Bauchspeicheldrüse Heilen

Pankreas Heilung

Bis heute gibt es keine Behandlung für eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die die eigentliche Ursache der Entzündung beseitigen würde. Inwiefern wird die akuten Entzündungen der Bauchspeicheldrüse therapiert? - Akuter Entzündungszustand der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)

Was ist die Behandlung der akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse? Jupiterimages / Fotos. com / Thinkstock) Akut auftretende Pancreatitis verheilt in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen. In der Regel wird die Krankheit in der Regel innerhalb von zwei Tagen geheilt. Zur Entlastung der Bauchspeicheldrüse wird kurzzeitig auf festes Essen verzichtet. 2. Begleitende Massnahmen wie Flüssigkeitstropfen und schmerzstillende Mittel tragen zur Linderung von Unannehmlichkeiten und zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen bei.

Bei einer akuten Pankreaserkrankung treten plötzlich heftige Oberbauchschmerzen, Brechreiz und Brechreiz auf. Sie wird meist durch Gallensteine, die den Austritt der Bauchspeicheldrüse versperren, oder durch hohen Alkoholgenuss ausgelöscht. Gelegentlich kommt es jedoch zu schwerwiegenden Problemen. Deshalb wird die Akutpankreatitis meist im Spital therapiert.

Welches ist die bedeutendste Sofortbehandlung bei Pancreatitis? Im Falle einer akutem Entzündungsprozess der Bauchspeicheldrüse geht dem Organismus in kürzester Zeit viel Wasser und damit Mineralien verloren. Flüssigkeitsverluste können zu Problemen wie niedrigem Druck oder gar Erschütterungen im Blut oder in der Luft resultieren. Ein akuter Pankreatitismus ist in der Regel sehr schwer.

In der Vergangenheit wurden Opiate wie Morphium nur mit Zurückhaltung verwendet, weil sie befürchtet wurden, dass es für den Verdauungssaft noch schwieriger wird, aus der Bauchspeicheldrüse auszuscheiden. Deshalb gibt es heute nichts dagegen, den Schmerz bei der akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse mit Opiaten zu therapieren. Striktes Nüchtern ist bei Pancreatitis nicht mehr zu empfehlen. Sogar bei Menschen mit erhöhtem Komplikationsrisiko.

Im Falle von Brechreiz, Emesis oder Schwierigkeiten wie z. B. Darmobstruktionen sollte festes Essen vermieden werden. Denn: Viele Untersuchungen belegen, dass eine Tropfdiät öfter zu Entzündungen und Folgeerkrankungen führen und die Mortalität erhöhen kann. Kann ein Antibiotikum oder ein anderes Mittel eine Komplikation verhindern? Möglicherweise ist eine der Folgen einer schweren Entzündung der Bauchspeicheldrüse eine Infektion.

Diese können sowohl die Bauchspeicheldrüse selbst als auch andere Organen wie die Lungen oder die Gallengänge befallen. Sie werden mit einem Antibiotikum bekämpft. Es wäre besser, eine Infektion von Anfang an zu vermeiden. In der Vergangenheit wurden häufig antibiotische Mittel zur Vorbeugung verwendet, insbesondere bei Menschen, bei denen ein Teil der Bauchspeicheldrüse verstorben ist (nekrotisierende Pankreatitis).

Damit sollte verhindert werden, dass sich das tote Hautgewebe entzuendet und eine so genannte infektiöse Nekrose entwickelt. Frühere Untersuchungen belegen jedoch nicht klar, dass präventiv eingesetzte Medikamente vor möglichen Folgeerkrankungen bewahren. Weil ein Antibiotikum auch eine Nebenwirkung hat und die Resistenz fördern kann, empfehlen Experten heute von einer Routineprävention mit einem Antibiotikum ab. In einigen Untersuchungen wurde geprüft, ob Präbiotika oder probiotische Mittel vor möglichen Folgen bewahren oder den Verlauf der Erkrankung beeinträchtigen.

Anschließend wird ein Gegenmittel in den Gallenweg injiziert, um die Gallenwege auf einem Bild zu sehen.

Wurden Gallenwege als Ursache der Entzündung der Bauchspeicheldrüse angegeben, wird die Galle in der Regel später entnommen. Die Gefahr einer erneuten Bildung von Gallensteinen und einer erneuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse wird reduziert. Bei unkomplizierter akuter Pancreatitis kann die Galle in den ersten Tagen des Krankenhausaufenthaltes entnommen werden. Bei unkomplizierter Pancreatitis gibt es nach bisherigem Kenntnisstand keine Beeinträchtigungen, wenn die Galle frühzeitig entnommen wird.

Andernfalls wäre das Komplikationsrisiko während der OP zu hoch. In etwa 15 bis 20 von 100 Patienten kommt es bei akuter Pancreatitis zu einer Komplikation in der Bauchspeicheldrüse oder anderen Organsystemen. Pseudocysten (flüssigkeitsgefüllte Bläschen in der Bauchspeicheldrüse) sind eine weit verbreitete Folge. Verbleiben sie gering und verursachen keine Unannehmlichkeiten, müssen sie nicht therapiert werden.

Totes oder abgestorbenes Knochengewebe (Nekrose) muss nicht immer umgehend therapiert werden, solange es nicht entzündet ist. Tritt jedoch eine Ansteckung auf, sind antibiotische Mittel notwendig. Abhängig davon, welcher Teil der Bauchspeicheldrüse davon befallen ist, kommen verschiedene Vorgehensweisen zum Einsatz. Falls die Neurodermitis keine akute Störung hervorruft, warten Sie etwa vier Wochen vor der Operation, damit sich der Organismus von der Krankheit erholt.

Auch in sehr schwerwiegenden Fällen kann sich die akut auftretende Entzündung der Bauchspeicheldrüse auf den ganzen Organismus ausbreiten. Liegt ein spezifischer Auslöseimpuls für eine akut auftretende Pancreatitis, wie z.B. Gallensteine oder eine (seltene) Fettstoffwechselstörung vor, wird diese verursacht. Andernfalls sind nach einer einfachen Akutpankreatitis in der Regel keine weiteren Massnahmen notwendig.

Für Menschen mit einer alkoholbedingten Entzündung der Bauchspeicheldrüse ist es logisch, den Alkoholverbrauch signifikant zu senken. Einige Experten raten, nach jeder Bauchspeicheldrüsenentzündung 6 bis 12 Monaten keinen alkoholischen Getränk zu trinken. Jeder, der eine akut auftretende Pancreatitis mit einer Komplikation überlebt hat, kann nach der Krankenhausentlassung eine weitere Behandlung benötigen. Die Bauchspeicheldrüse produziert bei manchen Menschen nach der Krankheit (vorübergehend) nicht mehr genügend Säfte.

Auch nach einer schweren Pancreatitis erhöht sich das Erkrankungsrisiko. Enterale versus parenterale Ernährung bei akuter Pancreatitis. OJ Bakker, van Brunschot S, van Santvoort HC, Besselink MG, Bollen TL, Boermeester MA et al. Frühe versus bedarfsgerechte nasoenterale Sondenernährung bei akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung. Nordrhein-Westfalen 2014; 371(21): 1983-1993. Opioide von Basurto und Rigau Comas D, Urrutia G. bei akuter Pancreatitis.

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