10000 dm Schein

10.000 dm Karte

Die Reichsbanknote Inflation Banknote 10.000 Mark von 1922 - antik. Ich habe zu Hause eine 100000 Mark Note von 1923 und möchte wissen, was dieser Wert ist, wer kann mir helfen? Er kommt mit 51,63 DM raus. Die Reichsbanknote 10000 Mark in guter Umlaufkonservierung!

Farbfrische Note, intaktes Papier (nicht gepresst). ((3) 10000 Mark 1922 Reichsdruck .

Aufblähung Deutsches Reich 10000 DM Reichsbanknoten 1922 bei MA

Deutsche Reich/ Inflation1000 Milliarden DM/ 1 Trillion DM 1923~ I- ~ I- ~ Die Reichsbank des Reichsbankdirektoriums Berlin ~115,00 EURincl. gesetzlicher MwSt., Teuerung Deutsche Reich 1919 - 19245 Mio. DM Los 7 Stücke 1923 throughscnitt gut III Deutsche Reichsinflation 5 Mt, 1.6.1923 Ro 8899,00 EURincl. gesetzlicher MwSt, Deutsche Reich/Inflation500 Milliarden DM 1923~ II-III~ Reichsbanknoten des Reichsbankdirektoriums Berlin ~110,00 EURincl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, Teuerung Deutsche Reich 1919 - 1924Lot 12 x 500 Tausend DM 1923 gebrauchte Deutsche Reichs-Inflation fünfhundert Tausend DM 1.5.1923 Los 12 Stück55,00 EURincl. gesetzlicher Mehrwertsteuer,

Deutsche Reich/Inflation50 Mio. DM 1923~ II~ Reichsbank Directorium Berlin ~75,00 EURincl. VAT, German Reich/Inflation100 Mio. DM 1923~ I-II~Reichsbankdirektorium Berlin ~190,00 EURincl. VAT, Republik Weimar,3 DM 1922 Ampere, PP Inflation,88,00 EURincl. gesetzlicher MwSt., Teuerung Deutsche Reich 1919 - 1924Lot 30 x 20.000 DM 1923 I-II nahezu bargeldlose Teuerung Deutsche Reichslot 30 x 20.000 DM 20.2.192370,00 EURincl. gesetzlicher MwSt,

Hochinflation: Vampir auf 100.000-Mark-Schein verborgen

Bei der Hochinflation 1922 kam eine Geldschein in den Verkehr, auf dem viele Menschen in Deutschland eine unheimliche Figur sahen. Der Aufschwung von 1923 ist in der Erinnerung der Germanen tief verwurzelt, auch wenn es heute kaum noch jemanden gibt, der ihn wirklich bewußt miterlebt hat. Es gibt jedoch noch andere Gründe für das Erscheinen aus dieser Zeit.

Das ist die 10.000-Mark-Note vom Jänner 1922. Als sie in den Verkehr kam, war sie die Note mit dem bisher größten Gegenwert. Damals waren es etwas mehr als 50 Dollars. So hatte die Marke bereits im Oktober 1921 nur ein Hunderttel ihres Wertes von 1914, wofür die französische Bevoelkerung besonders verantwortlich machte.

Das wurde auch im Frühjahr 1923 deutlich, als die französischen und belgischen Streitkräfte das Revier besetzt hielten, weil die Regierung des Reiches ihre Reparationspflichten nicht mehr erfüllte. "Auch in der Reichtumsdruckerei, die im Jänner 1922 den 10.000-Mark-Schein ausstellte, hat sich diese antisemitische Aufregung durchgesetzt. Der Zettel zeigt Albrecht Dürers "Porträt eines Jünglings" von 1507.

Etwas Phantasie ist nötig, um den damaligen Blutsauger zu finden, aber viele waren sich einig, dass dies ein Sinnbild für die französischen, die sich wie bei den Vampiren in die Kehle der Germanen gebissen und den letzen Blutstropfen aus ihnen herausgesaugt hatten, über die Wiedergutmachung sei. Die Notiz war jedoch nicht allzu lange in Benutzung.

So waren bereits im Monat September 1922 10.000 DM nicht mehr zwei Euro Wert. So kam im Monatsnovember eine Rechnung über die Höhe von rund fünfzigtausend DM in den Verkehr, und dann begann die Währungsabwertung. Exakt ein Jahr später wurde das Ende des Fahnenmastes mit einem Ticket für 100 Trillionen DM erklommen.

Während der Devisenreform vom 15. Nov. 1923 wurden endlich eine Trillion Papiermarken gegen eine neue Anleihenmarke eingetauscht. Die relative Stabilisierung und wirtschaftliche Belebung setzte ein - nachdem die meisten Bundesbürger bisher fast ihr ganzes Kapital eingebüßt hatten.

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