Altersdiabetes Behandlung

Diabetes-Behandlung bei Erwachsenen

Therapieart Zuckerkrankheit 2 hat eine ausgeprägte Erbanlagen. Wenn Sie Angehörige ersten Grades haben, die an einer Zuckerkrankheit vom Typ 2 leiden, haben Sie ein sehr großes Erkrankungsrisiko. Die Zahl der Diabetiker mit Zuckerkrankheit des Typs 2 steigt aufgrund von Bevölkerungszunahme und geringer körperlicher Aktivität weiter an.

Bei einer familiären Prädisposition haben Sie selbst einen großen Einfluß darauf, wann bei Ihnen eine Zuckerkrankheit auftritt: bereits im Jugendalter oder erst im höheren Lebensalter (Altersdiabetes). Grundlage der Behandlung des Zuckerkrankheitstyps 2 ist die Umstellung der Ernährung und die Einführung eines Trainingsprogramms.

Typ-2-Diabetes: Veränderung des Lebensstils und....

Was ist die Behandlung von Typ 2 Diabetikern? Die so genannte Grundtherapie ist für jeden Menschen mit Zuckerkrankheit indiziert. Die erste Zielsetzung ist die Senkung des Blutzuckerspiegels, vor allem durch Veränderungen im Lebensstil. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Reduzierung von Fettleibigkeit durch eine fettreduzierte, faserreiche Diät und erhöhte Bewegung. Die Ernährungs-Therapie hat zum Zweck, das Gewicht des Körpers bei Adipositas zu stabilisieren.

Allerdings sollte man versuchen, das Gewicht um fünf bis zehn Prozentpunkte zu reduzieren. Neben der Übergewichtigkeit wirken sich auch Fette auf die Insulinsensitivität aus: Sie werden durch den Konsum von ein- und mehrwertigen Fetten erhöht, da sie hauptsächlich in pflanzlicher Nahrung, z.B. Pflanzenöl, vorzufinden sind. Die Nationale Richtlinie für die Behandlung von Typ-2-Diabetes enthält auch die entsprechenden Ernährungshinweise.

Nur wenn eine erhöhte physische Bewegung und eine gesunde Diät über mehrere Wochen (max. 3 bis 6 Monate) den Blutzuckerspiegel nicht durch Änderungen des Lebensstils senken, werden Diabetesmedikamente eingesetzt. Für die Behandlung von Typ-2-Diabetes gibt es mehrere Arzneimittel. Der Behandler sucht das Arzneimittel zusammen mit dem Patient aus.

Diese Prozedur ist jedoch nur indiziert, wenn der Blutzuckerspiegel des Pflegebedürftigen nicht zu hoch ist (

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