Alterszucker Ernährungsplan

Age Sugar Nutrition Plan

Die richtige Ernährung wird unterstützt. Nutrition & Diabetes und zahlreiche praktische Tricks und hilfreich. Suche den sogenannten "Alterszucker" gefunden. Welche Diät empfehlen Sie in diesem Fall?

Diabetische Ernährung - Video:

Welche Früchte für Zuckerkranke?

Der Ernährungsverband empfiehlt, fünf Mal am Tag eine Portion Früchte und Gemüsesorten zu verzehren - drei Mal eine Hand voll und zwei Mal eine Hand voll Früchte. Denn Früchte enthalten nicht nur gesundes Vitamin, Mineralstoffe, Nahrungsfasern und pflanzliche Sekundärstoffe, sondern auch viele Kohlehydrate in Glukoseform, die den Zuckerspiegel schnell anheben.

Die in den Früchten enthaltenen Fruktosen wirken sich nur geringfügig auf den Zuckergehalt des Blutes aus. Eine tägliche Fruchtportion, die in die in die Schüssel geformte Hand paßt, ist optimal. Dies kann ein Äpfel und eine Frucht oder eine Hand voll Beeren sein. Diabetikerfrüchte sollten einen niedrigstmöglichen Glykämieindex (Glyx) haben.

Apfel, Birne, Erdbeere, Grapefruit, Kirsche, Kiwis, Mango, Orange, Pfirsich und Pflaume haben einen geringen Glyx-Gehalt. Apfel, Birne, Orange und Beere werden nicht nur wegen ihres geringen Glyxgehalts empfohlen, sondern auch, weil sie sehr ballaststoffreich sind, was den Anstieg des Blutzuckers verzögert.

Zucker - Diabetiker oder alternder Zucker

Das Diabetesproblem ist ein Problem: Die Zuckerkranken werden immer älter. Längst ist also kein Zucker mehr eine "altersbedingte Zuckerkrankheit". Nach Angaben von 2014, gesammelt in einer Untersuchung der American Diabetes Association, erhöhten sich die Ausgaben (verursacht durch diagnostizierten Diabetes) auf 245 Mill.

"sagte Robert Ratner, Scientific Director und Chief Medical Officer der American Diabetes Society. Laut Ratner wird jeder zehnte Euro des Gesundheitshaushalts für Zuckerkrankheit und die daraus resultierenden Folgen aufwendet. Laut Robert Ratner sind die gestiegenen Ausgaben vor allem darauf zurückzuführen, dass heute in den USA deutlich mehr Menschen mit Zuckerkrankheit behandelt werden können als früher.

Es wird geschätzt, dass 50% der Amerikaner an Zuckerkrankheit oder einem früheren Stadium der Erkrankung erkranken. Bei den inoffiziellen Vermutungen wird von mind. 12% ausgegangen, wodurch Zuckerkrankheit die dritt häufigste Ursache für den Tod ist. Typ-II-Diabetes ist kein Zeichen des Alters mehr. Die Aussichten für die Zukunft sind ebenfalls alles andere als positiv, denn wenn sich die jüngsten Einschätzungen als richtig herausstellen, wird jeder dritte Amerikaner bis 2050 an Zuckerkrankheit erkranken.

"Besorgniserregende Daten, die den Amerikanerinnen und Amerikanern klar machen sollten, dass sie endlich etwas gegen diese Seuche tun müssen". Zum einen soll auf ein reales Gesundheitsproblem hingewiesen werden, da wir in Deutschland mit vergleichbaren Werten rechnen können. Zweitens, weil Zuckerkrankheit mit Nahrung und körperlicher Aktivität zu tun hat.

In erster Linie: Zuckerkrankheit. Und was ist Zuckerkrankheit? Zuckerkrankheit ist eine Erkrankung, deren Hauptcharakteristikum ein erhöhter Blutzuckerspiegel (Glukosegehalt) ist. Ist das Insulin des Hormons Insulin nicht ausreichend effektiv, kann Glucose nicht als Energiequelle in die Zelle eindringen. Der jugendliche Zuckerkrankheit (Diabetes I) tritt bereits im Kindesalter auf und ist durch einen vollständigen Ausfall der Insulinbildung charakterisiert.

Ein weiterer möglicher Grund für die Entstehung von Zuckerkrankheit I ist eine gesundheitsschädliche Darmpflanze. Demnach kann eine Änderung der Darmbakterienflora den Beginn von Zuckerkrankheit I vermeiden. Zukünftig kann so ein Krankheitsausbruch bei diabetisch anfälligen Säuglingen vermieden werden. Diese Resultate sind auch ein Lichtblick für die bereits an Zuckerkrankheit leidenden Kleinkinder.

