Bei Diabetes welches Obst

In der Zuckerkrankheit, die Früchte

Für Diabetes: Früchte sind gut, Fruchtsaft eher schlecht. Jede Menge Obst und Gemüse: Nahrung ist eine wichtige Einstellschraube für Typ-2-Diabetes. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben den Krankheitsverlauf zum Teil selbst in der Hand. 2. Gerade bei richtiger Verpflegung und regelmäßiger körperlicher Betätigung können stressige Konsequenzen vermieden werden.

Ungefähr die Haelfte aller Menschen mit Typ-2-Diabetes koennte die Krankheit mit einer ausgewogenen Ernaehrung und sportlicher Betätigung in den Griff kriegen.

Dies wird von der Deutschen Diabetes-Hilfe hervorgehoben. Das bedeutet eine ausgeglichene Ernährung mit vielen Produkten aus Vollkorn, viel Obst, Gemüsen und Pflanzenölen. Sogar bei Diabetikern muss nicht ganz auf den Einsatz von Diabetes verzichtet werden - er sollte aber höchstens rund zehn vom Hundert des Tagesbedarfs ausmachen. Zudem sei eine ausreichende körperliche Betätigung notwendig, betonten die Fachleute. Der Weltgesundheitsverband (WHO) rät zu einer wöchentlichen moderaten sportlichen Betätigung von mind. 150 Min. oder 75 Min. intensiver Sport.

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Frucht reduziert Diabetes-Risiko, Obstsäfte aber nicht

Bosten â?" In drei vorausschauenden Studien im British Medical Journal (BMJ 2013; 347: f5001) wurde der Konsummuster von Obst, darunter vor allem Heublumen, Äpfel und Trauben, aber auch Bananen und Pampelmuse, mit einer reduzierten Diabetesrate von Typ 2, in Verbindung gebracht. Im Gegensatz dazu erhöhte der Verbrauch von Fruchtsäften das Risk. In epidemiologischen Studien, deren Resultate in der Vergangenheit gemischt wurden, ist der Einfluß von Früchten auf Typ-2-Diabetes ein populäres Fach.

Die mit 187.382 Teilnehmenden und einem Nachbeobachtungskapazität von 3,4 Mio. Menschenjahren, dürfte die derzeit umfassendste Studie des Team um die Nachbeobachtungskapazität Qi Sun der Harvard School of Public Health in Boston aber das bisher umfassendste Unternehmen dieser Art. In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. In der Nurses' Health Study, Nurses' Health Study II und der Health Professionals Follow-up Study wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihrem Leben und zu regelmäÃ?ig gebeten.

Durch die Vielzahl der Krankheiten â?" Typ-2-Diabetes wurde im Rahmen der Studie bei total 12.198 Studienteilnehmer ( "6,5 Prozent") eine verhältnismässig detailliertes Studium ermöglicht. Für alle Fruchtsorten zusammen Sun konnte keine Schutzwirkung vorweisen. Menschen, die drei oder mehr Früchte pro Tag konsumierten, hatten eine um 2 Prozentpunkte geringere Wahrscheinlichkeit, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Der größte Einfluss auf für war der Konsum von Heidelbeeren. Dreimal wöchentlich wurde das Gesundheitsrisiko um 26% reduziert (Hazard Ratio HR 0,74), für Trauben und Trauben sanken um 12% (HR 0,88). Die Einnahme von Äpfeln und Birnen war mit einem um 7 Prozentpunkte geringeren Diabetes-Risiko verbunden (HR 0,93), während der Konsum von Bananen und Grapefruits das Diabetesrisiko um 5 Prozentpunkte reduzieren konnte (HR 0,95)(0,91 bis 0,99).

Die Honigmelone hingegen war mit einem Zuwachs von 10 Prozentpunkten verbunden (HR 1,10). Derselbe Obstkonsum auf Säften erhöhte das Zuckerkrankheitsrisiko um 8 % (HR 1,08), indem Säfte durch Originalfrüchte ersetzt wurde für Jede Fruchtsorte reduzierte das Zuckerkrankheitsrisiko (um 33 % für Blaubeere, um 19 % für Trauben und Weinbeeren, um 13 % für und um 14 % für à "pfel und Bereren).

Observationsstudien können Kausalität nicht produzieren, und die Fragestellung, ob der Verzehr von Obst oder andere günstige Ernährungs Ernährungs und das Verhalten von Fruchtliebhabern für das geringe Infektionsrisiko sind ausschlaggebend, lässt langfristig nicht klären. Blaubeeren, Trauben und Trauben beinhalten große Anteile an Anthocyanen, die nach einer Vermutung die Glucoseverwertung erhöhen könnten. Ein weiterer Ansatz führt Resveratrol, das hauptsächlich in der Schale von Trauben vorkommt, auf eine schützende Wirkung zurück.

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