Beginnende Diabetes Symptome

Anfangsdiabetes Symptome

weil der Patient kaum Symptome hat, wenn er weit fortgeschritten ist. Natürlich - Das Blutsauerstoff - und jetzt? Absoluter Insulin-Mangel kann das Herz des Patienten säuern. Die Fachbezeichnung dafür ist Diabetikerin-Ketosäure. Diese Azidose ist eine gefährliche Krankheit.

Dr. Schmeisl schildert daher die typische Symptomatik und die korrekte Therapie. Sie hat eine eigene Tochter und ist sehr zufrieden mit Typ 1 Diabetes. Beim Diabetes gibt es drei Notsituationen, die potenziell tödlich sein können: ketoazidotisches Coma (hauptsächlich bei Typ 1 Diabetes), schwerwiegende Hypoglykämie (hypoglykämischer Schlaganfall oder Hypoglykämiekoma).

Dieser Diabetes-Kurs konzentriert sich auf das durch Ketoacidose verursachte Wachkoma. Schaut man sich die Fachliteratur an, ist die Diabetikerin auch heute noch die häufigste Todesursache für einen Krankenhausaufenthalt in 4 bis 9 Jahren. Dies geschieht bei 25 bis 40 % der Betroffenen im Zusammenhang mit dem neuen Typ-1-Diabetes - aber kaum in Gestalt eines starken Diabeteskomas mit tiefem Bewußtsein.

Weil die Entstehung eines Diabetikerkoma (Koma diabeticum) durch Diabetikerin oder Diabetiker (Übersäuerung des Blutes) verhältnismäßig schnell (innerhalb von Stunden) erfolgen kann, ist es für jeden Typ-1-Diabetiker von Bedeutung, die Ursache, die wichtigsten Symptome und die dringendsten Notfallmassnahmen zu wissen. Auch Menschen, die lange Zeit an Typ-1-Diabetes leiden, glauben nicht, dass sie eine typische Krankheit mit diabetischer Ketazidose haben - mit dem Risiko, ein Diabetikerkoma zu entwickeln.

Ketoazidotisches Coma entsteht in der Regel bei jungen Menschen, die Insulin benötigen, teilweise innerhalb weniger Wochen. Die Ketoacidose ist eine übersäuerte Form des Blutes, d.h. durch den verstärkten Fettabbau werden Ketone gebildet, die eine Stoffwechselazidose (Übersäuerung) im Körper einleiten. Inwiefern entsteht Ketazidose? Insulin begünstigt bei gesundem Menschen die Zuckeraufnahme in die Körperzelle und verlangsamt zugleich den Abbaustoffwechsel.

Das Insulin ist daher eines der anabolen Hormone: Fette werden nicht durch Insulin zersetzt, sondern gebildet. Hier kann es zu einer Ketazidose kommen: Wenn jedoch Insulin (z.B. Insulinmangel) nicht vorhanden ist, wird mehr Körperfett zersetzt. Ketone sind Säure, und wenn der Organismus praktisch mit Ketonen überflutet wird, entsteht auf natürliche Weise eine Azidose des Bluts.

Durch die Übersäuerung des gesamten Körpers kann es zu einem lebensbedrohlichen diabetischem Coma kommen. Bei der ausgeprägten Ketazidose handelt es sich also um einen Notsituation. Menschen mit Typ 1 Diabetes sollten dauerhaft hohen Blutzuckerspiegel über 250 mg/dl (13,9 mmol/l) ernsthaft in Kauf nehmen und auch ihren Harn auf Keton-Test! Die ersten Warnsignale wie Acetongeruch, aber auch Abdominalschmerzen (Pseudo-Peritonitis) sollten in solchen Fällen auf Ketoacidose zurückgeführt und nicht falsch interpretiert werden (z.B. als Magenverstimmung).

Jeder Diabetes und jeder Psychotherapeut sollte diese Symptome kennen: Wenn der Acetongehalt im Harn (oder im Blute mit Hilfe von Spezialteststreifen und Messgeräten) frühzeitig bestimmt wird, kann die Akutsituation in der Regel richtig beurteilt werden. Dies beinhaltet, dass auch bei leichter Ketonazidose (Nachweis einiger Ketonkörper im Körper in Körper und Harn (Befund "+" auf dem Teststreifen)) jede physische Belastung oder Aktivität zu vermeiden ist.

Bleibt dieser Befund mehrere Std. bestehen und verbessert sich nicht, muss auch der geübte Zuckerkranke einen Hausarzt aufsuchen oder ins Spital gehen; dann muss ein Krankenhausaufenthalt einberufen werden. Im Falle von fieberhaften und appetitlosen Infekten überspringen Menschen mit Typ-1-Diabetes das Insulin nur.

Der Organismus antwortet auf diesen Streß, indem er zusätzliche Hormone freisetzt, die gegen die Insuline wirken (z.B. Adrenalin, Wachstumshormone, Cortisol). Dies erhöht den Zuckerspiegel, so dass auch in dieser Lage immer eine Insulininjektion erfolgen muss. Insulinknappheit kann zu einer Überversäuerung des Organismus mit der Gefahr einer Ketazidose induzieren.

Typ 2 Diabetes erkrankt sehr wenig an Ketoacidose. Menschen mit langem Diabetes, sehr schlanken Menschen und solchen mit steigendem Bedarf an Insulin sind in Gefahr. Gelegentlich ist dies auch auf Typ-1-Diabetes (LADA) zurückzuführen. Bei Diabetikern mit beginnender Ketoacidose, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen und dazu in der Lage sind, können sie sich zunächst mit Insulin einreiben. Sie dürfen nicht die Einnahme von Potassium (eines der Blutsalze) auslassen.

Wird Insulin injiziert, wird es aus dem Vollblut in die Zelle transportiert. Das Ergebnis: Der Kaliumgehalt im Körper nimmt ab und es kann zu lebensbedrohenden Herzversagen kommen. Es gibt auch Sprudeltabletten (z.B. Kalium), die in Form von Tabletten in Form von Tabletten genommen werden können. Menschen, die nicht wissen, was zu tun ist, wenn die Ketazidose einsetzt und nicht richtig reagieren können, sollten im Spital versorgt werden.

Insulin und Potassium können über eine Venenleitung geliefert werden und die Blutspiegel werden regelmässig kontrolliert. Ausgangssituation: über 250 mg/dl (13,9 mmol/l) und die üblichen Symptome (siehe linke Liste), aber Klarheit des Bewusstseins und des Blutketonkörpers von 0,6 - 1,5 mmol/l: Bei Blutketon-Werten über 1,5 mmol/l: Wenn bereits ein Diabetikerkoma vorliegt (die erkrankte Person ist bereits konfus oder betäubt), darf Insulin nur über eine Ader verabreicht werden.

Die Durchblutung ist ebenfalls beeinträchtigt und eine sichere Insulinaufnahme aus dem Körpergewebe ist nicht garantiert.

Der Beginn der Ketosazidose kann gelegentlich von Menschen mit Typ-1-Diabetes kontrolliert werden, die trainiert werden. Ob im Urlaub oder nachts: Eine Ketosäure ist immer eine Notfallsituation, auf die schnell und konstant zu reagieren ist! Später galt es zu untersuchen, wie es zu einer Azidose gekommen sein könnte.

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