Die Insulin- und Leptinempfindlichkeit nimmt bei Erwachsenendiabetes (Diabetes II) ab und benötigt in der Regel keine Insulinspritze, da das Insulin in ausreichender Menge produziert wird. Übergewichtige Menschen entwickeln vier Mal häufiger Erwachsenendiabetes als Menschen mit normalem Gewicht. Wenn der Insulinspiegel zu hoch ist, ist dies ein Anzeichen (auch ein Zeichen!) für Typ-II-Diabetes.

Der Anteil der Triglyzeride (HDL/LDL) ist ebenfalls ein Hinweis auf die Krankheit, die eine Ernährungsstörung des Stoffwechsels ist. Danach ist eine Umstellung der Ernährung der Kern der Behandlung. Zu viel Nahrung, aber auch zu wenig Sonne kann Zuckerkrankheit induzieren. Harvardforscher haben herausgefunden, dass Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Gehalt im Blute wesentlich öfter an Zuckerkrankheit leiden.

Im Jahr 2013: American Journal of Epidemiology (Quelle: American Journal of Epidemiology, 2013; veröffentlicht am 3. Februar 2013). Seit Jahren nicht behandelter Zuckerkrankheit kann zu Blindheit, Niereninsuffizienz, Kreislauferkrankungen, Handkribbeln oder gar zu einem Herzanfall fuehren. Auch die Insulinresistenz, die den Typ-II-Diabetes charakterisiert, kann bei der Behandlung des Typs I tödliche Folgen haben. Falls Sie mehr über Zuckerkrankheit wissen wollen, können Sie meinen kostenfreien Rundschreiben anfordern.

Unten stehend sehen Sie naturopathische und andere Therapien, die für die Behandlung von Zuckerkrankheit geeignet sind. Aber nun zu den Varianten, denn es gibt viel zu tun! Eine schnelle Erhöhung des Blutzuckers sollte vermieden werden, da dies die Pankreas erheblich belasten und zu einem noch schnelleren Insulinabbau führen kann.

Außerdem sollte die Nahrung chromreich sein (Brokkoli, Pampelmuse, Schalentiere). Beim Kind gibt es den dringenden begründeten Verdacht, daß es sich bei der Muttermilch um eine Zuckerkrankheit handelt und diese auslöst. Lesen Sie mehr im Artikel: Bei einer gesunden Kost ist es möglich, die Zuckermenge in Grenzen zu halten. Andere BeitrÃ?ge im Bereich ErnÃ?hrung und Diabetes: Die Zuckerkrankheit ist eine Ursache fÃ?r einen oxidativen Stress  in den Nerven und im Hirn.

In einer aktuellen Arbeit wurde gezeigt, dass (1,3-1,6)-ß-D-Glucan (50 mg/kg Körpergewicht) aus Hefen ein wirksames Antioxidationsmittel bei Diabetikern ist. Bis zu 16 mg Biozin senkt Ihren Blutzucker um bis zu 15% pro Tag. Niacinamide kann den Insulinverbrauch bei der Diagnose Jugenddiabetes (Diabetes I) mindern. Die Tufts University in Boston (USA) hat in einer klinischen Prüfung gezeigt, dass 500 µg Präparate mit Vitaminkonzentraten jeden Tag den Zuckerspiegel in den Blutkreislauf absenken können - und damit die Entstehung von Diabetikern vorbeugen oder aufhalten.

Ein Vorläufer des Zuckerkrankheit (=Insulinresistenz) kam etwa 34% weniger häufig vor. Arginin: Die Aminocarbonsäure Arginin kann einen hohen Zuckergehalt mindern. ß-Glucane sind für den Gebrauch gegen Zuckerkrankheit erst seit kurzer Zeit im Tierversuch untersucht worden. ß-Glucan aus mit Chitin vernetzten Schimmelpilzen war gegen mehrere schädliche Auswirkungen dieser Nahrung bei fettreichen Tieren wirksam.

Wissenschaftler der University of Illinois sagen, dass diese Arzneipflanzen ein mit der Zuckerkrankheit assoziiertes Enzym genauso harmlos machen können wie herkömmliche Arzneimittel. Noni-Saft kann die Insulinwirkung erhöhen. Die Buchweizenpflanze kann bei Diabetikern zur Vorbeugung von Folgekrankheiten beitragen. Bei Diabetikern kommt es zu Übersäuerungen.

Schüsslersalze sind nach meiner eigenen Erfahrungen als einzige Therapiealternative bei Zuckerkrankheit nicht ausreichend. Bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Nahrung besteht eine gute Chance, dass Sie für den weiteren Lebensweg ohne Arzneimittel leben können. Bei übergewichtigen Diabetikern kann der Bedarf an Medikamenten reduziert und der Blutzuckerspiegel allein durch Gewichtsreduzierung auf ein nahezu normales Niveau gebracht werden.

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