Altersdiabetes Anzeichen

Anzeichen von Diabetes bei Erwachsenen

Ausgetrocknete Haut, Durst, starker Harndrang: Es gibt sehr unterschiedliche Anzeichen von Diabetes. Finden Sie hier heraus, auf welche Zeichen Sie im Alltag Ihrer Katze achten sollten. Ursache, Symptome & Therapie von Diabetes Bei der chronischen Stoffwechselerkrankung Diabetiker - auch bekannt als Diabetiker - ist der Zuckerspiegel permanent anwachsen. Sie tritt in verschiedenen Ausprägungen auf, wobei die häufigsten sind. Besonders oft sind ältere Menschen von Typ-II-Diabetes befallen, der aus diesem Grunde auch als Altersdiabetes bekannt ist.

Begriffsbestimmung: Was ist Diabetis? Der Zuckerkranke ist eine pathologische Erkrankung im Zuckerstoffwechsel mit einem permanent hohen Blutzuckerwert (Hyperglykämie). Alleine in Deutschland sind rund 8 Mio. Menschen davon betroffen, mit steigender Tendenz. in Deutschland. Deshalb wird die Erkrankung auch als weit verbreitete Krankheit angesehen. Gerade in den westlich geprägten Industrieländern wird die Krankheit durch ungesunde Kost und zunehmende Bewegungsmangel zunehmend zum Dilemma.

Häufigste Krankheitsformen sind Zuckerkrankheit des Typs I und II. Die Gefahr, an einer Zuckerkrankheit zu leiden, nimmt mit zunehmendem Lebensalter zu. Besonders Ältere Menschen sind von der Infektion befallen. Die Zuckerkrankheit ist daher eine der typischsten Erkrankungen des Alters. Zuckerkrankheit tritt in unterschiedlichen Erscheinungsformen auf, die sich in Bezug auf Ursachen, Schweregrad und Therapie voneinander abheben.

Blutzuckermessungstyp I: Etwa 5% aller Diabetes-Patienten sind von Typ-I-Diabetes befallen. In der Regel tritt diese Erkrankung bereits im Kindes- oder Jugenalter auf und ist durch einen fehlenden körpereigenen Hormonspiegel gekennzeichnet. Die Zuckerkrankheit ist unheilbar. Type II: Type II ist die am weitesten verbreitete Erkrankung.

Rund 90% aller Diabetes-Patienten erkranken an dieser Krankheit. Im Gegensatz zu Type I ist Type II keine Krankheit des Abwehrsystems, sondern ist hauptsächlich auf den Lifestyle des Menschen zurück zu führen. Mehr als die Haelfte aller Erkrankten ist ueber 65 Jahre jung, daher wird diese Art der Zuckerkrankheit im Volksmund als Altersdiabetes eingestuft. Blutzuckermessgerät für Diabetiker: Zu den Krankheiten des Typs III gehören Krankheiten, die weder als solche des Typs I noch als solche des Typs II klassifiziert werden können.

Zu den möglichen Gründen gehören Schäden an der Bauchspeicheldrüse des Pankreas (Pankreasdiabetes), Genveränderungen, hormonale Störungen und Viren. Es gibt neben dem Zuckerkrankheitstyp I - III auch spezielle Fälle von Gestationsdiabetes und Kinderdiabetes. Der Grund für den Typ-II-Diabetes - auch Erwachsenendiabetes oder Altersdiabetes oder Altersdiabetes bezeichnet - ist die Insulin-Resistenz. Im Gegensatz zu Art I wird Art II Diabetiker nicht durch eine eigene Körperreaktion hervorgerufen, sondern hauptsächlich durch eine ungesunde Lebensweise.

All dies bewirkt einen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was die Entwicklung von Typ-II-Diabetes fördert. Eine gesunde Lebensweise kann Zuckerkrankheit verhindern! Mit zunehmendem Lebensalter nimmt aber auch das Diabetesrisiko zu, weshalb Typ-II-Diabetes auch als altersbedingter Zucker oder Zucker genannt wird. Bei Diabetikern erhöht sich auch das Verwandtschaftsrisiko.

Die Zuckerkrankheit des Typs II hat verschiedene Ausprägungen. Auch viele dieser Beschwerden sind typisch für das Altern und werden daher oft nicht oder erst zu spät wahrgenommen. Oftmals merken Ältere erst dann einen Altersdiabetes, wenn sich sekundäre Erkrankungen ausprägen. Der Diabetiker wird auf der Grundlage einer ärztlichen Beratung und diverser Abklärungen diagnostiziert.

Wenn der Organismus mit dem Blutzucker nicht zurechtkommt, wird die Diagnose des Verdachts auf eine Zuckerkrankheit gestellt. Eine Diabetesbehandlung kann die Erkrankung dämpfen und Symptome mildern. Eine leicht bekömmliche und leicht zu kauende gemischte Diät ist ideal für die Diabetesernährung. Wenn Fettleibigkeit der Grund für einen Altersdiabetes ist, sollte dieser verringert werden. Besonders für ältere Menschen ist es jedoch besonders wichtig, nicht zu wenig zu fressen, um ihrem Organismus keine wertvollen Inhaltsstoffe zu nehmen.

Bei richtiger Therapie des Typs II kann die Erkrankung eingegrenzt oder gar kuriert werden! Die Richtlinien der Diabetesgesellschaft, die auch für die älteren Menschen konzipiert sind, bieten zusätzliche Hilfestellung bei der Therapie und dem Umgang mit Typ-II-Diabetes. Wenn der Altersdiabetes nicht oder nur unzureichend therapiert wird, besteht das Risiko verschiedener Folgekrankheiten und Gefahren.

Die grösste Gefahr ist die Hypoglykämie, zumal Anzeichen wie Tremor, Benommenheit und Herzklopfen von den Erkrankten oft ins hohe Lebensalter verschoben werden. Eine Hypoglykämie erhöht zudem das Unfallrisiko und reduziert die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Wenn die Erkrankung Zuckerkrankheit lange Zeit nicht therapiert wird, zum Beispiel weil sie nicht frühzeitig erkannt wird, kann es zu Organschäden wie z. B. an Herzen, Nerven oder Tränensäcken kommen.

Darüber hinaus hat Typ-II-Diabetes viele Anzeichen für eine Demenzerkrankung. Wenn jedoch der Zucker im Alter die Ursachen für diese Beschwerden sind, können sie durch eine korrekte Blutzuckerkontrolle korrigiert werden. Identifizieren Sie frühzeitig Diabetiker! Eine zu späte Diagnose von Zuckerkrankheit kann bei unzureichender Behandlung gravierende Folgen für den gesamten Organismus haben.

Deshalb sollte die Diagnose und Behandlung der Erkrankungen in einem frühen Stadium erfolgen. In vielen FÃ?llen ist die Erkennbarkeit der Infektion bei Ã?lteren Menschen, die oft seit Jahren einen hohen Blutzuckerspiegel haben, nicht so leicht. Außerdem sind die Beschwerden oft nicht spürbar, sondern werden mit Zeichen des Alterns vermischt. Zuckerkrankheit wird von vielen Älteren erst dann wahrgenommen, wenn die ersten Anzeichen von Folgekrankheiten auftreten.

Das Krankheitsbild der Zuckerkrankheit tritt in unterschiedlichen Ausprägungen auf. Besonders oft sind ältere Menschen von Typ-II-Diabetes erkrankt. Zur Aufrechterhaltung der eigenen Lebenskraft und -qualität sollte der Zuckerspiegel regelmässig kontrolliert werden, um die Störung frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandel.

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