Anzeichen einer Hypoglykämie

Zeichen von Hypoglykämie

Es ist wichtig, die Anzeichen einer Hypoglykämie rechtzeitig zu erkennen. Unter der Insulintherapie können sich die Anzeichen einer Hypoglykämie im Laufe der Jahre stark verändern. Unter der Insulintherapie können sich die Anzeichen einer Hypoglykämie im Laufe der Jahre stark verändern. Welche Anzeichen einer Hypoglykämie gibt es? Welche Anzeichen einer Hypoglykämie gibt es?

Lexikon Gesundheit: Hypoglykämie (Hypoglykämie, Hypoglykämie)

Als Hypoglykämie bezeichnet man einen zu geringen Blutzuckerwert oder eine zu niedrige Glucosekonzentration im Körper. Abhängig von den Ursachen, dem Schweregrad und der Zeitdauer kann der Hypoglykämiezustand zu Wachkoma oder zum Tode fÃ?hren. Man unterscheidet zwischen Diabetes-Mellitus-assoziierter Hypoglykämie und Hypoglykämie anderer Abstammung. In der ersten Gruppe von Patienten sind in der Regel menschliches Versagen die Ursachen für Hypoglykämie.

Die anderen haben bereits Polyneuropathie und merken die ersten Anzeichen einer Hypoglykämie nicht, die dann in einem schwerwiegenden Krankheitsverlauf ausarten kann. Häufig geschieht es aus Nachlässigkeit, dass vor einer Speise zu viel Insulin eingespritzt wird oder unbeabsichtigt kurzzeitig statt langzeitig wirkt, was sehr rasch zu einer Hypoglykämie führen kann. Es kommt auch vor, dass vor allem jüngere Diabetespatienten ihre Insulin-Einheiten nicht an die erhöhte Belastung adaptieren und sich damit dem Risiko einer Hypoglykämie auseinandersetzen.

Unterschiedliche Wirkstoffe wie z. B. antibiotische Mittel oder ß-Blocker, aber auch Alkohole, können die Wirkung des Insulins erhöhen und so eine Hypoglykämie hervorrufen. Und nicht zu vergessen Erkrankungen wie Brechreiz oder Diarrhöe, die vor allem bei Zuckerkranken rasch zu Hypoglykämie führen können. Bei anderen Menschen, die nicht an Zuckerkrankheit erkrankt sind, kann es zu einer Hypoglykämie kommen.

Dies kann an einem insulinproduzierenden Geschwulst, Leberschäden oder Schilddrüsenerkrankungen liegen. Eine Hypoglykämie tritt in der Regel bei einem Blutzuckerspiegel unter 50 mg/dl oder bei einer zu schnellen Blutzuckerreduktion auf. Bei diesen Symptomen, die sich durch Tremor, Schweißausbrüche, Blässe und Herzrasen äußern, versucht der Körper, ein Wachkoma durch reaktives Adrenalin zu unterdrücken.

In der weiteren Verlaufsform der Hypoglykämie kommen die zerebralen Beschwerden hinzu. Diese sind auf einen dauerhaften Zufluss von Zucker zurückzuführen, so dass die Beschwerden bereits nach wenigen Augenblicken auftreten. Die Hypoglykämie tritt in einigen FÃ?llen nachts auf, was von den Erkrankten in der Regel nicht als solche empfunden wird. Die zumeist sehr unbestimmten Beschwerden wie Kopfweh, Schweißausbrüche und Albträume werden als "Morgenzeichen" bezeichnet und sind vor allem bei jüngeren Diabetespatienten verbreitet.

Blutzuckermessungen an den Ohrmuscheln oder der Fingerspitze eignen sich zur Diagnose von Unterzuckerungen. In Hypoglykämie ist jede einzelne Minute wichtig. Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie an Hypoglykämie oder Hypoglykämie leiden, sollten Sie sich immer wie eine Hypoglykämie verhalten. Deshalb müssen bei Anzeichen einer Hypoglykämie unverzüglich Massnahmen zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels ergriffen werden.

Gibt es bereits Anzeichen einer Bewusstseinsstörung, muss der Notfallarzt aufgesucht werden, damit er eine Glukoseinfusion intravenös durchführen und den weiteren Ablauf mitverfolgen kann. Egal ob milde oder starke Hypoglykämie, der angestrebte Blutzuckerspiegel von ca. 200 mg/dl sollte immer im Visier sein. Menschen mit Hypoglykämie brauchen meist Erholung und Relax.

Sie enthalten nur generelle Informationen und dürfen daher unter keinen Umständen zur Eigendiagnose oder Eigenbehandlung verwendet werden.

Mehr zum Thema