwa 25-30 mg.

Es kann nur sehr begrenzt gelagert werden. Darüber hinaus ist es eines der sensibelsten Vitamine - auch bei sanfter Nahrungszubereitung geht im Schnitt etwa ein Dritteln des darin enthaltene Vitamins B1 verloren. In der Regel sind es nur wenige. Wofür ist Vitamine B1 gut? Vitamine B1 spielen eine bedeutende Funktion im körpereigenen Metabolismus und sind an vielen biologisch-chemischen Prozessen beteiligt, bei denen aus Nahrungsmitteln Energien extrahiert werden.

In der Tat ist vor allem Vitamine B1 eines der so genannten "Nervenvitamine". Das ist Benfotiamin? Dies ist ein fettlöslicher Vorläufer von B1, der den Vorzug hat, dass er vom Organismus besonders gut absorbiert werden kann. Benfotiamine kann vom Organismus 5 mal besser absorbiert werden als B-1. Der Mangel an Vitaminen B1 kann zu einer Vielzahl von Beschwerden auslösen.

Vitamine B1 & Diabetes - was sind die Verbindungen? Eine Untersuchung ergab, dass die Blutplasma-Vitamin-B1-Konzentrationen der geprüften Diabetiker im Durchschnitt 75 Prozentpunkte unter denen von Menschen mit guter Gesundheit lagen. Ursache dafür sind vermehrte Mengen an B1 im Harn. Dies ist insofern unproblematisch, als B1 für die Gesundheit der Patienten unentbehrlich ist.

Neben einer optimalen Blutzuckerkontrolle ist daher der Kompensation eines Vitamin B1-Mangels für Diabetiker von entscheidender Wichtigkeit. Ob Prickeln, Verbrennen oder Taubheitsgefühl in den Füssen - bei Diabetes führen Nervengeschäden oft zu unangenehmen sensorischen Störungen und Schmerz. Die Schädigung des Diabetikernervs ist in etwa 85 Prozentpunkten für die Entstehung des Syndroms des Diabetikerfußes mitverantwortlich.

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